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21. Africa Festival
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Africa Festival: Im kommenden Jahr werden Musik und Kultur von nomadischen Völkern, deren Lebensweise aus unterschiedlichen Gründen bedroht sind, ein Themenschwerpunkt sein - wie die Pygmäen im Kongo, die sogenannten Buschleute aus dem südlichen Afrika und die Surma aus dem Südosten von Äthiopien.
Daneben sollen die aktuellen Sounds des urbanen Afrika treten - frische, neue Klänge aus den Metropolen Afrikas werden das Festival in Bewegung bringen. Einen weiteren Schritt geht der Veranstalter auch im Dialog der Kulturen, diesmal auf kulinarischem, oder besser önologischem Weg: das 21. Festival wird Ort der Begegnung zweier Weinkulturen sein: Die Region Franken trifft die Kapregion in Südafrika!
Die ersten Verträge für das Musikprogramms sind unterschrieben. Die Hauptbühne im Zirkuszelt ist in diesem Jahr wieder hochkarätig besetzt: Der erste Abend erinnert an die kürzlich verstorbene 'Mama Africa': 'Tribute to Miriam Makeba' lautet das Motto. Camagwini ist eine junge Interpretin, die einmal in die grossen Fussstapfen Makebas treten könnte. Sie bringt die Trends aus Johannesburg auf die Mainwiesen.
Für den Samstag sind Touré Kunda, die Pioniere der afrikanischen Weltmusik eingeladen. Die senegalesischen Musiker sind bestens bekannt und hoch geschätzt - sie haben jedoch noch nie auf unserem Festival gespielt. Am Sonntag präsentieren wir Khaled, dessen 'Aicha' wir alle noch im Ohr haben. Er wird seine neue CD präsentieren und die Vielschichtigkeit und Wandlungsfähigkeit des Rai neuerlich beweisen.
Mit Salif Keita, der am Montag sein Publikum verzaubern wird, begrüssen wir einen weiteren Star der afrikanischen Musik. Vielen Besuchern ist er noch von seinem letzten Konzert 2006 in bester Erinnerung. Er wird seine brandneue, im Frühjahr erscheinende CD präsentieren.
21. Africa Festival Tournee Übersicht
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