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Deutschland Kultur

Kultur in Deutschland. Einen Überblick in Kurzform finden Sie hier: Kultur Übersicht
 
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25.12.2008 bis 26.12.2008

Kammerphilharmonie Leipzig: Weihnachtskonzert- Gewandhaus Leipzig

Weihnachtskonzert Gewandhaus Leipzig: Auch in diesem Jahr lädt Pro-Concert Media wieder zu festlichen Weihnachtskonzerten im Ambiente des Mendelssohn-Saals im Gewandhaus zu Leipzig ein.

Auf dem Programm stehen echte Highlights für die kalte Jahreszeit - wie das harmonische Brandenburgische Konzert Nr. 3 von Johann Sebastian Bach, die prunkhafte Salzburger Symphonie von Wolfgang Amadeus Mozart, "Der Winter" aus den allseits beliebten "Vier Jahreszeiten" Vivaldis und das feierliche Weihnachtskonzert in g-moll von Corelli.

Es spielt die Kammerphilharmonie Leipzig unter der Leitung des Chefdirigenten Dr. Michael Köhler - als Solisten sind dabei Prof. Christian Funke (Violine), 1. Konzertmeister des Gewandhausorchesters Leipzig, und Alexander Meinel (Piano).

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Konzert in: Leipzig


11.12.2008 bis 30.12.2008

Arte Corale

Arte CoraleArte Corale: Gegründet wurde der Chor Arte Corale 1978 von Tamara Pilipchuk in Moskau. Seither begeisterten sie zunächst in Russland und seit den 90er Jahren weltweit ein Millionenpublikum. Die Klangwelle bestehend aus orthodoxer und gregorianischer Musik riss unter anderem schon Zuhörer in New York und Los Angeles mit. Alle neun Mitglieder sind Absolventen des Moskauer Konservatoriums oder der Russischen Musikakademie. Ihre Stimmen sind solo sowie im Chor einzigartig. Ganz ohne technische Unterstützung wird im Nu das Publikum von der unglaublichen Stimmgewalt eingenommen.

So beeindruckend die Stimmen von Arte Corale sind, so beruhigend schlicht ist ihr äusseres Erscheinungsbild in schwarzen Mönchskutten. So faszinierend die gesanglichen Leistungen des Moskauer Chores sind, so bescheiden, ja, so spartanisch ist ihr Auftreten. Die jeweils neun Sänger sind in schwarze Mönchskutten gewandet, und wenn sie die Kirche betreten, halten sie schlichte brennende Kerzen in den Händen. Und das ist gut so, denn auf diese Weise lenken keine überflüssigen Äusserlichkeiten von der akustischen Präsenz des Chores ab. Im Vordergrund steht die Faszination der orthodoxen und gregorianischen Gesänge.

Das Programm reicht von Gesängen aus dem 11.- 16. Jahrhundert, die in Mönchsklostern gesungen wurden, über Werke von Rachmaninow, Tschaikowski oder Tschrerepnin bis hin zu besinnlichen Weihnachtsliedern wie "Stille Nacht".


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Konzerte in: Basel, Berlin, Bern 8, Braunschweig, Genève, Zürich


31.12.2008

Die Feuerzangenbowle - Forum Niederberg Velbert

Die Feuerzangenbowle: Komödie von Heinrich Spoerl und Wilfried Schröder

Der unsterbliche Silvesterklassiker im Forum! In gemütlicher Runde bei dem einen oder anderen Gläschen Feuerzangenbowle schwelgen gestandene Herren in Erinnerungen an die Streiche der Schulzeit. Nur der erfolgreiche Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer sitzt unbeteiligt daneben und muss schliesslich einsehen, dass ihm der wohl beste Teil seiner Jugend entgangen ist, denn er wurde von einem Privatlehrer unterrichtet. Benebelt von der Wirkung des Alkohols entsteht eine Schnapsidee, aus der Wirklichkeit wird: Pfeiffer verkleidet sich als Pennäler und zieht mit Schülermütze, Nickelbrille und Büchern unterm Arm endlich ins Gymnasium. Zum Ergötzen seiner Mitschüler und zum Entsetzen des Lehrkörpers stellt er hier seine ganze promovierte Intelligenz für das Aushecken von Streichen zur Verfügung...

Wer kennt sie nicht, die legendäre "Feuerzangenbowle"? Sie verbindet alle Generationen, denn ob Grossvater oder Enkel: In die Schule sind alle einmal gegangen. Millionen von Menschen wissen seitdem, dass man Pfeiffer mit drei "f" schreibt, was eine Dampfmaschine ist (da stellen wir uns alle mal ganz dumm), und wie die alkoholische Gärung funktioniert.

Produktion: Burghofbühne Dinslaken
Inszenierung: Kai Festersen
Ausstattung: Beate Zoff

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Aufführung in: Velbert


26.11.2008 bis 17.04.2009

Ingolf Lück: One Way Man

Ingolf Lück - One Way ManIngolf Lück: Wie lebt der Höhlenmensch im 21.Jahrhundert? Ingolf Lück, u.a. als Darsteller Tom im Caveman bekannt, erzählt in seinem Stück One Way Man Neues über die Spezies Mann, denn es ist noch längst nicht alles über den modernen Mann und seine vielfältigen Eigenarten gesagt: Warum bringt auch heute ein auf den ersten Blick klar denkender und durchaus geistreicher Mann kein einfaches "Ich liebe Dich" zustande - geschweige denn eine ausgereifte Liebeserklärung? Welche paradoxe Laune der Natur lässt ihn stattdessen ungefragt stundenlang über allerlei technisches Gerät referieren?

Ingolf Lück alias Frank Wagner hat alles, was "Mann" sich vom Leben erträumt: Einen sicheren Job, eine tolle Freundin und ein schönes Zuhause. Völlig überraschend wird er über Nacht Single, verliert seinen Job, wacht morgens auf einer Parkbank auf und hat kaum Erinnerung an das, was passiert ist.

Er philosophiert, reflektiert, analysiert und verliert sich in seinen launigen Exkursen über seinen Beruf, seinen Chef, seinen Rivalen Dieter und über das Leben an sich. Und natürlich das an der Seite von Marion. Ab und zu stolpert er dabei über "so Zeugs" wie Gefühle, Nähe und Liebe - grosse Themen, auf die Frank mit Ironie und trockenem Humor durchaus originelle Antworten findet. Aber findet er auch die eine, die ihm seine geliebte Freundin und sein Zuhause zurückbringt?

Schauspieler und Entertainer Ingolf Lück steht seit 2002 neben seinen vielfältigen TV-Engagements im Kölner Gloria und an anderen renommierten Häusern mit dem Dauerbrenner Caveman regelmässig auf der Bühne. Als Regisseur feiert er seit 2003 grosse Erfolge mit seiner Inszenierung des Stückes "Traumfrau Mutter". In "One Way Man" beweist er nun als Alter Ego seiner Bühnenfigur erneut eindrucksvoll, dass Theater seine Leidenschaft ist. In seinem aktuellen Ein-Mann-Stück erzählt er in 90 Minuten voller komischer Momente und geistreicher Abstecher in das Innerste der Männerseele, wie schwer es trotz aller ernsthafter Bemühungen ist, als männlich-multifunktionales Wesen so ganz nebenbei den Blick für die wahrscheinlich fundamentalen Dinge des Lebens nicht zu verlieren.

Ein sehr amüsanter liebevoll-ironischer Blick auf die Spezies Mann, von Ingolf Lück erneut brillant in Szene gesetzt.



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Aufführung in: Köln


14.12.2008 bis 10.05.2009

Basf - Matineen

BASF Matineen:

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Konzert in: Ludwigshafen


27.11.2008 bis 07.03.2009

Heinz Strunk

Heinz Strunk: die Zunge EuropasHeinz Strunk: Sieben Tage im Leben des vierunddreissigjährigen Markus Scholz, es ist die letzte Woche eines brutalen Hitzesommers. Sie beginnt, wie stets, mit dem Besuch bei den Grosseltern in der Käfersiedlung. Oma kocht Markus was Schönes. Grossvater wird zusehends senil. Aber nicht nur sonntags herrscht bei Markus Routine. Auch in seiner, na ja, Beziehung zu Sonja ist alles Feuer erloschen. Sein Geld verdient er als Gagschreiber. Meist für Phillip, einen Comedian, der auch schon bessere Tage gesehen hat. Markus soll es richten, denn so gut Phillip auf der Bühne ist, Humor hat er keinen. Dafür Erfolg bei den Frauen, aber das bedeutet ihm nicht viel. Markus auch nicht, aber der hat ja auch keinen Erfolg. Dann trifft Markus im Zug Janne. Die ist mit ihm zur Schule gegangen und spielt in einer ganz anderen Liga. Trotzdem scheint sie sich für ihn zu interessieren. Kann sie Markus aus dem ganzen Elend retten? Oder eher Onkel Friedrich, der legendäre Kaffeekoster aus dem Hamburger Freihafen, den sie "die Zunge Europas" nennen.

Der Musiker, Schauspieler und Schriftsteller Heinz Strunk wurde 1962 in Hamburg geboren. Er ist Gründungsmitglied des Humoristentrios Studio Braun und hatte auf VIVA eine eigene Show, sein erstes Buch, "Fleisch ist mein Gemüse", verkaufte sich über 200.000-mal.



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Lesungen in: Berlin, Dresden, Flensburg, Hannover, Köln, Mönchengladbach (wickrath), Mülheim an der Ruhr, Osnabrück, Saarbrücken


26.11.2008 bis 10.01.2009

Max Goldt

Max GoldtMax Goldt: Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er "Wenn man einen weissen Anzug anhat", "Vom Zauber des seitlich dran Vorbeigehens" und "QQ". Goldt, der seit 1989 Kolumnen für Titanic schreibt, ist ausserdem Musiker und verfasst Hörspiele und Comics. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire.

"In seinem neuen Band ,QQ' zeigt Goldt wieder mal, was er alles kann, und er kann eine Menge. Es gibt nur wenige Schriftsteller, die einen so wachen Blick auf die deutsche Gegenwart werfen wie er. Die amorphe Musiksosse, mit der unsere Sendeanstalten ihre Fernsehspiele beträufeln; die wunderliche Gewohnheit vieler Frauen, Mini-Teddybären an ihre Rucksäcke zu heften; die verblüffende Selbstverständlichkeit, mit der allerorten der ,gehobene Vermutungsunsinn' angeblicher Trend- oder Zukunftsforscher lautstark in die Welt geblasen wird - all das und noch viel mehr macht er zur Zielscheibe eines derart einsichtsvollen wie bitterbösen Spottes, dass man sich fragt, weshalb derlei Unsitten danach noch fortexistieren können." (Die Welt)

"Max Goldts Lesungen sind anders. Säle mit mehreren hundert Plätzen sind Wochen im voraus ausverkauft, geboten wird ein abendfüllendes Programm mit Pause und Zugaben, das meist jugendliche Publikum geht von Anfang an begeistert mit und lacht sogar wesentlich öfter, als der Text es nahelegen würde." (Neue Zürcher Zeitung)



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Lesungen in: Düsseldorf, Mainz, Soest


29.11.2008 bis 31.12.2008

Gans Ganz Anders 2008

Gans Ganz Anders:

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Veranstaltung in: Chemnitz


20.02.2009 bis 30.08.2009

Carmina Burana - Domstufen-Festspiele Erfurt

Carmina Burana: Szenische Kantate von Carl Orff

Die Carmina Burana, die Lieder aus Benediktbeuren, gehören zu den populärsten Werken der Vokalmusik. Eher zufällig stiess Carl Orff auf die Buchausgabe einer mittelalterlichen Handschrift, die Trink- und Liebeslieder in lateinischer und mittelhochdeutscher Sprache vereint. Im Mittelpunkt steht die Schicksalsabhängikeit des Menschen, symbolisiert durch das Rad der Göttin Fortuna. Besonders die Verbindung von christlichem und antikem Gedankengut faszinierte Orff, als er sich zur Komposition seiner szenischen Kantate Carmina Burana entschloss. Typisch für die Musik sind die grosse Vielfalt von Schlaginstrumenten, der kraftvolle Einsatz des Chores und die melodienreichen Sologesänge.

Die Carmina Burana führten 1994 die ersten DomStufen-Festspiele zu einem Riesenerfolg und sind nun in einer neuen Inszenierung wieder auf den Domstufen zu erleben.

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Veranstaltungen in: Erfurt, Stuttgart


30.12.2008 bis 18.02.2009

Phantom der Oper Von Ingfried Hoffmann und Karl Heinz Freynik

Das Phantom der Oper: "Phantom der Oper" ist eine Neu - Inszenierung in Starbesetzung, die nicht hundertprozentig mit der Stuttgarter Inszenierung der Vorjahre übereinstimmt. Die Presse lobt das Musical, insbesondere die Hauptdarstellerin dennoch in höchsten Tönen
Die Story: Paris im Jahre 1881: Tief unten in den Katakomben der Pariser Oper fristet das geheimnisvolle Phantom ein einsames Dasein. Von den Menschen gefürchtet verbirgt das Phantom sein entstelltes Gesicht hinter einer Maske. Er verliebt sich in die Ballett - Tänzerin Christine, die durch ihn zu einem gefeierten Star an der Pariser Oper wird. Und doch lockt seine Hingabe zu dieser Frau ihn zunehmend aus seinem Versteck und zwingt auf der anderen Seite die junge Frau zu einer schicksalhaften Entscheidung...
Erleben Sie selbst den Musical - Klassiker und buchen Sie gleich Ihre Karten hier...



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Veranstaltungen in: Dresden, Leipzig, Passau, Saarbrücken


13.12.2008 bis 06.02.2009

Die Zauberflöte - Theater Dortmund

Die Zauberflöte: Eine deutsche Oper in zwei Akten
Text von Emanuel Schickaneder
Musik von Wolfgang Amadeus Mozart

Auge in Auge mit einem Ungeheuer. Der Tod ist nah. Doch das ist erst der Anfang. Herz über Kopf stürzt Tamino in das Abenteuer seines Lebens. Pamina, die Tochter der geheimnisvollen Königin der Nacht, soll er aus den Fängen ihres Widersachers Sarastro befreien. Der Vogelmensch Papageno begleitet den Wagemutigen auf seiner Irrfahrt zu sich selbst. Dies Bildnis ist bezaubernd schön ...

Ein Märchen mit Aberwitz? Allegorie oder Parabel? Ein verschlüsselter Bilderreigen? Die Urform einer Phantasystory? Mozarts letztes Bühnenwerk entzieht sich der Definition. Jede Zeit irrt aufs neue umher auf dem Schlachtfeld von Gut und Böse. Der Hölle Rache ...

Kein Gedankenstein bleibt in Mozarts letztem Bühnenwerk auf dem anderen. Die Bilder stürzen. Die Schleier heben sich. Spiegel der Täuschung liegen in Scherben. Der Weg durch ein phantastisches Labyrinth erweist sich als feinnerviges Vexierbild, das in jedem Moment der Betrachtung eine andere Facette der menschlichen Existenz offenbart. Das Dunkel wird schwinden ...

Verwirrung heisst der lückenlose Plan des Lebens. Nichts ist, was es scheint - im Taumel durch die unendliche Nacht zum endlichen Tag.

Regie: Bruno Klimek
Bühne: Thomas Armster

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Veranstaltung in: Dortmund


07.12.2008 bis 22.03.2009

German Brass

German Brass:

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Konzerte in: Bielefeld, Bremen, Hannover, Neunkirchen


07.01.2009 bis 17.02.2009

Klangfarben - Neujahrskonzerte

Klangfarben - NeujahrskonzerteOperetten Tournee Theater Hannover: Dieses Jahr mit neuem Programm!
Viel mehr als ein Konzert! Mit feinem Witz, Wiener Dialekt und viel Charme geleitet Sie Moderator Martin Gesslbauer durch die musikalische Welt der Operette. Die Diva, der Tenor, das Buffo-Paar und ein hochkarätiges Ensemble präsentieren die Highlights der beliebtesten Operetten und schlüpfen für jedes Lied ins passende Outfit.

Das Orchester Duna Budapest spielt auf - Csárdás, Walzer und vieles mehr!

Dies sind nur ein paar Leckerbissen des Abends. Die eine oder andere Überraschung wird auch dabei sein. Geniessen Sie das neue Programm Klangfarben 08/09!



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Veranstaltungen in: Arnsberg, Ballenstedt, Barsinghausen, Hamburg / Harburg, Hamm, Langenhagen, Lehrte, Lutherstadt Wittenberg, Rastatt, Soltau


11.02.2009 bis 25.03.2009

Meine Schwester und Ich - Tourneeprodukttion

Meine Schwester und Ich - Komödie Am Kurfürstendamm BerlinMeine Schwester und Ich: Musikalisches Lustspiel von Ralph Benatzky

Prinzessin Lilly hat sich in Roger verliebt, als der Literaturprofessor die Stelle des Bibliothekars auf Schloss Saint- Labiche angetreten hatte. Doch Roger verdrängt aus Standesgründen ihre herzliche Zuneigung und flüchtet nach Nancy, wo er eine Professur an der Staatsbibliothek annimmt. Um Roger nicht für immer aus den Augen zu verlieren, greift Lilly zu einer sehr ungewöhnlichen List. Sie erfindet eine Schwester namens Geneviève, die in Nancy in einem Schuhgeschäft als Verkäuferin arbeitet! Dieser Schwester soll Roger gleich nach seiner Ankunft einen Brief und einen Ring überbringen. Roger verspricht es. Lilly aber schlüpft selbst in die Rolle der Schwester und arbeitet als Schuhverkäuferin Geneviève in Nancy. Und ihr Plan gelingt tatsächlich. Roger verliebt sich in Geneviève und heiratet sie. Doch jetzt beginnen die Schwierigkeiten.

Regie: Herbert Herrmann und Jürgen Wölffer
Eine Produktion der Komödie am Kurfürstendamm Berlin.


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Aufführungen in: Augsburg, Hannover, Hockenheim, Leer


05.12.2008 bis 01.02.2009

Aida - Musiktheater im Revier Gelsenkirchen

Aida: Oper von Guiseppe Verdi
Libretto von Antonio Ghislanzoni
In italienischer Sprache mit deutschen Untertiteln

Äthiopien und Ägypten befinden sich im Krieg. Der ägyptische Feldherr Radamès liebt die äthiopische, von seinem Volk versklavte Königstochter Aida - und sie ihn. Aber auch die ägyptische Königstochter Amneris liebt den Feldherrn - eifersüchtig und rücksichtslos. Ausgerechnet durch einen Sieg gegen Aidas Volk hofft Radamès, von seinem König Freiheit für seine Geliebte fordern zu dürfen. Rettungslos geraten die Liebenden im Räderwerk religiöser und politischer Intrigen sowie der verzweifelten Rachelust von Amneris zwischen alle Fronten. Lebendig begraben besingen Aida und Radamès, der Wirklichkeit entkommen, ihre unauslöschliche Liebe.

Musikalische Leitung: Samuel Bächli
Inszenierung: Roland Schwab

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Veranstaltung in: Gelsenkirchen


23.04.2009 bis 20.05.2009

Millowitsch Theater: Liebesgrüße aus Nippes

Millowitsch Theater: James Bond-Fieber in Nippes - ob das gut geht? Für Anton Schmitz jedenfalls scheint eine Nebenbeschäftigung als Privatdetektiv der einzige Ausweg aus seiner finanziellen Misere. Mit seinem Freund, dem Hobbyschriftsteller Harry Scheel geht er begeistert auf Verbrecherjagd. Dabei schaffen sie es mühelos, wenn auch nicht ganz freiwillig, sich BND, CIA, einen japanischen Bierkonzern aus Düsseldorf, die Mafia und zwei misstrauische Ehefrauen zum Gegner zu machen. Insgesamt ein Feuerwerk an Verwechslungen und heiteren Turbulenzen ...

Mehr zu: Millowitsch Theater: Liebesgrüße aus Nippes
 
Aufführungen in: Iserlohn, Lüdenscheid, Meinerzhagen, Mutterstadt, Neuwied, Ramstein-Miesenbach, Wuppertal


26.11.2008 bis 31.01.2009

Die 39 Stufen - Theater Am Dom Köln

Die 39 Stufen: Theaterstück nach dem Film von Alfred Hitchcock
Bühnenbearbeitung von Patrick Barlow

Wie kann man einen Film mit Verfolgungsjagden, Luftkämpfen und Autoexlosionen auf die Bühne bringen? Richard Hannay geht, mehr aus Langeweile, in eine Varieté-Show des Londoner Westend und lernt dort die attaktive Annabelle kennen, als plötzlich ein Schuss fällt, der sein Leben verandert. Annabelle bittet ihn um Schutz und Hannay sieht sich auf einmal in der Mitte einer Verkettung mysteriöser und gefährlicher Umstände wieder. Um da wieder herauszukommen, muss er 39 Stufen gehen, die alles andere als bloss eine Treppe sind ...

Regie: René Heinersdorff
Mit André Eisermann, Jenny Elvers-Elbertzhagen und anderen

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Aufführung in: Köln


30.11.2008 bis 21.12.2008

Poznaner Knabenchor

Poznaner KnabenchorPoznaner Knabenchor: Der Poznaner Knabenchor, einer der bekanntesten Knabenchöre Europas, besteht in der neuen Rechtsform aufgrund der Initiative des Oberbürgermeisters seit 2003 als eine Kulturinstitution der Stadt Poznan (Posen). Die Anfänge des Poznaner Knabenchors reichen ins Jahr 1945 zurück. Der Gründer des Chores war Jerzy Kurczewski (1924-1995), ein hervorragender Dirigent und Pädagoge. Das Ensemble gab über 2.200 Konzerte in vielen Ländern auf vier Kontinenten. Es wirkte bei zahlreichen, renommierten Musikfestivals mit, konzertierte u. a. in der Carnegie Hall, in der Berliner Philharmonie und im Wiener Musikverein, im Leipziger Gewandhaus, im Kreml, in den Kathedralen von Paris, Berlin, Hamburg, Köln, im Petersdom in Rom. Auch zeigte er sein können unter anderen vor dem Staatspräsidenten der USA, den Papst Johannes Paul den II, die Königin von Belgien. Der Chor ist international unter dem Namen "Die Polnische Nachtigallen" bekannt.

Der Chor nahm viele CDs auf und führte weltbedeutende Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten auf. Direktor des Chores ist der Komponist und Dirigent Jacek Sykulski. Mit Respekt vor der Tradition des Chores bringt das Ensemble eine neue Klangqualität in die Welt der Chormusik ein, die durch neuartige Stimmbildung und die besondere Formung eines originellen und natürlichen Knaben-Männerchor-Klangs entsteht. Deshalb singt der Chor nicht nur klassische Werke sondern auch Werke des XXI. Jahrhunderts, die speziell für dieses Ensemble komponiert wurden. Die Knaben besuchen die Jerzy Kurczewski-Chorschule. Dies ist die einzige Schule in Polen mit einem derartigen Profil. Sie orientiert sich an den Modellen des Leipziger Thomanerchores und der Wiener Sängerknaben.

Dank der internationalen Konzertaktivitäten steht der Chor für höchste Qualität in der polnischen und europäischen Klangkultur. Im Jahre 2004 wurde ein Dokumentarfilm "Frühling des Chores" über den Chor gedreht. Die Konzerte des Chores im Jahre 2005, u. a. beim Festival des Dialogs der Vier Kulturen und zum Jubiläum von "Solidarnosc", wurden vom polnischen Fernsehen übertragen. Der Chor wurde auch zum "Kulturbotschafter der Europäische Union" genannt.


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Konzerte in: Bad Elster, Bautzen, Berlin, Chemnitz, Dresden, Eisenach, Frankfurt / Oder, Leipzig, Lutherstadt / Eisleben, Neubrandenburg, Rostock, Weimar, Zittau, Zwickau


28.11.2008 bis 04.12.2008

Traumfrau Mutter - auf Tour

Traumfrau Mutter - Capitol-Theater DüsseldorfTraumfrau Mutter: Ingolf Lück inszenierte die kanadische Erfolgskomödie "Mom´s The Word" mit dem deutschen Titel "Traumfrau Mutter".

"Zorn ist so laut und Liebe so leise." So endet Barbaras Tag mit ihrem Töchterchen. Das Zubettbringen bleibt die grösste Herausforderung des Tages - und täglich heisst es wieder: Durchhalten - nur nicht durchdrehen.

"Traumfrau Mutter" ist eine nicht immer ganz jugendfreie Satire über eine neue Generation von Müttern - und das mit Müttern! Tatsächlich erzählt die englische Vorlage die authentischen Geschichten ihrer Autorinnen, die das Stück dann auch selbst spielten. Und auch Ingolf Lück arbeitet in seiner Inszenierung mit Schauspielerinnen, die im wahren Leben Mütter sind. "Wir wollen etwas Authentisches und Neues auf die Bühne bringen", so Ingolf Lück. Eine Auseinandersetzung mit eigener Identität und gesellschaftlicher Rolle auf der Bühne: Sechs Karrierefrauen schildern mit starker Ambivalenz aber grossem Herzen, wie sie mehr oder weniger unvorbereitet zu ihrer Mutterrolle fanden. Plötzlich Mutter sein mit allen Hochs und Tiefs - Mütter ahnen, was das bedeuten kann...

Auf der Bühne erleben die Zuschauer die ganze Bandbreite des Mutter-Alltags als kleines Kuriositäten-kabinett, aber auch als Stätte der ganz grossen Gefühle. Da sind die kleinen und die grossen Katastrophen: die täglich wiederkehrende "zu-Bett-gehen-Arie", Stricknadeln in der Steckdose, Toillettenpapierkügelchen in der Nase, die erste Gehirnerschütterung und plötzlich: Das Bangen um ein Leben. "Traumfrau Mutter" ist wie ein Spiegel - ein Dejá-vu für alle, die schon Kinder haben oder sich an ihre eigene Kindheit erinnern. "Der Wiedererkennungs-Faktor ist seltsamerweise enorm", weiss Ingolf Lück - selbst Vater einer Tochter - aus eigener Erfahrung.

"Den eigenen Alltag so liebevoll karikiert zu sehen...das ist schon einen Babysitter wert". (Berliner Morgenpost)


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Aufführungen in: Mainz, Rosenheim


01.02.2009 bis 03.05.2009

Serdar Somuncu: der Hassprediger

Serdar Somuncu: der HasspredigerSerdar Somuncu: Nach Abschluss seiner überaus erfolgreichen Performance von "Bild lesen" biegt Serdar Somuncu in die Zielgerade ein. Bis Ende des Jahres wird er noch mit seiner Presseschelte der etwas anderen Art auf den Bühnen der Republik zu sehen sein.

Aber Serdar wäre nicht Serdar, wenn er nicht schon ein neues Programm in petto hätte. Mit "Hassprediger - Ein demagogischer Blindtest" wird er ab 2009 Ausschnitte aus berühmten Reden der Weltgeschichte von Osama Bin Laden bis Roland Koch hinterfragen und einander gegenüberstellen. So weit, so gut, könnte man denken. Wenn man die Namen derjenigen wüsste, deren Reden da gerade verlesen werden. Denn die wird Serdar nicht nennen. Ein Blindtest eben. Vor allem ein Einblick in die Austauschbarkeit politischer Flosken jenseits von Zeit und Parteizugehörigkeit.



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Aufführungen in: Berlin, Bochum, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Soest


06.12.2008 bis 08.02.2009

Der Zauberer Von Oz

Der Zauberer von Oz:

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Aufführungen in: Augsburg, Celle, Walsrode


15.12.2008 bis 27.12.2008

Michel aus Lönneberga

Michel aus Lönneberga:

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Aufführungen in: Augsburg, Ramstein-Miesenbach


26.11.2008 bis 08.02.2009

Palazzo München

Palazzo MünchenPalazzo München: Lust auf kulinarische Köstlichkeiten und erstklassige Unterhaltung? Ab dem 23. Oktober 2008 serviert das Gourmet-Theater PALAZZO bereits zum 5. Mal in München eine einzigartige Mixtur aus atemberaubender Artistik, grandioser Komik und lukullischer Leckerbissen.

Zum 5-jährigen PALAZZO-Jubiläum in München haben sich die Dinnershow-Macher etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Gleich vier Spitzenköche kreieren das Gourmet-Menü. Hollands 2-Sterne Koch Ron Blauuw, 3-Sterne-Koch Harald Wohlfahrt, der "Herr der Enten" Hans-Peter Wodarz und der österreichische Starkoch Reinhard Gerer verzaubern das Münchner Publikum mit geballter Kochkunst und servieren den Gästen je einen Gang des deliziösen Gourmet-Menüs.

Erleben Sie Nerven- und Gaumenkitzel auf höchstem Niveau und feiern Sie gemeinsam mit Ihrer Familie und Freunden ein grosses Fest der Sinne in der einmaligen und wundervollen Atmosphäre des nostalgischen Spiegelpalastes an der Messe Riem.

Lassen Sie sich von PALAZZO verzaubern und verwöhnen.

Bitte beachten Sie, dass Sie entweder eine Eintrittskarten ohne Getränke oder mit Getränke erwerben können. Sollten Sie beide Tickets erwerben, werden Sie vor Ort an getrennten Tischen platziert. Eine gemeinsame Platzierung ist nicht möglich.



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Veranstaltung in: München


13.03.2009 bis 23.03.2009

Elina Garanca

Elina GarancaElina Garanca: Die bildschöne Lettin mit dem Orchester der Neuen Philharmonie Westfalen kommt nach Deutschland, um ihr neues Programm zu präsentieren.

Nicht nur musikalisch und darstellerisch erwartet die Zuschauer ein abwechslungsreiches Programm. Auch sprachlich zeigt Elina Garanca, dass sie ebenso überzeugend einen französischen Bize wie einen italienischen Donizetti oder einen spanischen Éduard Lalo beherrscht.

Dass Elina Garanca für ihr neues Programm auffallend viele Werke spanischer Komponisten wie eben Lalo, Chapi, Giménez oder Barbieri gewählt hat, rührt sicherlich aus ihrer persönlichen Leidenschaft zu Spanien und der spanischen Sprache. So sagt sie selbst: "Schon als Kind habe ich Spanien geliebt - die Sprache, die Musik, die Rhythmen."

Durch ihre Auftritte an den führenden Opernhäusern und Konzertsälen der Welt hat sich die junge Mezzosopranistin Elina Garanca rasch etabliert. Kritiker und das Publikum gleichermassen bejubeln ihre Stimme, ihr intelligentes Musizieren und ihre faszinierenden Rollenportraits. Mit ihren jungen 32 Jahren kann sie bereits Engagements an der Metropolitan Opera, der Mailänder Scala, der Opéra de Paris, der Wiener Staatsoper, der Deutschen Staatsoper Berlin sowie der Los Angeles Opera vorweisen. 2007 wurde ihre erste Solo-CD "Aria Cantilena" veröffentlicht. Für diese CD wurde sie mit dem Echo Klassik-Preis in der Kategorie "Sängerin des Jahres 2007" ausgezeichnet.Im Juli 2007 trat Elina Garanca gemeinsam mit Anna Netrebko, Ramón Vargas und Ludovic Tézier in Galakonzerten im Festspielhaus Baden-Baden auf, von denen das letzte live im ZDF übertragen wurde und ein Publikum von über 2 Millionen erreichte.



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Konzerte in: Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart


26.11.2008 bis 14.12.2008

Cats - Köln

Cats - KölnCats: In England war T. S. Eliots "Old Possums Katzenbuch" bereits ein populärer Kinderbuchklassiker, aber erst nachdem der geniale Andrew Lloyd Webber die wundervollen Geschichten zur Grundlage seiner Kompositionen für das Musical Cats genommen hatte, begeisterten und betörten die aussergewöhnlichen Katzen ein enthusiastisches Publikum auf der ganzen Welt. Seit dem grossartigen Erfolg der Londoner Uraufführung wurde Cats für mittlerweile sensationelle 65 Millionen Menschen zum unvergesslichen Erlebnis.

Das Zusammenspiel aus beliebten Melodien, einem fantastischen Bühnenbild, aufwendigen Kostümen, brillantem Lichtdesign und einer Choreografie, in der die geschmeidigen katzen-typischen Bewegungen auf verblüffende Weise in der ausdrucksstarken Körpersprache der Tänzerinnen und Tänzer aufgehen: Wenn in dieser magischen Nacht liebenswerte, wunderliche und listige Charaktere wie der draufgängerische Rum Tum Tugger, der Zauberkater Mister Mistoffelees oder der Bösewicht Macavity im silbernen Mondlicht um das Geschenk eines zweiten Lebens wetteifern, verzaubert Cats Kinder und Erwachsene gleichermassen - und offenbart bei einem der vielen Höhepunkte mit dem berührenden Hit Memory der Katzen-Diva Grizabella einen der bewegendsten Momente der Musicalgeschichte überhaupt.

Sowohl im Londoner West End als auch am New Yorker Broadway hat ein euphorisches Publikum dieses mit dem Laurence Oliver Award, drei Drama Desk Awards und sieben Tony Awards ausgezeichnete Meisterwerk zum am längsten laufenden Musical gemacht. Nur für kurze Zeit ist dieser gefeierte Klassiker jetzt in der Londoner Originalfassung exklusiv im Musical Dome Köln und in der Alten Oper in Frankfurt zu erleben.



Mehr zu: Cats - Köln
 
Veranstaltung in: Köln


 
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