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Kultur in Deutschland. Einen Überblick in Kurzform finden Sie hier: Kultur Übersicht
 
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07.01.2009 bis 12.01.2009

Carmina Burana Monumental Opera

Carmina Burana: Im Jahre 1934 entdeckte der Komponist Carl Orff die vergessene Handschriften-Sammlung aus dem Kloster Benediktbeuren bei einem Würzburger Antiquitätenhändler. Orff war von den kraftvollen Texten so fasziniert, dass er dazu eine unsterbliche Musik komponierte, die Jung und Alt, den Disco-Freak wie den Opern-Freund gleichermassen in ihren Bann zieht. Jeder kennt den grandiosen Schlusschor "O, Fortuna". "Carmina Burana" zählt zu den meistgespielten Chorwerken der Welt. Ein musikalischer Mythos von Kraft und Sinnlichkeit.

Die von Franz Abraham initiierte Produktion befindet sich seit 1995 weltweit sehr erfolgreich auf Tournee: Begeistertes Publikum in Deutschland, Österreich, Luxemburg, Frankreich, Mexiko, in den Metropolen wie Sao Paulo, Rio de Janairo und Lissabon, oder anlässlich des 1000-jähigen Jubiläums von Oslo sowie bei dem renommierten Baalbeck International Festival im Libanon!

24 magische Bilder erzählen von Liebe und Tod, Glück und Unglück, Werden und Vergehen unter dem sich unaufhörlich drehenden "Rad des Lebens". Mihail Tchernaevs grandiose, monumentale Bühnenarchitektur, Lichtprojektionen und pyrotechnische Feuereffekte schaffen eine einzigartige Kulisse für das Spektakel mit 30 Tänzern in 300 Kostümen, Chor, Orchester und Solisten.



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Veranstaltungen in: Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Nürnberg


18.12.2008 bis 19.12.2008

Variete Gourmet - Dinnershow

Variete Gourmet - DinnershowVariete Gourmet: Gourmet Varieté - Unterhaltungskunst der Extraklasse mit allen Sinnen geniessen!

Mit Gourmet Varieté erwartet die Besucher im Festsaal des Maritim Hotels Magdeburg ein noch nie da gewesenes 4-Sterne-Programm, freuen Sie sich auf Gaumenfreuden de luxe. 4-Sterne-Menü, 4-Sterne-Ambiente gepaart mit 4-Sterne-Unterhaltung - kulinarisch, klassisch, komisch. Ein zauberhafter Abend mit Artistik, Musik und schmackhaften Gaumenfreuden. Lassen Sie sich verzaubern von der einzigartigen Symbiose von kulinarischem Hochgenuss und bester Varieté Unterhaltung.

Die exklusive Dinner-Show wurde von Dr. Jürgen Hagen dem Regisseur und künstlerischen Leiter des Gourmet Varieté speziell für Magdeburg arrangiert. Die neue Inszenierung für Geniesser mit anmutiger Artistik, kabarettistischen Kapriolen und virtuoser Musik kredenzt ein Festmahl für die Sinne. Atemberaubende Akrobatik und magische Momente sind die Creme Brulee des exklusiven Menüs, das der Starkoch des Maritim Wilfried Kluge extra für diesen Abend kreiert hat.

Erleben Sie ein durchkomponiertes Menü-Spektakel mit musikalischen Leckerbissen und lassen Sie sich entführen in eine Welt zwischen Träumereien, Lachen und Schlemmen.



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Veranstaltung in: Magdeburg


03.07.2009 bis 26.07.2009

Schloss in Flammen

Schloss in Flammen:

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Konzerte in: Karlsruhe, Schwetzingen


26.11.2008 bis 06.03.2009

Theater Chemnitz

Theater Chemnitz:

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Veranstaltung in: Chemnitz


30.11.2008 bis 31.12.2008

Alice im Wunderland - Deutsches Theater Berlin

Alice im Wunderland: Theater mit Musik - nach Lewis Carroll von Roland Schimmelpfennig

Tief, tief, tiefer fallen wir in jene furchterregende, wild irrationale, doch vollkommen logische Welt, wo die Zeit rast, dann stillsteht; wo der Raum sich dehnt, dann sich zusammenzieht. Aus eben diesem Grund sind die beiden Alicen keine Bücher für Kinder; sie sind die einzigen Bücher, in denen wir Kinder werden«, schrieb Virginia Woolf über das Buch des eigenbrötlerischen Mathematikers Lewis Carroll.

Roland Schimmelpfennig bearbeitete den Roman für die Bühne neu und schrieb eigene Songtexte. Entstanden ist ein lyrisches Schauerstück mit Musik über eine paradoxe, surreale Welt. In dieser verdrehten Welt der sprechenden Kaninchen und singenden Hummer bewegt sich Alice traumwandlerisch, abwechselnd wachsend und schrumpfend zwischen ängstlicher Sinnsuche und lustvoller Sinnlosigkeit.

Regie: Roland Schimmelpfennig
Bühne: Nehle Balkhausen
Musik: Martyn Jacques von der Londoner Band The Tiger Lillies
Musikalische Leitung: Patrick Schimanski
Mit Aylin Esener, Gabriele Heinz, Barbara Schnitzler, Kathrin Wehlisch, Regine Zimmermann, Jürgen Huth, Mirco Kreibich und Thomas Schmidt

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Aufführung in: Berlin


30.11.2008 bis 17.05.2009

Berliner Symphoniker

Berliner Symphoniker: Die Berliner Symphoniker können auf eine kontinuierlich gewachsene musikalische Tradition zurücksehen. Die durch die kulturelle Breitenarbeit anerkannten Symphoniker geniessen weit über ihre Heimatstadt hinaus Popularität und Ansehen.

Seit 1997 ist Lior Shambadal der Chefdirigent des Orchesters und setzt diese Tradition fort. In ihren Abonnementkonzerten präsentieren die Berliner Symphoniker ein klassisches, weitgefächertes und populäres Programmangebot am Sonntagnachmittag in der Philharmonie und im Konzerthaus Berlin. Eine Abonnementreihe am Abend, Sonderkonzerte und die beliebten Konzerte für die ganze Familie zeugen von dem weiten Spektrum und finden grossen Publikumszuspruch. Eine Vielzahl von Sonderprojekten wie öffentliche Generalproben, Bezirkskonzerte, Abschluss- , Reife- und Tonmeisterprüfungen für die Studenten der Universität der Künste und der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" und die Konzerte in Zusammenarbeit mit den Berliner Chören sind wichtige Bestandteile der künstlerischen Tätigkeit.



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Konzerte in: Berlin, Gera


03.12.2008 bis 20.05.2009

Die Lustige Witwe - Theater Hagen

Die Lustige Witwe:

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Veranstaltung in: Hagen


03.12.2008 bis 28.12.2008

Der Kleine Lord - Duisburg

Der Kleine Lord - BerlinDer Kleine Lord: "Ein kleiner Lord zum Verlieben" (Die Welt)

Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom kleinen Cedric, den sein kaltherziger und daheim gefürchteter Grossvater, der Earl Of Durincourt, aus Amerika nach England holt, um den Jungen auf sein Erbe und den Titel des Earls vorzubereiten. Seine Mutter, die den kleinen Cedric begleitet, darf dem Earl nicht unter die Augen treten, weil dieser es nie verwunden hat, dass sein verstorbener Sohn ausgerechnet eine Amerikanerin geheiratet hat. Von der Hartherzigkeit seines Grossvaters bemerkt der kleine Cedric kaum etwas und mit seiner Liebe und Unbekümmertheit erweicht er das Herz des verbitterten alten Mannes, der sich im Laufe der Geschichte zu einem gütigen Menschen wandelt.

"Der kleine Lord - Das Musical" bringt Frances Hodgson Burnetts weltberühmtes literarisches Werk "Little Lord Fauntleroy" (erschienen im Jahr 1886) in einer faszinierenden, berührenden und brandneuen Musicalfassung von Christian Berg (42) auf die Bühne. Die wundervolle und einfühlsame Musik mit ihren ergreifenden und sensiblen Melodien stammt aus der Feder des wohl vielseitigsten deutschen Komponisten überhaupt: Konstantin Wecker.



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Aufführung in: Duisburg


16.12.2008 bis 11.01.2009

Schwanensee - Ballet Classique De Paris

Schwanensee - Ballet Classique De ParisBallet Classique De Paris: Musik: Peter Tschaikowsky
Das Libretto des Balletts "Schwanensee" hält sich an die klassische Märchenvorlage von Wladimir P. Begitschew und Wassili Geitzer

"Schwanensee" ist das populärste Ballett überhaupt. Es verarbeitet die uralte Suche nach unerreichbarer Liebe, Schönheit und Vollkommenheit und fasst damit alle Ideale des romantischen Balletts zusammen. Mit seiner ersten Ballettpartitur schuf Tschaikowsky nicht nur ein Werk von hohen künstlerischen Qualitäten, sondern auch das erste Sinfonische Ballett. Die Musik ist nicht nur höchst theatralisch im Sinne einer Motivierung von Situation, sondern auch psychologisch treffend, indem sie Charaktere, besser noch Menschen zu zeichnen vermag, die glaubhaft sind.

Das Ballet Classique de Paris entführt in ein Wunderland des Verspielten und Romantischen, Märchenhaften und Träumerischen.

Künstlerische Leitung: Jeannette Jacquet


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Veranstaltungen in: Kiel, München, Regensburg, Saarbrücken, Speyer


26.11.2008 bis 11.01.2009

Die Wilde Auguste - Komödie Dresden

Die Wilde Auguste: Musikalischer Schwank von Theo Halton
Musik von Walter Kollo


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Aufführung in: Dresden


07.03.2009 bis 18.04.2009

Buddha mit 1000 Händen

Buddha mit 1000 Händen:

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Veranstaltungen in: Essen, Frankfurt / Oder, Schwerin


10.01.2009

Carmina Burana - Rosengarten Mannheim

Carmina Burana:

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Veranstaltung in: Mannheim


29.11.2008 bis 18.01.2009

Der Nussknacker - Theater Dortmund

Der Nussknacker - Theater DortmundDer Nussknacker: Ballett in zwei Akten
Musik von Peter I. Tschaikowsky

Es ist Weihnachten. Während die Erwachsenen hektisch die letzten Einkäufe vor dem Fest erledigen, drückt die kleine Klara sich die Nase an einem Schaufenster platt, in dem ein Nussknacker dekoriert ist. Nichts will Klara lieber haben als dieses Spielzeug! Als habe der Nussknacker Klaras Wunsch gehört, erwacht er zum Leben und führt Klara in ein Phantasieland voller ungewöhnlicher Geheimnisse.

Seit seiner Uraufführung 1892 gilt Tschaikowskys "Nussknacker" als eines der schönsten klassischen Handlungsballette, das mit seinen vielen abwechslungsreichen Divertissements die tänzerische Ausdrucksvielfalt einer jeden Ballettkompanie eindrucksvoll unter Beweis stellt. In seiner romantischen Märchenwelt beinhaltet das Werk einen ganzen Lebens- und Erfahrungskosmos des Erwachsenwerdens zwischen Realität, Traum und phantastischer Utopie. Schon die dem Libretto zugrundeliegende Erzählung "Nussknacker und Mausekönig" des Dichter-Komponisten E.T.A. Hoffmann mischt Wirklichkeit und phantastische Gegenwelten. Ballettdirektor Xin Peng Wang nähert sich der Märchenhandlung auf eine heutige Weise, die viel Phantasie und ebensoviel augenzwinkernden Humor verspricht.

Choreographie und Inszenierung: Xin Peng Wang
Bühne und Kostüme: Dorin Gal

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Veranstaltung in: Dortmund


26.11.2008 bis 25.12.2008

Dornröschen - Sergei Radchenko Russian National Ballet

Dornröschen - Sergei Radchenko Russian National BalletSergei Radchenko Russian National Ballet: Musik: P.I.Tschakowsky
Klassisches Ballett in zwei Akten

Wie kann jemand tanzen, der hundert Jahre lang schläft? Peter Tschaikowski gab mit seinem Ballett "Dornröschen" eine märchenhafte Antwort. Mit seiner wundervollen Musik, die jede Gefühlsnuance widerspiegelt - vom Fluch der bösen Fee, über das Erstarren jeden Lebens am Königshof, nachdem sich die junge Prinzessin an der Spindel gestochen hatte, bis zum erlösenden Kuss des verliebten Prinzen - hat er ein Meisterwerk geschaffen, das seit fast 120 Jahren auf keiner Ballettbühne der Welt fehlt. Als einziges Ballett Tschaikowskis hat es in dieser Zeit sein ursprüngliches choreografisches Bild beibehalten.

Die szenische Interpretation des Märchens von Charles Perrault durch "Sergei Radchenko Russian National Ballet" gehört zu den besten Darbietungen, die der internationalen Gemeinde der Freunde des künstlerischen Tanzes jemals vorgestellt wurden.

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Veranstaltungen in: Amberg, Bremen, Göppingen, Würzburg


31.12.2008 bis 15.02.2009

Diät, Diät - Comödie Bochum

Diät - Diät: Komödie von Alexander G. Schäfer

Mit Victoria Hinzmann, Anja Krüger, Torsten Kress u.v.a.

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Aufführung in: Bochum


27.12.2008

Cinderella - Sergei Radchenko Russian National Ballet

Cinderella - Sergei Radchenko Russian National BalletRussisches Nationalballett: Das reizende Märchen von dem armen Dienstmädchen, das in Deutschland Aschenputtel, in Russland Soluschka und in Frankreich sowie den englisch sprechenden Ländern Cinderella heisst, aber überall den schönen Prinzen bezaubert, wird mit der ausdrucksvollen Sprache des klassischen Tanzes erzählt. Das berühmte Meisterwerk Sergej Prokofjews zieht seit Jahrzehnten Zuschauer und Choreographen auf der ganzen Welt in seinen Bann.

Eine traumhaft schöne Geschichte, bei der wieder einmal das Gute das Böse besiegt, die grossartige Musik und Perfektion der traditionellen russischen Ballettschule - das vereint sich in der einzigartigen Darbietung des "Sergei Radchenko Russian National Ballet" zu einem unvergesslichen Erlebnis.



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Veranstaltung in: Frankenthal


28.11.2008 bis 19.05.2009

Endstation Sehnsucht - Theater Hagen

Endstation Sehnsucht - Theater HagenEndstation Sehnsucht: Musik von André Previn
Oper nach dem gleichnamigen Schauspiel von Tennessee Williams

Die ehemalige Lehrerin Blanche DuBois, nach der Erfahrung einer merkwürdigen Ehe Witwe, besucht ihre glücklich verheiratete, hochschwangere Schwester Stella und deren Mann Stanley Kowalski in New Orleans. Blanche kokettiert noch immer mit ihrer vornehmen Herkunft und nährt die Illusion einer Rückkehr ins "Belle Rêve" - in den schönen Traum. Ihre unausgesprochene, nie verarbeitete Vergangenheit, ihr Leben in einer Phantasiewelt und ihr Hang zum Alkohol haben sie zu e iner äusserst labilen P erson gemacht. Die Schwüle des Sommers und die enge Zweizimmerwohnung tragen das Ihre dazu bei, die Situation immer auswegloser zu machen: Blanches vornehmes Getue geht ihrem grobschlächtigen Schwager zusehends auf die Nerven, die ihrem Ehemann hörige Stella weiss Blanche auch nicht zu helfen und der Nachbar Mitch, mit dem Blanche ein Verhältnis anfängt, erweist sich gegenüber Stanley als zu schwach. Als Stella zur Geburt in ein Krankenhaus geht, eskaliert die Situation: Stanley vergewaltigt Blanche, die vollkommen zusammenbricht und in den Wahnsinn flieht, der zur Endstation ihrer Sehnsucht wird.

Der Komponist und Dirigent André Previn arbeitete 1998 im Auftrag der Oper San Francisco Williams 1947 uraufgeführten Klassiker der Moderne zu einer packenden, psychologischen Oper um. Previn, 1929 in Berlin geboren, zählte zu den erstklassigen Jazzmusikern der USA und war ausgezeichneter Filmkomponist, bevor er sich als Dirigent einen Namen machte. Mit "A Streetcar Named Desire" verband er in einer feinfühlig-psychologischen Musiksprache populäre amerikanische Musik mit der der europäischen Moderne und schuf durch die eindringliche und genaue Darstellung der verschiedenen Charaktere ein Musiktheater von absoluter Eindringlichkeit.

Musikalische Leitung: Florian Ludwig
Inszenierung: Roman Hovenbitzer
Ausstattung: Jan Bammes

"Die Inszenierung und vor allem die Ensembleleistung zeigen das ungeheure künstlerische Potenzial [...] des Hagener Theaters. Unbedingt sehen." (Westfalenpost)

"Dagmar Hesse als Blanche und Stefania Dovhan als kleine Schwester Stella, die gesanglich perfekt harmonieren und kontrastieren, sowie Frank Dolphin Wong als Testosteronprotz Stanley und Dominik Wortig als sensibler männlicher Gegenpart Mitch. Allein schon die Besetzung und die hohe Qualität der Inszenierung machen `Endstation Sehnsucht´ sehenswert." (Ruhr Nachrichten)

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Aufführung in: Hagen


10.12.2008 bis 16.05.2009

Klassische Philharmonie Bonn

Klassische Philharmonie Bonn: Die Klassische Philharmonie Bonn wurde 1986 gegründet. Sie entstand aus dem Chur Cölnischen Orchester, einem erweiterten Kammerorchester mit Bläsern. Die heutige Orchesterstärke beträgt bis zu 60 Personen. Die Literatur reicht von der Musik des Barock bis zur Moderne. Die durch den Namen des Orchesters ausgewiesenen programmatischen Schwerpunkte liegen bei den Werken der Wiener Klassik - Haydn, Mozart, Beethoven -, aber auch bei den Werken der Zeitgenossen, Schüler und Adepten.

Chefdirigent ist Prof. Beissel. Seine Laufbahn ging über die Oper Bonn zu den Hamburger Symphonikern und zuletzt als Generalmusikdirektor des Landes Sachsen-Anhalt zum Philharmonischen Staatsorchester Halle. Er ist Gastdirigent bei zahlreichen Orchestern im In- und Ausland und kann eine ausgedehnte Diskographie vorweisen.

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Konzerte in: Bielefeld, Bremen, Karlsruhe, Nürnberg


03.12.2008 bis 03.01.2009

Turandot - Städtische Bühnen Münster

Turandot: Dramma lirico in drei Akten von Giacomo Puccini
Libretto von Giuseppe Adami und Renato Simoni
Vervollständigung der Komposition im letzten Duett und Finale durch Franco Alfano
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Über vier Jahre, bis zu seinem Tod 1924, beschäftigte Puccini die Arbeit an seiner letzten Oper. Schon die Suche nach einem geeigneten Stoff war ihm aussergewöhnlich schwer gefallen. Der Librettist Renato Simoni stiess ihn schliesslich auf das Märchenspiel "Turandot" des Venezianers Carlo Gozzi. Puccini willigte ein, doch nur unter der Bedingung einschneidender Veränderungen am Charakter der Titelfigur: "Wenn Ihr mir auf diese Fabel eine andere Turandot - phantastisch, poetisch und voll Menschenliebe - machen wollt, komponiere ich sie." Und so geschah es.

Die chinesische Königstochter Turandot, von traumatischen Erinnerungen an das Schicksal einer zur Ehe gezwungenen Ahnin gequält, will sich keinem Mann hingeben. Allen Prinzen, die um ihre Hand anhalten, stellt sie drei Rätsel. Nur wer diese lösen kann, darf sie zur Frau nehmen; wer an der Aufgabe scheitert, ist zum Tode verurteilt. Und da Turandots Rätsel praktisch unlösbar sind, ist die Zahl ihrer Opfer bereits gross. Gegen die flehentliche Bitte seines greisen Vaters und dessen Sklavin Liu, sich nicht in die tödliche Gefahr zu begeben, bewirbt sich der junge Tartarenprinz Kalaf als Freier. Und das Wunder geschieht: Er findet die Lösung aller drei Rätsel. Turandot ist ausser sich. Kalaf aber, der allein ihre Liebe sucht, ist bereit, sie von ihrem Wort zu entbinden, wenn sie bis zum Morgengrauen seinen Namen weiss. Puccini hinterliess die Oper als Fragment. Das grosse Schlussduett von Turandot und Kalaf führte der Komponist und Freund Franco Alfano aus. Arturo Toscanini, der die Uraufführung 1926 dirigierte, brach die Premiere mit dem letzten Originalton Puccinis ab. "Hier endet das Werk des Meisters", teilte er dem Publikum mit, "hier war der Tod stärker als die Kunst." Nach lang anhaltendem Schweigen ertönte ein "Vivat Puccini", und der Jubelsturm brach los.

Musikalische Leitung: Fabrizio Ventura
Inszenierung: Wolfgang Quetes

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Veranstaltung in: Münster


28.11.2008 bis 02.01.2009

Engel - Theater Vorpommern

Engel - Theater PutbusEngel: Eine choreographische Spurensuche von Ralf Dörnen

Glauben wir an Engel oder wünschen wir uns, an sie glauben zu können? Engel haben Menschen seit jeher fasziniert. Ihre Spuren sind von alttestamentarischer Zeit bis in die Gegenwart verfolgbar, sie sind präsent in verschiedenen Religionen und Kulturkreisen. Malerei, bildende Kunst, Literatur, Musik und Film beschäftigen sich immer wieder mit dem nicht-greifbaren, geheimnisvollen Phänomen Engel.

Seit einiger Zeit aber erfahren Engelsdarstellungen eine aussergewöhnliche Renaissance. Zu finden auf Kalendern, Tassen, Tellern, Geschenkpapier, Bettwäsche und so weiter. Worin liegt die Faszination? Engel als Schutzgeister? Als Boten Gottes? Als Mittler zwischen der un(ter)bewussten und der realen Welt? Wie war das mit dem gefallenen, dem schwarzen Engel? Trifft Amor mit seinem Pfeil eigentlich immer die Richtigen?

Choreographie und Inszenierung: Ralf Dörnen

"Das Ballett ,Engel' verdeutlicht und verdichtet auch andere Stärken des Ensembles: Neugier, Mut, Lust und die Freude am Tanz. Die dramaturgischen Ideen sind beinahe typisch für Ralf Dörnen: Er kreuzt gewissermassen Musik und Tanz, indem er modernes Ballett zu klassischer Musik und klassisches Ballett zu moderner Musik zeigt. In diesem Wechsel ist Platz für freie Assoziationswechsel, die die Tänzerinnen und Tänzer solistisch und gemeinsam entfalten. So tanzen Ion Beitia und André Luiz Costa ein köstliches Putten-Duett mit gepufften Höschen, bevor das Publikum mit einem Schocker in die Pause geschickt wird. Auch die moderierte Modenschau nach der Pause schockiert, nämlich als sehr heitere Variété-Nummer mit Engels-Modellen aus aller Welt und aus Anklam (Modell ,Otto Lilienthal') - augenscheinlich eine Gelegenheit für die Kostüm- und Bühnenbildnerin Cornelia Brey, sich mit ihren Fantasien nach Herzenslust auszutoben. Und wieder ein Wechsel: Kaum hat das Publikum sich ausgelacht, folgen Meindert Peters und Alexander Simpkins mit einem anrührenden, zauberhaften Duett des Erzengels und des gefallenen Engels. Wechsel: ein grausames und dramatisches Solo in Zwangsjacke von Star-Tänzerin Barbara Buck. Und so weiter. Dieses Wechselbad der Gefühle endet schliesslich in einer Kissenschlacht mit fliegenden Daunen und Federn. Die Welt der Engel ist eben doch eine Traumwelt, in die das Publikum sich mit Vergnügen hat locken lassen. Die Beifallsstürme sind eine Huldigung des Publikums an einen famosen Ballettdirektor und sein famoses Ensemble." (OZ)


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Aufführungen in: Greifswald, Putbus, Stralsund


21.12.2008 bis 18.03.2009

Hans Peter Korff Liest ...

Hans Peter Korff: Der beliebte Schauspieler als Vorleser...

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Lesungen in: Augsburg, Hamburg Nikolaifleet, Anleger


03.12.2008 bis 31.01.2009

Caveman - Arena Glashaus Berlin

Caveman - Arena Berlin TreptowCaveman: Das von dem Amerikaner Rob Becker geschriebene Stück Caveman wurde erstmalig in den Vereinigten Staaten aufgeführt, wo es bislang über 2 Millionen Besucher begeistert hat. Mittlerweile feiert Caveman weltweit sensationelle Erfolge: in Grossbritannien ebenso wie in Südafrika und Island.

Mit Caveman gelingt Becker ein ganz eigener Blick auf die Beziehung zwischen Mann und Frau. Seine Beobachtungsgabe für das Detail menschlicher Verhaltensweisen geben einen tiefen Einblick in das Wesen des anderen Geschlechts. Die Betrachtungsweise von Becker begegnet den Eigenarten von Mann und Frau mit sehr viel Humor, ohne den Respekt vor dem jeweils anderen zu verlieren.

Erleben Sie Caveman in Inszenierungen mit Cyrill Berndt und Felix Theissen in der Arena Glashaus Berlin.



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Aufführung in: Berlin


29.11.2008 bis 11.12.2008

Wohin - Theater Bremen

Wohin - Theater BremenWohin: "Wir wissen nichts von diesem Hingehn, das / nicht mit uns teilt. Wir haben keinen Grund, / Bewunderung und Liebe oder Hass / dem Tod zu zeigen, den ein Maskenmund / tragischer Klage wunderlich entstellt. / Noch ist die Welt voll Rollen, die wir spielen. / Solang wir sorgen, ob wir auch gefielen, / spielt auch der Tod, obwohl er nicht gefällt."

Diese Zeilen aus dem Gedicht "Todes-Erfahrung" von Rainer Maria Rilke beschreiben den Assoziationsraum, in dem das neue Tanzstück von Urs Dietrich entsteht. Mit seinem Ensemble, dem Tanztheater Bremen, begibt er sich auf die Suche nach dem "Wohin" angesichts unserer Endlichkeit. In der ihm eigenen assoziativen Bild und Bewegungssprache erwächst ein Abend voller poetischer Kraft und mehrdimensionaler Sinnbezüge.

Choreographie, Bühne und Kostüme: Urs Dietrich


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Aufführung in: Bremen


27.11.2008 bis 26.04.2009

Peter Sodann: Keine Halben Sachen

Peter Sodann: Keine Halben SachenPeter Sodann: Peter Sodann liest "Keine halben Sachen" - die Memoiren eines deutschen Querkopfs

Wer kennt ihn nicht, den kantigen aber aufrichtigen Leipziger "Tatort"-Kommissar Bruno Ehrlicher? Ehrlicher ist Peter Sodann - ein sympathischer Typ, kein Superheld, sondern ein Mensch mit Schwächen. Die Rolle des streitbaren Zeitgenossen verkörpert der Schauspieler auch privat. Das hat sein Leben nicht leicht, dafür aber spannend gemacht.

Der Sohn einer Arbeiterfamilie aus Meissen lernte zunächst Werkzeugmacher und studierte an der Universität Leipzig Jura, ehe er eine Schauspielausbildung an der Theaterhochschule begann - ein Privileg, das er sich im wahren Sinne des Wortes ,verscherzte´, als er auf der Bühne des Studentenkabaretts unbotmässige Witze über den Mauerbau machte und dafür ein dreiviertel Jahr in den Stasiknast musste, sechs Monate davon in Einzelhaft. Helene Weigel holte ihn 1964 ans Berliner Ensemble. In den Folgejahren konnte der junge Schauspieler sich wieder etablieren.

In seinem Buch gibt Peter Sodann bereitwillig Auskunft über sein Leben, die Höhen und Tiefen seiner künstlerischen Laufbahn, sein kulturelles, aber auch soziales und politisches Engagement.



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Aufführungen in: Düsseldorf, Leipzig, Weinböhla


27.11.2008 bis 27.12.2008

Kampfgesellschaft - Badisches Staatstheater Karlsruhe

Kampfgesellschaft: Uraufführung eines Stücks von Peter Truschner

Sechs Menschen haben gerade zu Abend gegessen, warten auf das Dessert. Eine (fast) gepflegte Abendunterhaltung. Der Anlass des Essens: die Firma des Hausherrn, Richard Minks, fusioniert. Minks soll bald in den durch einen Aufsichtsratsposten gesicherten Ruhestand geschickt werden. Seine beiden möglichen Nachfolger plus Begleitung sowie Minks´ Ehefrau vervollkommnen die Runde.In wechselnden Räumen und Konstellationen werden Strategien aufgedeckt, Kampf und Krieg durchdringen nicht nur die Sprache, hier kämpft jeder gegen jeden. Kunst und Lebensart maskieren die Bestien, die nur darauf warten, den anderen an den Hals zu springen.

Peter Truschner, geboren 1967 in Klagenfurt, wächst in Kärnten auf. Er studiert Kommunikationswissenschaften, Philosophie und Politikwissenschaften in Salzburg. 1997 wird sein Stück "Plexiglaswelten" in Salzburg uraufgeführt. Für seinen Debütroman "Schlangenkind" (2001) erhält er den Preis des österreichischen Kanzleramtes und das Jahresstipendium der österreichischen "Literatur-Mechana". 2007 erscheint sein zweiter Roman "Die Träumer", welcher für den deutschen Buchpreis nominiert wird.

Regie: Hermann Beil

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Aufführung in: Karlsruhe


 
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