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Deutschland Ballett & Kultur

Ballett & Kultur in Deutschland. Einen Überblick in Kurzform finden Sie hier: Ballett & Kultur Übersicht
 
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31.12.2008

Opera, Pasta & Dolci

Opera, Pasta und Dolci:

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Veranstaltung in: Magdeburg


26.11.2008 bis 01.05.2009

Krimi & Dinner - Theater Wechselbad Dresden

Krimi und Dinner: Kimi & Dinner ist eine raffinierte Kombination aus spannendem Kriminaltheater und einem Buffett in drei Gängen. Ein feines Mahl, ein von Schauspielern inszenierter Mord und schon sitzen Sie inmitten erster Ermittlungen - gemeinsam recherchieren, kombinieren, Spuren sichern und sich dabei kulinarisch verwöhnen lassen. Bei Krimi & Dinner sind Sie mehr als nur Zuschauer. Ob Sie die Szenerie einfach nur geniessen oder lieber aktiv sind, über die Rolle, die Sie dabei einnehmen wollen, entscheiden Sie selbst. Wir garantieren Ihnen mörderische Unterhaltung und eine Aufklährung des Falles pünktlich zum Dessert.



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Veranstaltung in: Dresden


07.03.2009 bis 28.03.2009

Glories Of The Romantic Ballet - Deutsche Oper Berlin

Glories Of The Romantic Ballet - Deutsche Oper BerlinGlories Of The Romantic Ballet: Sternstunden des Romantischen Balletts

Mit dem romantischen Zeitalter hat die Verherrlichung der Ballerina eingesetzt: Fanny Elssler, Marie Taglioni, Fanny Cerrito und Lucile Grahn sind die berühmtesten dieser Zeit, euphorisch feierte das Publikum diese und viele weitere Ballerinen in immer neuen Choreographien.

Nur wenige dieser Stücke haben bis heute überlebt, einige Raritäten sind in diesem Ballettabend des Staatsballetts Berlin zusammengestellt:

Le Papillon, Choreographie nach Marie Taglioni, Musik von Jacques Offenbach

Pas de Quatre, Choreographie nach Jules Perrot, Musik von Cesare Pugni
La Vivandière, Musik von Cesare Pugni, Choreographie von Pierre Lacotte und Arthur Saint-Léon
Paquita, Choreographie nach Marius Petipa, Musik von Ludwig Minkus

Es spielt das Orchester der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Paul Conelly

"Die Berliner gingen aber noch raffinierter vor. Im Premierenabend ,Glories of the Romantic Ballet' zeigten sie - gipfelnd in dem berühmten Pas de Quatre von 1845 für die vier Primaballerinen der damaligen Zeit - einerseits halbvergessene, aber blankpolierte Gala-Schaustücke. Gleichzeitig aber verwiesen sie mit einem ironischen Dekorationsschlenker auf die Künstlichkeit dieser Rekonstruktionssituation: halbtransparente Wände, die wie ein Glassturz die Tänzer einschlossen, bildeten später, immer präsent, über ihnen stets neue geometrische Formen. Menschen von Heute, mit ganz anderen Körpern, viel ausgefeilterer Technik und weit umfassenderem Denken, tanzten so überdeutlich die alten Schritte nach. Diese sind freilich isoliert vom Weltbild ihrer Zeit, von ihrem ästhetisch ganzheitlichen Umfeld. Wie im Labor wurde ein Stil extrahiert und getestet. Haben uns die alten Hüte - reduziert auf ihre Essenz - noch etwas zu sagen? Sie verströmten zumindest einen betörenden Duft von ein wenig selbstgenügsamer, im Einklang mit sich selbst ausbalancierter Weltsicht. Da die Malakhov-Truppe noch einige Vorlaufzeit brauchen wird, um sich mit zeitgenössischen Kreationen zu beweisen (obwohl eben für die nächste Spielzeit drei Uraufführungen von Mauro Bigonzetti, Angelin Preljocaj und Patrice Bart angekündigt wurden), machte sie so aus der Not eine Tugend; liess zudem ihre jungen Tänzer in den Höhepunkten aus Paquita (eigentlich schon klassisch nicht mehr romantisch), La Vivandière und Le Papillon tadelfrei im besten Licht erscheinen." (Die Welt)

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Veranstaltung in: Berlin


25.03.2009 bis 05.04.2009

Balé Da Cidade De Sao Paulo

Balé Da Cidade De Sao PauloBale Da Cidade De Sao Paulo: Tanztheater aus Brasilien
Künstlerische Leitung: Mônica Mion

Als die Tanzcompagnie 1968 gegründet wurde, ging es in erster Linie darum, den Notwendigkeiten eines Schauspielhauses der grössten Metropole Lateinamerikas gerecht zu werden. 1974 trieb Antonio Carlos Cardoso dann eine neue Entwicklung voran, auf der Suche nach Tänzern, die seine modernen und innovativen Ideen umsetzen konnten. Aus dieser Zeit stammt sowohl der Name der Gruppe, Balé da Cidade de São Paulo, als auch der aussergewöhnliche Status. Bis heute ist das Balé da Cidade eine unabhängige Compagnie innerhalb der offiziellen Struktur des Theaters. In den 1980er Jahren prägten zahlreiche Choreographen, Regisseure, Bühnenbildner, Maler und Musiker den Stil und immer mehr entwickelte sich eine eigene Sprache und eine eigene Ästhetik auf der Basis moderner Tanztechniken. Das brasilianische Selbstverständnis bescherte den Tänzern innerhalb der universellen Sprache des zeitgenössischen Tanzes sowohl technische als auch interpretatorische Vielfalt, was zur Folge hatte, dass sämtliche Stilrichtungen in das Repertoire einflossen, vom Neoklassischen bis hin zum Tanztheater. Die Arbeit, die sich auf diese Art und Weise entwickelt hat, traf auf regen Widerhall und wurde mit Preisen in allen denkbaren Kategorien ausgezeichnet. Neben diversen Choreographien wurden technische Perfektion und künstlerischer Ausdruck der Tänzer besonders gelobt.

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Veranstaltungen in: Baden-Baden, Schweinfurt


27.12.2008 bis 17.01.2009

Schwanensee On Ice - St. Petersburger Staatsballett

Schwanensee On Ice - St. Petersburger StaatsballettSchwanensee On Ice: Schwanensee on Ice - Diese faszinierende Produktion - ursprünglich als einmaliges Event rund um den 300. Geburtstag der Stadt St. Petersburg geplant - ist in den vergangenen zwei Jahren explosionsartig zu einem feststehenden Ereignis geworden und zieht immer mehr Zuschauer in ihren Bann - sei es in Europa, Amerika oder im asiatischen Raum.

Die prachtvolle Musik Tschaikowskis und die Handlung des "Schwanensee" sind geradezu prädestiniert, in eine Eischoreographie umgesetzt zu werden. Wenn die Ballerinen scheinbar schwerelos über die Eisfläche gleiten, die Bewegungen schwanengleich und majestätisch erscheinen, wird der Zuschauer in eine überwältigende Welt der Ästhetik und Harmonie entführt. Die Eisfläche bildet als gefrorener See nicht nur das künstlerisches Medium sondern zugleich die perfekte Dekoration für eine romantische Illusion.

Bereits 1967 gründete Konstantin Boyarski das Staatliche Eisballett und etablierte es mit einer Aufführung, die auf der Basis von Tschaikowskis "Nussknacker" entstand und erstmalig Eiskunstlauf mit klassischem russischen Ballett verband. Schon damals konnte man bei dem balletterfahrenen und kritischen Publikum im eigenen Lande sofort einen überwältigenden Erfolg feiern. Der lange Weg, klassische Figuren, Hebungen und Sprünge auf das Eis zu adaptieren, hatte sich gelohnt. Mit dem Eisballett war ein neues, märchenhaftes Genre geboren. Im Laufe der Jahre erweiterte sich nicht nur das Repertoire und das technische Können, auch die Ausarbeitung und Gestaltung von Kulissen und Kostümen wurde perfektioniert. Heute verzaubert ein "Fundus" von 80 Eiskunstlauf-Tänzern mit rund 800 Kostümen die spiegelgleichen Eisflächen der Theater und Arenen weltweit.

Die Mehrheit der heutigen Tänzerinnen und Tänzer kommen aus dem Lager der mit russischen und internationalen Eiskunstlauf-Medaillen ausgezeichneten Einzel- und Paarläufer. Diese trainierten dann zusammen mit dem Choreograph Konstantin Rassadin intensiv und hart, um die Elemente des sportlichen Eiskunstlaufs mit denen des klassischen, russischen Balletts zu einer künstlerisch hochwertigen und anmutigen Einheit zu verschmelzen. So tanzen beispielsweise heute auch Ex-Europameisterin Olga Ivanova und der frühere Olympia-Starter Andrei Stroganov zu Tschaikowskys Schwanensee. Der Choreograph des St. Petersburger Staatsballett On Ice, Konstantin Rassadin, war über 23 Jahre führender Solist des Balletts am Marinski Theater (ehemals Kirov Theater) und tanzte zusammen mit Stars wie Rudolf Nurejew, Mikhail Baryshnikov und Natalia Dudinskaya.



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Veranstaltungen in: Basel, Berlin, Chemnitz, Düsseldorf, Füssen, Heilbronn, Leipzig, Wetzlar


14.12.2008 bis 24.05.2009

Das Operndinner

Operndinner Berlin:

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Veranstaltung in: Berlin


21.12.2008 bis 28.12.2008

Winterträume - Prinzregententheater München

Winterträume:

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Veranstaltung in: München


24.02.2009 bis 19.07.2009

Tanguera - das Tango Musical

Tanguera - das Tango MusicalTanguera: Tanguera ist die brandneue Tango-Sensation aus Argentinien und mit ihr die provokanteste und sinnlichste Interpretation seit der Erfindung des Tangos. Mit einzigartiger Begeisterung wurde Tanguera in Buenos Aires selbst gefeiert und erlebte hier nach der Uraufführung im Jahr 2002 eine Rekordlaufzeit von 18 Monaten. In der preisgekrönten Choreografie des berühmten Tangostars Mora Godoy erzählt das tänzerisch virtuose und bestechend mitreissende Ensemble aus 30 Tänzerinnen und Tänzern in diesem Tango-Musical neben der historischen Entwicklung dieser erotischsten aller lateinamerikanischen Verführungskünste vor allem auch eine bewegende Liebesgeschichte.

La Boca, das berüchtigte Hafenviertel im Buenos Aires der Jahrhundertwende, wo Hunderttausende Einwanderer ihr Dasein fristeten, ist auch der Ankunftsort der jungen Immigrantin Giselle. Hier ist die Unterwelt das Gesetz und die Liebe ein bezahlter Dienst. Während zum Spiel des Bandoneons die engumschlungenen Paare über das Pflaster versteckter Hinterhöfe und verbotene Parketts verruchter Bars gleiten, erlebt Giselle als bewunderte Tango-Tänzerin den fragwürdigen Erfolg in der glitzernden Welt des Cabarets. Verführt vom kriminellen Gaudencio und geliebt vom tapferen Hafenarbeiter Lorenzo wird sie schliesslich beiden Rivalen zum Anlass eines tödlichen Messerkampfes.

Tanguera, das bahnbrechende Tango-Musical aus Buenos Aires, wurde bereits international in Metropolen wie Madrid, Miami und Shanghai stürmisch gefeiert und erlebte auf seiner Deutschland- Premiere 2006 an der Hamburgischen Staatsoper und in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft von Maestro Daniel Barenboim an der Staatsoper Unter den Linden einen triumphalem Erfolg. 2008 gastiert Tanguera in Basel, Frankfurt/Main und Dresden, im Frühjahr 2009 in Baden-Baden.

Freuen Sie sich auf Tanguera und sichern Sie sich jetzt Ihre Tickets!



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Veranstaltungen in: Baden-Baden, Berlin


02.12.2008 bis 20.03.2009

Krimi Total Dinner - Ballsaal im Hotel Königshof Dresden

Krimi Total Dinnershow: Ein witziges und spannendes Krimi-Theater-Erlebnis in fünf Akten, kombiniert mit einem mörderisch guten Vier-Gänge-Menü und einem mysteriösen Mord im aussergewöhnlichen Ambiente des historischen Ballsaals im Hotel Königshof am Wasaplatz.

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Aufführung in: Dresden


02.12.2008

House Of Battlemore

Dunkelrestaurant:

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Veranstaltung in: Berlin


06.12.2008 bis 26.12.2008

Weihnachts-Comedy-Dinner - dunkelrestaurant Nocti Vagus

Dunkelrestaurant:

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Veranstaltung in: Berlin


28.02.2009 bis 12.12.2009

Rotkäppchen Sektival 2009

Rotkäppchen Sektival:

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Veranstaltung in: Freyburg/Unstrut


15.02.2009 bis 03.03.2009

Power Of Africa

Power Of Africa:

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Veranstaltungen in: Augsburg, Schweinfurt


04.12.2008

Sternengala - Theater Heidelberg

Sternengala:

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Veranstaltung in: Heidelberg


15.12.2008

Robert Kreis: Benefizabend - Erhaltet die Gedächniskirche

Benefizabend:

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Veranstaltung in: Berlin


27.12.2008 bis 29.12.2008

Große Ballett-Gala - das Russische Nationalballett

Russisches Nationalballett:

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Veranstaltungen in: Landau in der Pfalz, Villingen-Schwenningen


19.12.2008 bis 21.12.2008

Der Nussknacker - Sergei Radchenko Russian National Ballet

Der Nussknacker - Sergei Radchenko Russian National BalletSergei Radchenko Russian National Ballet: Musik von P. I. Tschaikowsky
Klassisches Ballett in 2 Akten

In seiner grossen Deutschlandtournee präsentiert das Sergei Radchenko Russian National Ballet seine aktuelle Interpretation vom bezaubernden Märchen Hoffmans. Schon für viele Generationen gehört diese romantische Geschichte von der ersten Liebe in der Heiligen Nacht zu ihrer Vorfreude auf Weihnachten.

Seit über100 Jahren begeistert die einfühlsame, überaus phantasiereiche Partitur die Choreografen auf der ganzen Welt und bietet ihnen die zahlreiche Möglichkeiten, Ihre gestalterischen Ideen mit dem virtuosen Können der klassischen Tänzer zu verbinden. Von Tschaikowsky komponiert gehört dieser Ballettklassiker zu nicht wegdenkbareren Bestandteilen eines gelungenen Weihnachtsfestes für Jung und Alt.


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Veranstaltungen in: Siegburg, Witten


20.04.2009

United Dance Company: Faszination Tanz

United Dance Company:

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Veranstaltung in: Augsburg


31.12.2008

Last Night Of The Year

Last Night Of The Year:

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Veranstaltungen in: Ingolstadt, Magdeburg


10.01.2009 bis 07.02.2009

Broadway Musical Highlights 2009

Veranstaltungen Neuberinhaus:

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Veranstaltung in: Reichenbach/Vogtland


27.11.2008 bis 18.12.2008

Sachsenprobe 2008 - Schloss Wackerbarth

Sachsenprobe:

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Veranstaltung in: Radebeul


25.05.2009 bis 28.05.2009

Rambert Dance Company

Rambert Dance CompanyRambert Dance Company: Tanztheater aus London
Künstlerische Leitung: Marc Baldwin

Mit seiner hoch energetischen Arbeit "Infinity" untersucht der australische Choreograph Garry Stewart die dramatische und oft auch brutale Passage, die zum unabwendbaren Ende eines jeden Lebens führt. In dieser stark intuitiven und emotionalen Choreographie manifestiert sich ein tierisches Bewe- gungsvokabular in starken natürlichen Bildern auf der Bühne.

Die Rambert Dance Company ist die älteste Tanzcompagnie in Grossbritannien - ein kulturelles Flagschiff. Die in Polen geborene Tanzpionierin Marie Rambert (1888-1982) gründete 1926 die zunächst kleine Compagnie. 1935 trat das Ensemble zum ersten Mal unter dem Namen "Ballet Rambert" auf und entwickelte sich zur kreativen Tanzwerkstatt. Marie Rambert förderte in dieser Zeit u.a. die Choreografen Frederick Ashton und Antony Tudor, die beide zu bedeutenden Figuren in der britischen Tanzszene wurden. Mit der 1943 erhaltenen staatlichen Förderung konnte sich das Ballet Rambert schliesslich als grosses nationales Gastspielensemble etablieren. In den 1960er Jahren öffnete die Compagnie ihren Tanzstil vom klassischen Ballett hin zum modernen und zeitgenössischen Tanz. Ein besonderer Schwerpunkt wurde dabei auf neue Choreografie- und Tanzsprache gelegt. 1987 änderte die Compagnie ihren Namen von Ballet Rambert in Rambert Dance Company, um damit ihrer facettenreichen und modernen Natur gebührenden Ausdruck zu verleihen. 2002 übernahm der international renommierte Choreograph und ehemalige Rambert-Tänzer Mark Baldwin die Leitung mit dem Ziel, eine möglichst grosse Bandbreite an modernem Repertoire zu präsentieren und dabei sowohl Werke von international renommierten Choreographen auf den Spielplan zu setzen, als auch neue und herausfordernde, um damit dem Publikum in gleichem Mass Qualität und Innovation zu bieten.

Choreographie: Melanie Teall

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Veranstaltung in: Schweinfurt


31.12.2008

Nationalballett Kostrona - Teo Otto Theater Remscheid

Russia Grand Revue: Das geheimnisvolle und traditionsreiche Russland wird durch Tanz und Gesang herbeigezaubert.

Fröhliche Dorffeste, romantische Liebesgeschichten und das Leben der Kosaken mit vielen Bräuchen und Volkssagen entführen das Publikum mit viel Liebe zum Detail und einer farbenprächtigen Darstellung in die grosse Geschichte Russlands. Der Prolog erzählt von der Rückkehr eines Prinzen, der bei Sturm und Nebel seinem Land eine Königin bringt. Bei der Ankunft versammelt sich das ganze Volk. Ein traditionsreicher Kosakentanz wird in höchster technischer Präzision aufgeführt. Beim Wintertanz erlebt das Publikum den Winter in einem russischen Dorf in seiner aussergewöhnlichen Schönheit. Während des Russischen Souvenir-Tanzes werden zwei wunderschöne russische Handwerkskünste reflektiert, eine weitere Szene führt in zwei der ältesten Strassen Moskaus. Aber auch humorvolle Szenen mit viel Witz erzählen von der russischen Seele.

Benannt wurde das Tanz-Ensemble Kostroma nach seiner Heimatstadt; die im Jahre 1152 gegründete Siedlung an der Wolga befindet sich am Goldenen Ring, jener berühmten Strasse, die die ältesten Städte rund um Moskau miteinander verbindet.

Es tanzt das Nationalballett Kostroma
Künstlerische Leitung: Yuri und Elena Tsarenko

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Veranstaltung in: Remscheid


26.11.2008 bis 27.02.2009

La Fille Mal Gardée - Badisches Staatstheater Karlsruhe

La Fille Mal Gardee: Ballett in drei Akten
Uraufführung der Fassung von Frederick Ashton
Musik: John Lanchbery, nach Ferdinand Hérold (1828)

Die Urfassung von Jean Dauberval wurde am 1. Juli 1789, wenige Tage vor dem Sturm auf die Bastille, in Bordeaux uraufgeführt. Dauberval war Schüler Jean-Georges Noverres, des bedeutenden Reformers des Balletts im 18. Jahrhundert, der vor allem mit seiner revolutionären Forderung nach Einfachheit und Natürlichkeit wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Handlungsballetts hatte. Dauberval setzte die Ideen seines Lehrmeisters in seinem "Ballet comique" ideal um und schuf nicht nur eine herzerwärmende, natürliche Komik, sondern stellte auch die schlichte Landbevölkerung in das Zentrum der Handlung. Der Adel war bereits vor der französischen Revolution auf der Ballettbühne bedeutungslos geworden.Frederick Ashton erhielt die Anregung zu seiner Fassung von "La Fille mal gardée" von Tamara Karsawina, der Prima Ballerina der "Ballets Russes". Er nennt sein Ballett "meine bescheidene Pastorale". Die Heldin ist Lise, Tochter der reichen Gutsbesitzerin und Witwe Simone, die sie mit Alain, dem recht tumben Sohn des nicht weniger vermögenden Winzers Thomas verheiraten möchte. Doch Lise ist in Colas verliebt. Der ist zwar nur Feldarbeiter ihrer Mutter, aber charmant und liebenswert. Was für die Freundinnen und Freunde der beiden längst ausgemachte Sache ist, versucht Mutter Simone noch zu verhindern. Ein Heiratskontrakt soll Landbesitz und Vermögen zusammenführen - doch die Liebe hat andere Pläne geschmiedet und die geprellte Mutter widersetzt sich nicht länger dem Glück der Liebenden.

.Frederick Ashton (1904 - 1988) wuchs in Peru auf und beschloss Tänzer zu werden, nachdem er Anna Pawlowa 1917 tanzen sah. In England erhielt er seine Tanzausbildung bei Leonide Massine und Marie Rambert. Von 1926 bis 1937 tanzte er in der Compagnie von Marie Rambert, die ihn auch zu ersten eigenen Choreografien ermutigte. Seit 1935 schuf er auch Ballette für Ninette de Valois´ Sadler´s Wells Ballet.1964 bis 1970 war Frederick Ashton Direktor des Royal Ballet London. 1972 wurde er für seine Verdienste um das englische Ballett zum Ritter geschlagen. Mit seinen wegweisenden Adaptionen literarischer Sujets schuf er wesentliche Voraussetzungen zur Blüte des englischen Balletts und viele seiner Ballette sind nach wie vor fester Bestandteil des Repertoires internationaler Ballettcompagnien.

Musikalische Leitung: Daniel Carlberg
Libretto und Choreografie: Frederick Ashton, nach dem Ballett "Il n´est qu´un pas du mal au bien" (1789) von Jean Dauberval
Bühne und Kostüme: Osbert Lancaster


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Veranstaltung in: Karlsruhe


03.04.2009

Flamenco Festival

Flamenco Festival:

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Veranstaltung in: Berlin


 
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