Deutschland Ballett & Kultur
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26.11.2008
bis 05.06.2009
Flamenco mit Leib und Seele
Flamenco mit Leib und Seele: "Flamenco mit Leib und Seele" lautet der Titel der Dinnershow, die im Berliner Umspannwerk präsentiert wird.Flamenco ist eine Mentalität, die nicht an eine Nationalität gebunden ist. Sie verkörpert die Musik der Andalusier und Zigeuner und versprüht nicht zuletzt durch die Darsteller der Gruppe "Claudio El Compadre" ungebrochene Vitalität. Die Gruppe schafft es in der Show populäre, aber auch traditionelle Flamencokunst den Zuschauern nahe zu bringen. Lassen Sie sich durch die typischen Merkmale des Flamenco, die mitreissende Gitarrenmusik sowie den klangvollen Stimmen und den temperamentvollen Tanz verzaubern!
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Veranstaltung in: Berlin
21.12.2008
Der Nussknacker - Stadthalle Braunschweig
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Veranstaltung in: Braunschweig
20.04.2009
United Dance Company: Faszination Tanz
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Veranstaltung in: Augsburg
22.12.2008
Der Nussknacker - Stahlpalast Brandenburg A. D. Havel
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Veranstaltung in: Brandenburg A. D. Havel
06.01.2009
Schwanensee - Glocke Bremen
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Veranstaltung in: Bremen
31.12.2008
Last Night Of The Year
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Veranstaltungen in: Ingolstadt, Magdeburg
10.01.2009
bis 07.02.2009
Broadway Musical Highlights 2009
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Veranstaltung in: Reichenbach/Vogtland
27.11.2008
bis 18.12.2008
Sachsenprobe 2008 - Schloss Wackerbarth
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Veranstaltung in: Radebeul
22.03.2009
bis 23.03.2009
Dornröschen - Theater Schweinfurt
Dornröschen: Ballett in drei Akten und einem Prolog von Peter I. Tschaikowski
Libretto von Marius Petipa und Iwan Wsewoloschki
"Dornröschen" wurde schon von Rudolf Nurejew als das "Ballett der Ballette" bezeichnet, und auch Peter I. Tschaikowski hielt es für sein stärkstes Werk. Aber vor allem das Urteil des Publikums hat "Dornröschen" zu dem gemacht, was es ist - ein unvergängliches getanztes Märchen. Der unverwechselbare Reiz des Ballett-Klassikers liegt auch in seiner Überlieferung: Eine ganze Reihe der bezauberndsten und schwierigsten Pas de deux und Variationen des Ballettrepertoires sind darin enthalten. Deshalb ist "Dornröschen" seit Generationen ein glänzender Höhepunkt für Ballettkenner, aber auch für Märchenfreunde und ihre Kinder. Die Staatsoper Kiew meistert dieses Bravourstück voll und ganz. Seit nunmehr 15 Jahren geht dieses führende osteuropäische Musiktheater auf Europatournee.
Wenige Ballettensembles haben "Dornröschen" vollständig aufgeführt. Wenige können es sich zutrauen. Das liegt an dem Umfang und den Schwierigkeiten der tänzerischen Aufgaben, die das Meisterwerk an die Solisten und das gesamte Ensemble stellt. So schwierig die Realisierung des Balletts auf der Bühne ist, so selten es aufgeführt wird, so populär wurde seine Musik. "Der grosse B-Dur-Walzer, viele der einzelnen Tänze und die symphonische Musik des schlafenden Königreiches gehören zu den schönsten und verbreitetsten Beispielen tänzerischer Orchestermusik", schreibt Eberhard Rebling.
Gastspiel des Ballett und Orchester der Staatsoper Taras Schewtschenko Kiew
Musikalische Leitung: Wladimir Koschuchar
Choreographie: Walerij Kowtun nach Marius Petipa
"Die exzellent gesetzten Choreografien lieferten den Unterbau für die tänzerische Hochleistungsschau. Mehrfache Pirouetten, hohe Sprünge, Hebungen und Figuren, welche den Zuschauer die Luft anhalten liessen, wechselten sich in rasantem Tempo ab und riefen spontane, begeisterte Bravos hervor." (Schaffhauser Nachrichten)
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Veranstaltung in: Schweinfurt
28.12.2008
Schwanensee - Balogh Ballett Prag
Robert Balogh Ballett: Die Märchenballette von Peter Tschaikowsky bilden den Gipfelpunkt des klassischen Balletts und gleichzeitig auch die letzte kulturelle Hochblüte der zaristischen Russlands. Das Balegh-Ballet Prag hat all diese Klassiker im Repertoire - und ist damit auf einer Tournee durch Deutschland.Mehr zu: Schwanensee - Balogh Ballett Prag
Veranstaltung in: Mosbach
21.12.2008
Schwanensee Für Kinder - Stadthalle Braunschweig
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Veranstaltung in: Braunschweig
03.04.2009
Flamenco Festival
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Veranstaltung in: Berlin
27.11.2008
bis 19.12.2008
Barock - Erlebnis Tafel
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Veranstaltung in: Dresden
29.01.2009
bis 05.02.2009
Stars And Steps / Who Cares - Theater Dortmund
Stars And Steps - Who Cares?: Who cares?:Musik von George Gershwin
Choreographie von George Balanchine
Rossini Cards:
Musik von Gioacchino Rossini
Choreographie von Mauro Bigonzetti
Mit seinen mehr als 425 Choreographien hat er Tanzgeschichte geschrieben. Der gebürtige Georgier George Balanchine (1904 -1983) zählt zu den bedeutendsten und wegweisenden Choreographen des 20. Jahrhunderts. Seine Karriere begann bei Sergej Djagilews legendären Ballets russes. Mit seinen eigenen Ensembles befreite er den Tanz von den Fesseln und Zwängen der Balletttradition und machte ihn zu einer Kunstform für sich. 1970 schuf Balanchine in New York seine atemberaubende Choreographie
Eine ähnliche Pionierfunktion, wie George Balanchine sie für den Tanz des 20. Jahrhunderts inne hat, hat der italienische Choreograph Mauro Bigonzetti für das 21. Jahrhundert übernommen. Seine Arbeiten sind gekennzeichnet durch Vielfalt der Stile und Ausdrucksformen, ästhetische Brüche verankern seine Kreationen im zersplitterten Weltempfinden unserer Zeit. Verbindungsglied zwischen den unterschiedlichen Arbeiten Bigonzettis ist die Verinnerlichung aller Bereiche der Kunst. Ob bildende Kunst, Drama, Poesie, Musik - Bigonzetti führt sie in seinen Choreographien zusammen und gibt ihnen so ihren besonderen Ausdruck. Mit seiner vielschichtigen Arbeit, "Rossini Cards", stellt er sich der fordernden Musik seines Landsmannes, der wie Bigonzetti Kunst als eine Mischung aus Unterhaltung und Katharsis sah.
"Unterschiedlicher kann Ballet kaum sein. Dortmunds Tanzchef Xin Peng Wang lud als Gastgeber zwei weltberühmte Choreographien aus zwei Jahrhunderten für seinen Tanzabend ,Stars and Steps´ ein. Und doch schöpfen beide als Pioniere der Tanzkunst bekannt gewordene Choreographen aus der gleichen Quelle: dem klassischen Bewegungsvokabular. Was sie daraus entwickeln, ist spannend zu erleben - aus dem Kontrast resultiert an- und aufregendes Tanztheater, vom Publikum mit Jubel gefeiert." (WR)
"Alles bringt das Dortmunder Ballett mit bewundernswerter Leichtigkeit, Geschmeidigkeit und Präzision auf die Bühne, in der fast nichts vom Tanz ablenkt: frech, beschwingt, verführerisch, grandios." (RN)
"Am Ende des überaus kurzweiligen Abends mit zwei extrem unterschiedlichen Balletten hechten die Tänzer in den Orchestergraben. Die Zuschauer springen von den Sitzen. Die fast tumultartigen Ovationen sind Signal genug, was deutsche Tanzfans heute sehen möchten. Dortmunds Ballett ist auf dem richtigen Weg in der jetzigen Situation der kleinsten, am meisten bedrohten Stadttheater-Sparte." (WN)
"Einen vorwiegend tragisch-ernsten Rossini und einen ganz anderen Tanzstil als Balanchine zeigt Italiens derzeitiger Top-Choreograph Mauro Bigonzetti in ,Rossini Cards. Extreme Körper-Koloraturen sind angesagt. Komik bis zur Groteske, makabrer Masochismus, Erotik und zirzensische Luftnummern machen Staunen und Spass." (tanznet.de)
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Veranstaltung in: Dortmund
27.11.2008
bis 17.12.2008
Heisse Ecke - Nostaligietent Reick
Heisse Ecke: Die "Heisse Ecke" ist eine der erfolgreichsten deutschsprachigen Musiktheater - Produktionen, geht mittlerweile ins fünfte Spieljahr und begeisterte bis jetzt mehr als eine halbe Million Zuschauer.Thematisiert werden in dem Stück 24 Stunden auf dem Kiez mit 22 Songs gespielt von dem Orginal - TIVOLI - Orchester. Publikum und Kritiker sind sich über die Fabelhaftigkeit aufgrund des einmaligen Ambiente und einer mitreissenden, temporeichen Bühnenshow einig.
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Veranstaltung in: Dresden / Reick
30.11.2008
bis 28.12.2008
Winzerbrunch auf Schloss Wackerbarth
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Veranstaltung in: Radebeul
20.05.2009
Gala Internationaler Ballettstars - Teo Otto Theater Remscheid
Ballett Gala: "m & company" ist der Name der Ballett Company, mit der Mateo Klemmayer gleich aussergewöhnliche Massstäbe setzte. Er lädt die besten Tänzerinnen und Tänzer der internationalen Szene ein, die alle "principal ballet dancers" sind, bei den renommiertesten Ballettkompagnien engagiert sind oder mit ihnen gearbeitet haben und Preisträger zahlreicher internationaler Auszeichnungen sind.Das "m" aus m & company steht nicht nur für Klemmayers Vornamen Mateo, sondern auch für die zahlreichen Möglichkeiten, die sich aus der Verbindung des Balletts mit anderen Kunstformen ergeben. "M" steht für "Motion", für "Music", für "Materials", für "Multimedia" - kurz: für "More". Diese Möglichkeiten auszuloten und in neuen Kombinationen immer wieder neu zu entdecken ist das Ziel der Company.
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Veranstaltung in: Remscheid
22.03.2009
Kibbutz Contemporary Dance Company: Upon Reaching The Sun
Upon Reaching The Sun: Ein Tanztheaterstück nach einer literarischen Vorlage von Georg BüchnerDie Kibbutz Contemporary Dance Company gehört zu Israels erfolgreichsten Ensembles und hat sich unter ihrem künstlerischen Leiter Rami Be´er international zu einem gefragten Top-Act entwickelt. Grandiose Bilder, expressive Stücke und vor allem hervorragende Tänzerinnen und Tänzer machen die Compagnie zu einem aussergewöhnlichen Tanzerlebnis. Die Gruppe lebt in einem Kibbutz in Mateh Asher, wo sie sich ausgezeichnete Arbeitsbedingungen geschaffen hat.
"Haben Sie jemals das Gefühl gehabt, wenn Sie einen sicheren Platz erreicht haben, dass Sie Ihren Sinn für Zeit verloren haben? In seiner einzigartigen und faszinierenden Weise lädt uns Rami Be´er ein, an dieser Reise zu dieser Legende teilzunehmen. Eine Legende über die eigene Geschichte? Eine Fabel über das eigene Wesen? Ein Mythos?" Die Choreografie "Upon reaching the sun" basiert auf der in deutsch und hebräisch erzählten Geschichte aus Georg Büchners "Woyzeck", in der ein Kind verzweifelt die Sonne sucht und sie nicht finden kann. Rami Be´ers Choreographie handelt von der Hoffnung, die nach jeder Enttäuschung wiederkehrt. Die Figuren erleben in phantastischen Bildern eine dramatische Suche nach Halt, Hoffnung und Auswegen. Rami Be´er verpackt die tragische Erzählung in traumhaft schöne Bilder und vermischt sie mit der Musik von Sigur Ros, Ske, Hilmarsson, Colleen und Massive Attack. Die Kibbutz Contemporary Dance Company verkörpert die internationale Zukunft des Tanzes in Israel; sie begann als Erweiterung der von Yehudi Arnon geleiteten Regional Western Galilee Dance Group, der die KCDC gründete und bis 1996 leitete.
Choreographie und Bühne: Rami Be´er
Kostüme: Ma´or Tzabar
Licht: Rami Be´er, Yossi Revach
Sprecherin: Leah Koening
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Veranstaltung in: Remscheid
15.03.2009
Meine Sprache Versteht Man Überall in der Welt - Teo Otto Theater Remscheid
Meine Sprache versteht man überall in der Welt: Ein Abend mit Joseph HaydnJoseph Haydn (1732-1809) gilt als der Begründer der Wiener Klassik und ist einer der grossen Komponisten in der Geschichte der Musik. Umso erstaunlicher ist, dass die Lebensumstände dieses ausserordentlichen Musikers von der Aufmerksamkeit der Nachwelt bisher unbeleuchtet geblieben sind. Auf den ersten Blick führte Haydn ein eher schlichtes Leben: unauffällig und mit grossem Fleiss widmete er sich seiner Arbeit. Exzentrische Persönlichkeitszüge oder Verhaltensweisen wie bei Mozart oder Beethoven scheinen ihm zu fehlen. Bei näherem Hinsehen jedoch ist auch im Leben dieser Künstlerpersönlichkeit viel Erzählenswertes. So führte Haydn eine völlig missglückte Ehe, hatte drei intensive Affären und wurde auf seinen beiden Englandreisen, die er in vorgerücktem Alter beging, von dem Rummel um seine Person vollkommen überschüttet. Ausserdem zeigte er in seinen Kompositionen immer wieder einen bis ins Groteske reichenden Humor.
Wer war Joseph Haydn und wie war er? Anhand von Briefen und Originaldokumenten wird Joseph Haydn in rekonstruierten Dialogen als lebendige Figur auf die Bühne treten.
Gastspiel der Kammeroper München
Regie und Erzähler: Dominik Wilgenbus
Arrangements: Alexander Krampe
Mit Michael Mendl und Carolin Fink
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Veranstaltung in: Remscheid
06.12.2008
bis 17.01.2009
Der Nussknacker - Mainfranken Theater Würzburg
Der Nussknacker: Ballett von Pjotr I. TschaikowskyWeihnachten ist die Zeit festlich geschmückter Räume, erwartungsfroh glänzender Kinderaugen und im Kreise der Familie verbrachter Stunden. Doch nicht alle Kinder erleben Weihnachten als ein Fest der Liebe, und gerade in einem Waisenhaus wird die Unerfüllbarkeit mancher Wünsche und die Einsamkeit doppelt bitter bewusst. Um bei ihren Kindern wenigstens ein wenig weihnachtliche Stimmung aufkommen zu lassen, versuchen die Nonnen eines Waisenhauses, mit bescheidenen Mitteln die Räume zu schmücken - und zumindest Dr. Drosselmeier bringt den Kindern einige, wenngleich teilweise eher bizarre Geschenke. Unter diesen befindet sich ein hölzerner Nussknacker, den besonders der behinderte Fritz, der bis auf Clara kaum Freunde im Waisenhaus hat, in sein Herz schliesst. In der Nacht erwacht der Nussknacker zum Leben und entführt Clara und Fritz in ein faszinierendes Zauberland.
In ihrer Choreografie von Tschaikowskys Ballettklassiker verlegt Anna Vita das Geschehen von einem grossbürgerlichen Salon in ein Waisenhaus und zeigt hierdurch, wie auch an scheinbar traurigen Orten Fantasie und Nächstenliebe gedeihen können.
Musikalische Leitung: Jin Wang
Choreografie: Anna Vita
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Veranstaltung in: Würzburg
07.01.2009
Schwanensee - Familienballett mit Erzähler
Schwanensee Familienballett:Mehr zu: Schwanensee - Familienballett mit Erzähler
Veranstaltung in: Neumünster
15.01.2009
bis 31.01.2009
Giselle - Musiktheater im Revier Gelsenkirchen
Giselle: Musik von Adolphe AdamLibretto von Théophile Gautier und Jules Vernoy de Saint-Georges
Giselle verliebt sich in Herzog Albrecht. Allerdings tritt dieser ihr gegenüber als einfacher junger Mann auf. Als solcher kann er sie lieben, als Herzog ist er bereits mit einer anderen verlobt. Auch Hilarion liebt Giselle, er lässt das Verkleidungsspiel des Herzogs auffliegen. Verzweifelt nimmt sie sich das Leben. Die Wilis, Rachefeen, die des Nachts junge Männer "zu Tode" tanzen, nehmen Giselle in ihre Reihen auf. Hilarion fällt ihnen zum Opfer, doch Albert wird durch die Liebe Giselles verschont. Bei Tagesanbruch jedoch muss sie in ihr Grab zurückkehren. Der Gegensatz zwischen der bitteren Realität der sich zu Grunde tanzenden Frau und der phantastischen Welt der Wilis entspringt ganz dem Geist der Romantik. Heinrich Heine beschrieb diese Wesen als ebenso anziehend wie grausam: "Die Wilis sind Bräute, die vor der Hochzeit gestorben sind."
Dirigent: Bernhard Stengel
Inszenierung und Choreografie: Bernd Schindowski
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Veranstaltung in: Gelsenkirchen
09.01.2009
C!rca - Theater Schweinfurt
C!rca Ballett: Tanztheater aus Brisbane (Australien)
Künstlerische Leitung: Yaron Lifschitz
Die Kunst von C!RCA ist schwer zu beschreiben, aber unmöglich zu vergessen. Die Akrobaten stehen Kopf und die Münder der Zuschauer offen. Man kommt aus dem Staunen über die grosse Ausdruckskraft, die technische Brillanz und Vielseitigkeit des Programms nicht heraus.
Neugierig, fantasievoll und kreativ - so wird die 1986 gegründete australische Company oft beschrieben. Zur Musik von Bach bis heute verbinden sich Bewegung und Rhythmus zu einer Aufsehen erregenden Akrobatik, wobei Slapstick, Spass und Witz nicht zu kurz kommen.
"Mit halsbrecherischen Kunststücken werden kleine Geschichten in einer genauen, ausdrucksstarken choreographischen Form erzählt. C!RCA schafft den Spagat zwischen Zirkus und zeitgenössischem Tanz." (Cameron Woodhead)
"Die unwahrscheinlich packende Company definiert die Grenzen von dem, was Zirkus vermag, neu." (The Age)
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Veranstaltung in: Schweinfurt
16.06.2009
Krabat Oder die Erschaffung der Welt - Theater Schweinfurt
Krabat oder die Erschaffung der Welt: Ballettoper (Krabat abo Stworjenje sweta) in deutscher Sprache nach dem Roman "Krabat oder Die Verwandlung der Welt" von Jurij Brezan & nach Texten der BibelNach der Entstehung des Universums wird die Welt von vielfältigen Lebensformen bevölkert. Am Ende der Kette von Schöpfungen steht Krabat: der Mensch! Ohne konkrete räumliche und zeitliche Zuordnung werden die handelnden Figuren eingebettet in sieben voneinander unabhängige Bilder aus Musik, Chor, Tanz und Gesang.
Produktion: Sorbisches Nationalensemble Bautzen
Inszenierung: Juraj Siska
Musik & Sounddesign: Enjott Schneider Idee & Szenario: Wolfgang Rögner
Musikalische Leitung: Wolfgang Rögner
Choreographie: Kornel Kolembus
"Überwältigendes Gesamtkunstwerk: Die Geschichte vom Werden des Helden der sorbischen Mythologie, Krabat, wurde höchst lebendig und unterhaltsam erzählt und tänzerisch brillant umgesetzt. Idee und Szenario stammen von Wolfgang Rögner, dem ehemaligen Generalmusikdirektor am Theater Erfurt und jetzigen Intendanten des Ensembles. Er war auch der souveräne musikalische Leiter dieser bühnentechnisch aufwendigen Aufführung. Subtil servierte er den gut gemixten Cocktail aus den verschiedenen musikalischen Stilrichtungen (Klassik, Moderne, Folklore, Jazz und dezent eingebrachte Elektronik) und der vielfältigen Rhythmik, vermischt mir dem eindringlichen Gesang und den betörenden Lyrismen des Chors. Mit dieser unkonventionellen Musik des Münchener Komponisten Enjott Schneider bereitete er den spannungsvollen Raum für fesselnden Ausdruckstanz. Musik, Chor und Tanz stehen in diesem Werk gleichberechtigt nebeneinander. Wie in einem Kaleideskop ergänzten sie sich - die Musik klangschön und mit suggestiver Ausstrahlung, der Chor eindringlich mahnend oder sich aktiv und mit imponierender Natürlichkeit in das Geschehen einmischend - zu einem überwältigenden, überaus ästhetischen Gesamtkunstwerk. Dabei fanden die erfindungsreiche Choreographie (Kornel Kolembus) und logisch-feinsinnige Regie (Juraj Siska) eine Fülle an tänzerischen Varianten für die diszipliniert und schwerelos getanzten Bilder und perfekt überhöhten Folklore-Tänze." (Die Rheinpfalz)
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Veranstaltung in: Schweinfurt
07.12.2008
bis 05.06.2009
Carmen Meets Tango - Theater & Philharmonie Thüringen
Carmen Meets Tango: Ein Ballettabend mit Musik
von Bizet bis PiazzollaEin neues Stück über die Geheimnisse des Tangos von dem jungen portugiesischen Choreografen Hugo Viera eröffnet den Abend: "Tangos for the affectionate" heisst die Choreografie zu verschiedenen Tangos von Astor Piazzolla, Julian Plaza und anderen aber auch zu anderen Klängen. Die Choreografie zeigt auch nicht einfach nur Tangobewegungen, sondern dringt tiefer in das Wesen des Tanzes und die damit assoziierten Gefühlsebenen ein. Kein anderer Tanz weckt wohl so klare Vorstellungen von Sinnlichkeit, von Begehren und Hingabe wie der Tango.
Genau darum - Begehren und Hingabe - dreht sich auch die Geschichte der "Carmen", die den zweiten Teil des Abends bildet in einer Choreografie des aus Mailand stammenden Davide Bombana zu Rodion Shchedrins "Carmen Suite" nach Bizet. Der renommierte Choreograf war viele Jahre am Bayerischen Staatsballett tätig, bevor er die Leitung der Maggio Danza, der Ballettcompany am Teatro Maggio Musicale Fiorentino in Florenz übernahm. 2006 kreierte er "Carmen" für das Ballet du Capitole de Toulouse und das ThüringenBallett zeigt nun als zweite Company dieses Stück, das sowohl mit einer einzigartigen Choreografie als auch mit einer spannenden Dramaturgie besticht.
Choreographie: Davide Bombana, Hugo Viera
Ausstattung: Dorin Gal
"Bombana schafft ungewöhnliche Bilder, parodiert das Zigeunermilieu, indem er die Banditen in Carmen-Kostüme auf die Bühne holt, und wie Schlangen zischende Frauen selbstgerecht in Szene setzt. Und er treibt ein Ensemble zu Höchstleistungen, das sich in dieser "Carmen" von seiner besten Seite zeigt. Gelungen ist ein grossartiger Ballettabend, für den es zur Premiere Riesenapplaus und Bravo-Rufe gibt." (Ostthüringer Zeitung)
"Das geheimnisvolle Wesen des Tangos versucht der junge Portugiese Hugo Viera mit seiner Uraufführung ,Tangos for the affectionate' zu ergründen. Der Tanz selbst spielt auf der Bühne jedoch nur in Andeutungen eine Rolle. Vielmehr personifiziert Viera, der auch für die Ausstattung verantwortlich zeichnet, den Tango - gleich doppelt sogar. Da ist der ältere, erfahrene (Ballettchef Ivaylo Iliev), dort der junge, übermütige (Juliane Hlawati). Zu Klängen, etwa von Astor Piazzolla und Julio Plaza, aber auch der martialischen Musik eines Julio Dertoni, begibt sich die Tango-Figur auf eine Reise zu sich selbst. Dabei lernt sie Liebe und Leidenschaft, Kränkung und Zurückweisung kennen, wird sich allmählich ihrer Stärken und Schwächen bewusst. Ein abstraktes Stück, das dem Zuschauer viel Raum lässt für eigene Assoziationen. Viera findet Bilder, die vielfach verblüffen. Indem er den jungen Tango weiblich besetzt, macht er die Sensibilität des Tanzes, aber auch dessen Spiel mit Geschlechterrollen deutlich." (Thüringische Landeszeitung)
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Veranstaltungen in: Altenburg, Gera
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