Deutschland Literatur & Lesung
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21.12.2008
Rufus Beck Liest "der Kleine Nick"
Rufus Beck: Rufus Beck haucht dem kleinen Nick in einer multimedialen Lesung Leben ein und man mag gar nicht glauben, dass einen von diesem Jungen, der ja in den 60ern geschaffen wurde, vier Jahrzehnte trennen. Gegenwärtig werden da die Lust auf Raufereien, der Ärger auf dem Schulhof, das Wundern über das seltsame Treiben der Erwachsenen.Lassen Sie sich mit nehmen in spannende Abenteuer.
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Aufführung in: Hildesheim
08.08.2009
Thomas Natschinski & Christian Dähn
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Lesung in: Bad Elster
03.12.2008
Lesungen - Theater Vorpommern
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Lesung in: Greifswald
27.11.2008
Frank Schulz
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Lesung in: Dortmund
28.12.2008
Berliner Poetry Slam 2008
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Lesung in: Berlin
15.01.2009
Christiane Rösinger: das Schöne Leben
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Konzert in: Karlsruhe
31.01.2009
bis 09.08.2009
Manfred Krug Liest - Schweinegezadder Schöne Geschichten
Manfred Krug: Manfred Krug liest und Matthias Bätzel spielt JazzpianoManfred Krug populär als Schauspieler, Sänger und Schriftsteller ist wieder auf Achse. Manfred Krug hat ein ausserordentliches Vermögen, Texte zu interpretieren und vorzutragen. Er ist humorvoll, er parodiert, er hat kraftvolle und leise Töne, ist beschwingt und besonnen. Mit diesem Talent vermag er es, den Zuhörer in seinen Bann zu ziehen.
"Schauspielern und singen kann er. Aber auch grandios erzählen." (MDR)
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Konzerte in: Berlin, Potsdam
14.12.2008
Inge Keller Liest Thomas Mann
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Aufführung in: Berlin
30.11.2008
bis 31.12.2008
Sommer in Nohant - Villa Teresa Coswig
Rolf Schneider: Schauspiel von Rolf SchneiderNahe bei Paris, in der malerischen Landschaft von Berry liegt ein Schlösschen - Nohant. In diesen romantischen Winkel lud die Schriftstellerin Georges Sand ihre grosse Liebe Frédéric Chopin zum Rendezvous.
Von 1838 bis 1864 verbrachten sie hier neun Sommer zusammen, von denen Rolf Schneider in seinem Stück "Sommer in Nohant" grosse Teile wieder aufleben lässt. Er lädt uns ein, die Beziehung zwischen dem Musiker und der Schriftstellerin näher zu beleuchten, und lässt uns auf humorvolle Art und Weise teilhaben an den ganz normalen Fragen nach Männlich- und Weiblichkeit, Eifersucht und Selbstverwirklichung, die jede Be-ziehung bestimmen, und an anderen, tiefergehenden, die Konservatismus und Fortschritt, Krankheit und Gesundheit, Musik und Literatur zum Thema haben. In vielen Momenten wer-den wir uns, die wir Zeugen von Anfang und Ende dieser intimen und engen Partnerschaft zwischen zwei Genies werden, wiedererkennen. Es ist eine umwerfende Komödie der Eifersüchte und der Eitelkeiten. Geschildert wird der Anfang und das Ende einer grossen erotischen Passion.
Rolf Schneider wurde 1932 in Chemnitz geboren. Einem Protestbrief gegen die Ausbürge-rung Wolf Biermanns folgte 1976 der Ausschluss aus dem Schriftstellerverband der DDR und die Arbeit an mehreren westdeutschen Theatern. "Sommer in Nohant" wurde bereits an vielen deutschen Bühnen mit grossem Erfolg aufgeführt.
Regie: Helmuth Fuschl
Gastspiel der Theaterproduktionen Kuhnen
Mit Renan Demirkan und Stefan Reck
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Lesung in: Coswig
17.12.2008
Kinski Spricht Kinski: Fieber - Tagebuch Eines Aussätzigen
Nikolai Kinski: Im Sommer 1952, sieben Jahre bevor er die erste und zehn Jahre bevor er die letzte seiner insgesamt 32 (!) Sprechplatten aufnehmen wird, schreibt Klaus Kinski eine Sammlung wütender Gedichte. Sie sind geprägt durch die tiefe Kenntnis der Verse seiner Vorbilder und Seelenverwandten Villon und Rimbaud, aber auch bereits hiesige Vorläufer der amerikanischen Beatnik-Kultur. Doch obwohl Klaus Kinski sich auf der Bühne und auf Schallplatten durch einen beachtlichen Teil der Weltliteratur kämpft, an den Zeilen anderer so lange herumfeilt, bis sie sich in Dumdum-Geschosse verwandelt haben, sich als Literatur-Presley in Deutschland ein Millionenpublikum und die Basis seines späteren Ruhmes erarbeitet, wird er die eigene Lyrik nie vortragen, nicht einmal zur Veröffentlichung bringen.Erst im Sommer 2001 erscheint der Gedichtband "Fieber - Tagebuch eines Aussätzigen" posthum und erntet ein gewaltiges Medienecho. So rezensiert der "Stern" das "wirklich spannende Buch" mit fünf Sternen, attestiert die "Badische Zeitung", dass "Selbst die wüstesten Blasphemien und Provokationen tadellos gereimt sind", lobt die Sächsische Zeitung das "erstaunliche Niveau der Gedichte", erkennt die Rhein-Zeitung in dem "irren Buch" einen "Klassiker hoher deutschsprachiger Dichtkunst" und kommt der Focus zu dem Schluss, dass Kinskis Verse "von gefährlicher Präzision" und "die literarische Entdeckung des Jahres" sind.
Im Herbst 2001 unternimmt der in Kalifornien englischsprachig aufgewachsene Schauspieler Nikolai Kinski eine erste ausgedehnte Reise in die Heimat seines Vaters. Fasziniert von der deutschen Kultur übersiedelt er zwei Jahre später nach Berlin und lernt seine ersten deutschen Worte. In der Folgezeit gelingt ihm der berufliche Spagat zwischen deutschen TV- und internationalen Kino-Produktionen. Für seine Rolle als Egon Schiele in "Klimt" erhält er 2006 den österreichischen Fernsehpreis "Romy". Sein letzter Theater-Auftritt, in der Doppelrolle des Pentheus und seiner eigenen Mutter Agaue in Euripides´ "Bakchen" fand vor sechs Jahren in New York statt. Mit "KINSKI spricht KINSKI: Fieber - Tagebuch eines Aussätzigen" kehrt Nikolai Kinski auf die Bühne zurück und schliesst die Rezitationslücke, die sein Vater hinterlassen hat.
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Lesung in: Wachtendonk
24.01.2009
Der Kleine Medicus
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Lesung in: Frankenthal
09.12.2008
bis 17.12.2008
Markus Kavka
Markus Kavka: Markus Kavka, geboren 1967 in Ingolstadt, ist kult. Er moderiert und produziert für MTV. Die ganze Generation Golf ist mit ihm gross geworden. Und er mit ihr.
Ob im Studio oder bei den MTV European Music Awards in Barcelona, Edinburgh oder Lissabon, Kavka ist mittendrin und weiss alles
über Madonna und ihre sechzig Bodyguards, über Shaggy, und wie dieser »noch ein Rohr verlegen muss«, oder warum Robbie Williams nicht schlafen kann. Aber Markus Kavka ist auch DJ und Fussballfan und Wahlberliner.
Und so liest man über Dezibelregelungen in den angesagtesten Clubs, Michael Ballacks Bettwäsche und dass Yuppies und Türken in Kreuzberg ganzgut miteinander können.
Und Kavkas scharfe und prägnante Texte zur aktuellen Lage in der Welt lassen manchen Kommentar der etablierten Politikusse flach und schal erscheinen.
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Lesungen in: Münster, Stuttgart
17.12.2008
bis 05.05.2009
Wiglaf Droste
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Konzerte in: Annaberg-Buchholz, Nürnberg, Weinböhla
26.12.2008
Alexander Netschajew: Bergkristall
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Lesung in: Landsberg Am Lech
28.11.2008
Bettina Mittendorfer
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Aufführung in: Landsberg Am Lech
06.12.2008
bis 23.05.2009
Volker Surmann
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Lesung in: Köln
09.12.2008
Rüdiger Warnstädt - Berliner Kriminal Theater
Rüdiger Warnstädt: Rüdiger Warnstädt war 25 Jahre Strafrichter beim Amtsgericht Tiergarten im Berliner Kriminalgericht Moabit. In diesen Jahren erwarb er sich den kleinen Ruhm, etwas Besonderes zu sein. Seine Hauptverhandlungen hatten viele Besucher, sie waren nie langweilig und Warnstädt sprach in einer Sprache, die jeder verstehen konnte. Über seine Hauptverhandlungen gibt es daher zahllose Berichte in Zeitungen und Zeitschriften, seine Verhandlungsführung ist vielfacher Betrachtung unterzogen worden.
Als "Berlins originellstem Richter" sagte man ihm Tugenden nach, die im Gericht selten anzutreffen sind. Als Richter im Ruhestand ist er landauf, landab unterwegs und liest vor einem stets begeisterten Publikum über Justitia und andere vergnügliche Zu- sowie ärgerliche Missstände. In seinem neuen Buch berichtet er von diesen "Ortsterminen".
A Dies ist das dritte Buch des Amtsrichters am Kriminalgericht Moabit, der inzwischen ein Richter im Ruhestand, vor allem aber ein Richter auf Reisen ist. Die führen ihn von Bielefeld bis Bad Doberan, von Wien bis Warschau und verführen ihn zu höchst amüsanten Plaudereien. Da unterzieht er - in achtungsvoller Anlehnung an Tucholsky- Gegenwart und Geschichte, Politik und Kunst, Recht und Alltag einer anregenden Betrachtung. Er stellt und (und beantwortet) solche Fragen wie "Wann ist ein Richter subversiv", "Wie viele Justizminister braucht die Bundesrepublik", "Warum passte die Operette so gut in die DDR" oder "Wie lange dauert die Ewigkeit".
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Lesung in: Berlin
28.11.2008
Jochen Rausch: Restlicht
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Lesung in: Bochum
19.12.2008
Junge Autoren - Schwankhalle Bremen
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Lesung in: Bremen
13.01.2009
bis 26.02.2009
Lesungen - Theater Bremen
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Lesung in: Bremen
02.01.2009
bis 19.11.2009
Heidrun Mahling: Lebenslügen
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Lesung in: München
17.01.2009
bis 18.01.2009
Hellmuth Karasek: Wilhelm Busch und Seine Folgen
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Lesungen in: Harpstedt, Rastede
13.02.2009
Desire Nick
Desiree Nick: Desire Nick liest "Liebling ich komm später"Mehr zu: Desire Nick
Lesung in: Berlin - Müggelheim
12.12.2008
Herbert Köfer
Herbert Köfer: Herbert Köfer liest: "Nie war es so verrückt wie immer"Mehr zu: Herbert Köfer
Aufführung in: Berlin - Müggelheim
27.01.2009
bis 28.01.2009
Jan Weiler
Jan Weiler: Jan Weiler wurde 1967 in Düsseldorf geboren. Er arbeitete zunächst als Texter in der Werbung und besuchte dann die Deutsche Journalistenschule in München. Anschliessend arbeitete er von 1994 bis 2005 als Redakteur, Autor und schliesslich Chefredakteur beim Süddeutsche Zeitung Magazin.
2003 entstand aus einer Kurzgeschichte im SZ-Magazin sein erster Roman Maria, ihm schmeckt´s nicht. Das Buch gilt als das erfolgreichste deutsche Romandebüt der vergangenen 20 Jahre. 2005 folgte die Fortsetzung Antonio im Wunderland.
Seit drei Jahren ist Jan Weiler auch als Vorleser zu hören und zu sehen. Sein neues Buch heisst "Drachensaat".
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Lesungen in: Bremen, Münster
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