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Deutschland Opern & Operetten

Opern & Operetten in Deutschland. Einen Überblick in Kurzform finden Sie hier: Opern & Operetten Übersicht
 
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08.07.2010 bis 28.08.2010

Carmina Burana - das Jahrtausendkonzert Als Klassische Opern Air Inszenierung

Carmina Burana:

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Veranstaltungen in: Augsburg, Bielefeld, Celle, Chemnitz, Dahlwitz-Hoppegarten, Dortmund, Essen, Gelsenkirchen, Gera, Nürnberg, Potsdam, Rostock, Schleswig, Springe, Stuttgart, Weil Am Rhein


18.03.2010 bis 04.07.2010

Theater Chemnitz

Theater Chemnitz:

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Veranstaltung in: Chemnitz


21.07.2010

Der Rosenkavalier - Badisches Staatstheater Karlsruhe

Der Rosenkavalier:

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Veranstaltung in: Karlsruhe


27.03.2010 bis 01.05.2010

The Metropolitan Opera New York

The Metropolitan Opera New York:

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Veranstaltung in: Schwerin


31.03.2010 bis 17.04.2010

Die ZauberflÖte - Staatstheater NÜrnberg

Die ZauberflöteDie Zauberflöte: "Ist die Zauberflöte ein Machwerk?" war der Titel eines vor einigen Jahren erschienenen Buches über Mozarts letzte Oper, die der Komponist zusammen mit seinem Textdichter Emanuel Schikaneder 1791 schrieb. Das Zauberspiel um den Prinzen Tamino, der sich in das Bildnis der schönen Pamina verliebt, sich mit Hilfe eines lebenslustigen Vogelmenschen auf die Suche nach ihr begibt und dabei in den Machtkampf zwischen der geheimnisvollen Königin der Nacht und dem ehrwürdigen Sarastro gerät, ist sicher Mozarts populärstes, aber auch umstrittenstes Werk. Die krause Handlung, bei der einem die Kategorien von Gut und Böse ständig durcheinandergeraten, ist zudem gespickt mit einer merkwürdigen esoterischen Symbolik, deren tiefere Bedeutung sich kaum ganz entschlüsseln lässt. Und wenn am Ende der zahlreichen Prüfungen das hohe Paar sich die Hand reicht und ehrenvoll in den Kreis der Eingeweihten aufgenommen wird, dann weiss man nicht so recht, was man von einem solchen "Happy End" halten soll. Sympathischer ist allemal der Vogelmensch Papageno, der sich um Heiliges wenig schert und mehr an Essen, Trinken und ein ebenso irdisches Weibchen denkt.
So bleibt "Die Zauberflöte" ein schillerndes Geheimnis, das bis heute jung und alt begeistert.



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Veranstaltung in: Nürnberg


16.01.2011

Carmina Burana U. Beethovens 9. Sinfonie - Gewandhaus Zu Leipzig

Carmina Burana & 9. Sinfonie:

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Veranstaltung in: Leipzig


06.12.2010 bis 14.12.2010

Hänsel & Gretel - Tourneeproduktion

Hänsel und Gretel:

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Veranstaltungen in: Berlin - Charlottenburg, Bielefeld, Hannover, Zeitz, Zürich


10.04.2010

2. Lange Nacht der Opern und Theater in Berlin

Lange Nacht der Opern und Theater:

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Veranstaltung in: Berlin


16.07.2010 bis 03.09.2010

Nabucco - Klassik Open Air

Nabucco:

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Veranstaltungen in: Altenhausen, Apolda, Bad Bentheim, Barmstedt, Burgdorf, Diesdorf / Altmark, Eisenach, Emkendorf, Herford, Kalkhorst, Marienborn, Melle, Pössneck, Rietberg, Scheessel, Schönberg, Sitzendorf, Suderburg, Tangermünde, Willingen, Zscheiplitz


06.05.2010 bis 17.05.2010

Die Hochzeit Des Figaro - Theater Ingolstadt

Die Hochzeit Des Figaro:

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Veranstaltung in: Ingolstadt


19.03.2010 bis 29.05.2010

Carmen - Theater Dortmund

Carmen: Uraufführung einer Choreografie von Cayetano Soto

Carmen - ewiger Mythos. Von Georges Bizet bis Carlos Saura reicht die Auseinandersetzung mit jener Skandalnovelle, mit der der französische Romancier Prosper Merimée Anfang des 19. Jahrhunderts ein neues Weiblichkeitsbild entwarf. Carmen - Vamp, Femme fatale, Projektionsfläche von kollektiven Wunsch- und Angstträumen, Verkörperung der Sinnlichkeit und erotischen Urkraft, fleischgewordene Leidenschaft und Opfer zugleich.

Für den katalanischen Choreographen Cayetano Soto wird das tradierte Carmen-Bild zur Hüllkurve einer vielschichtigen Auseinandersetzung über Lebensentwürfe und ihre Kollisionen in der zwischenmenschlichen Kampfzone. Ausgangspunkt seiner Deutung ist nicht Carmen, Kunstfigur und Ikone der Weiblichkeit, sondern ihr Land, unter dessen sengender Sonne Leidenschaften Leiden schaffen. Spanien, emotionaler Schmelztiegel, ist für ihn die Schnittstelle von Traditionen und Ausbruchsphantasien, Biotop von betäubenden Sinnesräuschen und melancholischer Klarheit.

Soto verbindet in seinen Arbeiten klassisches Ballett mit Akrobatik. Bewegung ist für ihn eine Sprache jenseits des Sagbaren. Jedes ihrer Worte ist geschaffen für Geständnisse der Liebe und der Schuld.

Choreographie / Inszenierung / Bühne: Cayetano Soto

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Veranstaltung in: Dortmund


19.03.2010

Eugen Onegin - Staatstheater Braunschweig

Eugen Onegin:

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27.03.2010 bis 18.07.2010

Der Barbier von Sevilla - Badisches Staatstheater Karlsruhe

Der Barbier von Sevilla: Komische Oper in zwei Akten von Gioacchino Rossini
Text von Cesare Sterbini, nach dem Schauspiel "Barbier de Séville ou La Précaution inutile" (1772) von Pierre August Caron de Beaumarchais

Die Handlung dreht sich um den alten, geldgierigen Dr. Bartolo, der sein reiches Mündel Rosina zu ehelichen gedenkt und sie - aus der durchaus begründeten Angst vor möglichen Gegenkandidaten - in seinem Haus gefangen setzt. Und um den Grafen Almaviva, der sich seiner angebeteten Rosina nur inkognito nähern kann, weil er nicht wegen seines Adels, sondern wegen seiner schönen Augen geliebt werden will und sich deshalb den bürgerlichen Decknamen "Lindoro" zulegt. Und dann gibt es da natürlich noch Figaro, den mit allerlei Zaubermitteln handelnden Friseur, der durch seinen Pragmatismus und Einfallsreichtum dem eher weltfremd erscheinenden Grafen haushoch überlegen ist. Figaro ist die treibende Kraft des Ganzen und durch seine Tipps schafft es Almaviva - einmal in der Verkleidung eines Soldaten und dann als getarnter Musiklehrer - in Rosinas Nähe zu kommen, obwohl Bartolo seine äusserst attraktive Zukünftige wie ein Wagner-Drache seinen Goldschatz hütet. Gott sei Dank besitzt auch der Graf ein stattliches Vermögen, das es ihm erlaubt, wann auch immer eine Situation brenzlig zu werden droht, mit wohldosierten Geldspenden alle möglichen Störenfriede auf seine Seite zu ziehen. Nach unglaublich prekären Verwicklungen sorgt schlussendlich eine ultimative gräfliche Spende dafür, dass der Notar nicht Dr. Bartolo, sondern ihn mit Rosina verheiratet. Dem habgierigen Alten aber überlässt man zum Trost Rosinas Mitgift.

Im "Barbier von Sevilla" (uraufgeführt am 20. Februar 1816 im Teatro Argentina, Rom) sind nahezu alle Beteiligten von der belebenden Wirkung des Geldes infiziert. Und Rossinis Musik vermittelt diese Sogkraft meisterlich: Sein Orchester hat kein Mitleid mit den Personen, sondern lässt sie zappeln wie Fische an der Angel. Bei ihm ereignet sich die Handlung durch die Musik. Neben unwiderstehlich sinnlichen, reines Vergnügen ausdrückenden musikalischen Momenten, sind es vor allen Dingen die Turbulenzen in den bis zur Groteske überdrehten Musiknummern, bei denen durch die unbändige Vitalität der entfesselten Musik die Komik und der Spass ins Grandiose wachsen.

Musikalische Leitung: GMD Justin Brown
Inszenierung: Dominique Mentha

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18.03.2010 bis 02.05.2010

Carmen - Theater Bielefeld

Carmen:

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Veranstaltung in: Bielefeld


29.10.2010

Paganini - Operettenbühne Wien

Paganini:

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Veranstaltung in: Erfurt


28.05.2010 bis 31.05.2010

Sternzeit F:a:s - Theater an der Parkaue

Sternzeit F:A:S Kinderoper:

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Veranstaltung in: Bonn


18.06.2010 bis 29.08.2010

Opernfestspiele Verona 2010

Aida - Verona OpernfestspieleOpernfestspiele Verona: Das Amphitheater Veronas, "Arena" genannt, ist unter den römischen Amphitheatern nach dem Kolosseum das zweitgrösste und das am besten erhaltene. Der Bau wurde im ersten Jahrhundert nach Christus gegen Ende der Regierungszeit von Kaiser Augustus errichtet. Wo früher noch Gladiatorenkämpfe und Turniere aller Art statt fanden, werden seit 1913 die berühmtesten Opernfestspiele Italiens aufgeführt. Zu erleben gibt es die Hits der Operngeschichte in einer geschichtsträchtigen Kulisse.

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Veranstaltung in: Verona / Italien


26.03.2010 bis 16.07.2010

Cosi Fan Tutte - Badisches Staatstheater Karlsruhe

Cosi Fan Tutte:

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Veranstaltung in: Karlsruhe


24.07.2010

Oper: Don Carlos - Badisches Staatstheater Karlsruhe

Don Carlos:

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Veranstaltung in: Karlsruhe


03.04.2010 bis 13.05.2010

Der Rosenkavalier - Opernhaus Köln

Der Rosenkavalier:

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Veranstaltung in: Köln


25.03.2010 bis 01.06.2010

Tosca - Deutsche Oper Berlin

Tosca - Deutsche Oper BerlinTosca: Melodramma in 3 Akten von Giacomo Puccini
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem Drama "La Tosca" von Victorien Sardou

Wie in allen Opern Puccinis zeigt auch "Tosca", wie sich menschliche Aufmerksamkeit und kulinarisches Vergnügen einander bedingen können, wenn die künstlerischen Intentionen des Komponisten zum Massstab der Interpretation werden. Der Aufschrei wie die Resignation sind die wesentlichen Bedingungen der humanen Aufmerksamkeit Puccinis: Das Mitleid, das er komponierte, begnügt sich nicht mit abstrakten Gesten, sondern zielt auf Unruhe, auf Veränderung. Aus den »kleinen Dingen«, die Puccini mit modernem Understatement als seinen Gegenstand bezeichnete, werden »grosse«, sofern wir das nur wollen. Der Zusammenhang zwischen Puccinis direkt und indirekt vom Geist Zolas, Hauptmanns und Gorkis beeinflusster Stoffwahl und seiner Kompositionsweise lässt darauf schliessen, dass man ihm mit der Bezeichnung als Verdi-Nachfolger mit dem Etikett des Verismo versieht. Bekanntlich war er ein grosser Wagner-Verehrer, aber alles andere als ein Epigone. Vielmehr schuf er eine sehr persönliche Verbindung aus einigen Errungenschaften beider. Alle gewonnenen Verfeinerungen der Harmonie und alle Differenzierungen der Instrumentation verarbeitend, erlöste er dennoch die Stimme aus der orchestralen Verflechtung und gab ihr zugleich ein weitaus gebrocheneres, klangsensibleres Accompagnato im Orchester als der radikale Lakoniker Verdi. Dafür steht auch die ästhetische Thematik der TOSCA. Der musikalische Gestus ist ebenso brutal wie zärtlich, intelligent wie sentimental, präzise wie träumerisch. Puccini möchte unbedingt Lebenswahrheit, Genauigkeit auch des musikalischen Details, soziale Aufmerksamkeit, den poetischen Klang des scheinbar Alltäglichen, das Heroische mit Kalkül, den Kontrast zwischen engagierter Leidenschaft und kühler Distanz.

Musikalische Leitung: Emmanuel Villaume / Pier Giorgio Morandi
Inszenierung: Boleslaw Barlog (1969)
Bühne, Kostüme: Filippo Sanjust

"Wohl 20 Minuten rief stürmischer Applaus Sänger, Dirigenten, Regisseur und auch Bühnenbildner immer wieder vor den Vorhang der Deutschen Oper Berlin. [...] Ein verdienter Erfolg für einen leidenschaftlich inspirierten, in sich aber auch wohl abgewogenen glanzvollen Abend voll Melancholie und Sinnlichkeit, zärtlicher Liebe, Eifersucht, Schwermut und nackter Brutalität." (nacht-depesche)

"Boleslaw Barlog inszenierte rigoros pralles, sinnenfreudiges, grosses, kulinarisches Musiktheater." (Der Tagesspiegel)

"Puccinis Oper gehört in der Deutschen Oper Berlin - nicht zuletzt wegen ihres musikalischen und dramaturgischen Reichtums sowie eines gelungenen Regiekonzepts - zu den meist gespielten Werken." (Opernglas)

"Der Polizeichef Scarpia, die Sängerin Floria Tosca und der Maler Cavaradossi beanspruchen Freiheit in jeder persönlichen Variante: als dynamisch-subjektiven Machtanspruch [Scarpia], als auf Veränderung zielendes rebellisches Ethos [Cavaradossi], als private, schlichte und zugleich grenzenlose Liebe [Tosca]. In einer Zeit epochaler Umwälzungen gewinnen solche Haltungen exemplarische Sinnfälligkeit. Je nachdem, wie wir uns und Puccini in dieser Zeit begreifen, bleibt TOSCA eine Schauerromanze oder gerät zum Menetekel des Themas >Freiheit<. Jedenfalls bezahlt jeder der konträren Partner diese Dreiecksgeschichte mit dem Tod. Ihr Sterben nimmt keine Erlösungsgloriole für sich in Anspruch, sondern ist bitter, entsetzlich, definitiv. Götz Friedrichs 1987 vorgenommene Neueinstudierung von Boleslaw Barlogs geradliniger und auf szenische Konkretheit bedachter Inszenierung aus dem Jahr 1969 nimmt die Intentionen Puccinis beim Wort - die gegenseitige Bedingtheit von menschlicher Aufmerksamkeit und kulinarischem Vergnügen wird von der Musik inspiriert zum Ausgangspunkt auch der szenischen Interpretation." (Dramaturgie Deutsche Oper Berlin)

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Veranstaltung in: Berlin


13.07.2010

Rigoletto - Komische Oper Berlin

Rigoletto: Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi
Libretto von Francesco Maria Piave
Deutsche Textfassung von Bettina Bartz und Werner Hintze

Rigoletto ist für seine scharfe Zunge berüchtigt. Gnadenlos macht er sich im Auftrage des Herzogs über diejenigen lustig, deren Frauen und Töchter den sexuellen Eskapaden seines Herrn zum Opfer gefallen sind. Als Privatmann jedoch hat er für seine Tochter Gilda ein kleines, behütetes Idyll geschaffen und versucht, sie aus eben jenem System, das er nach Kräften unterstützt, herauszuhalten. Ein solches Doppelleben deformiert auf Dauer. Und es bleibt nicht lange unentdeckt: Zum einen hat der Herzog beim sonntäglichen Kirchgang in Gilda sein neues Objekt der Begierde gefunden, zum anderen rächen sich die Höflinge an dem Narren, indem sie seine vermeintliche Geliebte entführen. Rigolettos Welt bricht zusammen und er sinnt auf blutige Rache. Diese misslingt auf grauenhafte Weise.

Mit "Rigoletto" führte der 38-jährige Verdi seine radikal von der Theatralität statt von der musikalischen Konvention ausgehende Opernästhetik zu einem Höhepunkt. In nur 40 Tagen, so will es die Legende, habe Verdi die erste seiner später mit "Il Trovatore" und "La Traviata" zur »trilogia popolare« zusammengefassten Opern komponiert, in denen er gesellschaftliche Aussenseiter als tragische Figuren in den Mittelpunkt der Handlung stellt. Victor Hugos sofort nach der Uraufführung verbotenes Versdrama "Le Roi s´amuse", das in der Tradition des nachrevolutionären französischen Volkstheaters steht, diente Verdi als Vorlage.

Musikalische Leitung: Patrick Lange
Inszenierung: Barrie Kosky
Bühnenbild und Kostüme: Alice Babidge

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Veranstaltung in: Berlin


21.03.2010

Manon Lescaut - Deutsche Oper Berlin

Manon Lescaut:

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Veranstaltung in: Berlin


11.04.2010 bis 03.07.2010

Madama Butterfly - Opernhaus Köln

Madama Butterfly:

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Veranstaltung in: Köln


16.07.2010 bis 31.07.2010

Der Vogelhändler - freilichtbühne Altusried

Der Vogelhändler:

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Veranstaltung in: Altusried


 
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