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Deutschland Opern & Operetten

Opern & Operetten in Deutschland. Einen Überblick in Kurzform finden Sie hier: Opern & Operetten Übersicht
 
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07.07.2009 bis 04.09.2009

Nabucco - Klassik Open Air

Nabucco:

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Veranstaltungen in: Altlandsberg, Bad Fallingbostel, Bad Freienwalde, Bad Münder, Bad Sachsa, Ballenstedt, Bienenbüttel, Dänischenhagen, Dörverden, Friedrichstadt, Heiligenhafen, Marne, Motzen, Neustadt, Norden, Sambleben, Schlemmin, Schmalkalden, Teschow, Urbar, Vacha, Wingst


10.07.2009 bis 30.08.2009

Die Zauberflöte - Monumental Open Air Mozart-Spectacular

Die Zauberflöte - Monumental Open Air Mozart-SpectacularDie Zauberflöte: Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Unter freiem Himmel wird die Geschichte von Tamino und Pamina erzählt und damit in eine märchenhafte Welt voller Zauber und Magie entführt. Die klassische wie gleichsam monumentale Inszenierung der "Zauberflöte" möchte die Zuschauer durch ihre märchenhaften Inhalte, farbenprächtigen Kostüme und Bühnenverwandlungen in ihren Bann ziehen. Weisse Tauben werden den Vogelfänger Papageno auf seiner Reise durch die Zauberwelt begleiten. Tuchakrobaten werden sich von Bäumen herabseilen und die Bühne zum Leben erwecken. Feuerjongleure sowie pyrotechnische Effekte verwandeln den Schauplatz. Seinen Abschluss findet der Abend in einem Feuerwerksfinale.

Aufgeführt wird "Die Zauberflöte" an diesem Abend von Berliner Solisten, die durch den Chor und das Orchester der Internationalen Mozart Philharmonie begleitet werden. Die musikalische Leitung erfolgt durch den Berliner Generalmusikdirektor Roland Mell.

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Veranstaltungen in: Augsburg, Bad Münster Am Stein-Ebernburg, Calden, Celle, Chemnitz, Dahlwitz-Hoppegarten, Dortmund, Gelsenkirchen, Gera, Gräfenhainichen, Landshut, Nörten / Hardenberg, Oranienburg, Paderborn / Schloss Neuhaus, Potsdam, Rheinsberg, Rostock, Rudolstadt, Schleswig, St. Goarshausen / Loreley, Torgau, Wangen


08.08.2009 bis 30.08.2009

Carmina Burana - Domstufen-Festspiele Erfurt

Carmina Burana: Szenische Kantate von Carl Orff

Die Carmina Burana, die Lieder aus Benediktbeuren, gehören zu den populärsten Werken der Vokalmusik. Eher zufällig stiess Carl Orff auf die Buchausgabe einer mittelalterlichen Handschrift, die Trink- und Liebeslieder in lateinischer und mittelhochdeutscher Sprache vereint. Im Mittelpunkt steht die Schicksalsabhängikeit des Menschen, symbolisiert durch das Rad der Göttin Fortuna. Besonders die Verbindung von christlichem und antikem Gedankengut faszinierte Orff, als er sich zur Komposition seiner szenischen Kantate Carmina Burana entschloss. Typisch für die Musik sind die grosse Vielfalt von Schlaginstrumenten, der kraftvolle Einsatz des Chores und die melodienreichen Sologesänge.

Die Carmina Burana führten 1994 die ersten DomStufen-Festspiele zu einem Riesenerfolg und sind nun in einer neuen Inszenierung wieder auf den Domstufen zu erleben.

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Veranstaltung in: Erfurt


10.07.2009 bis 10.01.2010

Carmina Burana

Carmina Burana: Carl Orffs "Carmina Burana" zählt zu den ganz grossen Meilensteinen der Musikgeschichte und ist an Bombastik kaum zu übertreffen. Der Komponist entdeckte die Liebes- und Trinklieder durch Zufall in einem Antiquariat und war von der enormen Ausdruckskraft der Lyrik so angetan, dass er den heute so berühmten Chorsatz "O Fortuna" noch am selben Tag skizziert haben soll.

Lassen Sie sich begeistern von einem zauberhaften Chor, Lichteffekten und Pyrotechnik! - Ein unvergessliches Klassik-Erlebnis unter Sternenhimmel.



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Veranstaltungen in: Altötting, Bad Dürkheim, Leipzig, München, Viechtach


12.07.2009

Der Barbier Von Sevilla - Theater & Philharmonie Thüringen

Der Barbier Von Sevilla - Theater & Philharmonie ThüringenDer Barbier von Sevilla: Komische Oper von Gioacchino Rossini

Der wohl bekannteste Friseur aller Zeiten: Figaro, Barbier aus Sevilla, der nicht nur meisterhaft mit dem Rasiermesser umgeht, sondern sich auch durch scharfen Witz und fixen Geist auszeichnet - Eigenschaften, die er gekonnt einsetzt, um Graf Almaviva zu helfen, dessen geliebte Rosina zu erringen. Liebe, List und Intrigen, das sind die Zutaten dieser meisterhaften Komischen Oper, die sozusagen die Vorgeschichte zu Mozarts "Le nozze di Figaro" erzählt.

Gioacchino Rossini schuf sie 1816 anlässlich des römischen Karnevals auf der Grundlage des Schauspiels von Beaumarchais. Die einfallsreichen Absurditäten und frische Situationskomik, die spritzige Musik, voll von eingängigen und raffinierten melodischen Einfällen und lebhaften Rhythmen machten Rossini weltbekannt. Der "Barbier" war eine Auftragsarbeit des Teatro di Torre Argentina, für deren Ausarbeitung Rossini weniger als 26 Tage blieben. Um die Oper in so kurzer Zeit fertigstellen zu können, arbeitete der Komponist zahlreiche Nummern aus seinen früheren Werken ein. Dennoch offenbart sich in diesem brillanten Stück Musiktheater die beeindruckende Schaffenskraft des jungen Rossini. Seine erste Oper hatte er als Vierzehnjähriger geschrieben, allein 1812, im Alter von zwanzig Jahren, schuf Rossini fünf Opern, 1813 waren es vier, 1814 und 1815 jeweils zwei und als ein Jahr später der "Barbier" entstand, komponierte der junge Italiener bereits seine siebzehnte Oper. Der endgültige Triumph! Dabei war die Premiere am 20. Februar 1816 ein Skandal. Die Gründe für die ablehnende Haltung des Publikums lassen sich heute nicht mehr genau bestimmen, sicher aber ist, dass das Stück von Aufführung zu Aufführung erfolgreicher wurde und heute aus dem Weltrepertoire nicht mehr wegzudenken ist.

Musikalische Leitung: Thomas Wicklein
Regie: Jürgen Pöckel
Bühne: Thomas Gruber

"Der Humor braucht Frische und noch mehr Schwung, um sein Esprit versprühen zu können, und die Kritik an sozialen Zuständen und sowie an den menschlichen Reaktionen darauf darf nicht sich selbst überlassen werden - dieser Skeptizismus muss zeitgemäss rüberkommen. In seiner Inszenierung, mit der am Freitag in Gera die Spielzeit eröffnet worden ist, hat Jürgen Pöckel beide Prämissen erfüllt. Der beste Beweis: Die Zuschauer lachten viel, klatschten lange und kreischten vor Vergnügen, während bei gefühlvollen Momenten eine andächtige, fast ehrfürchtige Stille herrschte." (Freie Presse Chemnitz)

"Der im Rossini-Stil so mitreissende melodienselige, wechselseitig getriebene Schabernack lehrt: Wer über das vermeintlich Leichte, den vordergründigen Spass die Nase rümpft, überhört und übersieht dabei das trickreich subversiv unterlegte Potenzial. Gegenläufig zur momentanen Seniorenhype - das ist der zeitlose Aspekt dieser zeitlos rasenden Inszenierung - gilt: Schönheit vor Alter." (Thüringische Landeszeitung)

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Veranstaltung in: Altenburg


22.07.2009 bis 23.08.2009

Aida - Seebühne Bregenz

Aida - Seebühne BregenzAida: Oper von Giuseppe Verdi

Die unglückliche Liebesgeschichte zwischen der äthiopischen Prinzessin Aida - einst als Sklavin an den Nil verschleppt - und dem ägyptischen Feldherr Radames begeisterte schon bei der Premiere 1871 in Kairo das Publikum und ist seitdem zu einem der beliebtesten und meistgespielten Werke der Opernliteratur avanciert.

Dass er auf Puccinis "Tosca" Verdi folgen lasse, habe triftige Gründe, erklärt Intendant David Pountney: "Es kommt natürlich nicht von ungefähr, dass ich mich entschlossen habe, nach Tosca wieder eine Oper von Giuseppe Verdi auf die Seebühne zu bringen. Denn sie ist einfach ein grandioser Ort für all das, was dieser Komponist am besten beherrschte: grosse Leidenschaften und tragische Konflikte in mitreissende Musik zu verwandeln. Aida ist aber auch eine sehr moderne Parabel über Nationalismus, Kriegslust und Feindeshass, die zeigt, dass es in einem Krieg nur Verlierer geben kann." Dass die Seebühne am Wasser und nicht in der Wüste steht, stört Pountney dabei ganz und gar nicht: "Es ist das erste Mal in der Festspielgeschichte, dass diese grossartige 'Wüstenoper' ans Bodenseeufer versetzt wird, und natürlich ist das eine grosse Herausforderung. Wir denken aber, dass wir eine sehr spannende Umsetzung gefunden haben."

Musikalische Leitung: Carlo Rizzi
Inszenierung: Graham Vick
Bühnenbild: Paul Brown

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Veranstaltung in: Bregenz / Österreich


08.07.2009 bis 08.06.2010

Zar und Zimmermann - Theater & Philharmonie Thüringen

Zar und Zimmermann - Theater & Philharmonie ThüringenZar und Zimmermann: Komische Oper von Albert Lortzing

Ein Zar sorgt für Aufsehen! Aber nicht durch politische Massnahmen, sondern durch Abwesenheit. Zar Peter der Erste aus Russland geniesst die Anonymität der holländischen Stadt Saardem. Hier gibt er sich auf der Schiffswerft als Zimmermannsgeselle Peter Michaelow aus und kann so ungestört seinen Geschäften und Interessen nachgehen. Schon nach kurzer Zeit lernt er den ebenfalls russischen Gesellen Peter Iwanow kennen und freundet sich mit ihm an. Natürlich wird das russische Staatsoberhaupt vermisst. Lange bleibt sein Aufenthaltsort nicht geheim und der inkompetente Bürgermeister van Bett setzt alles daran ihn zu finden. Auch Gesandte anderer Nationen versuchen ihr Glück, könnte man ihn doch für politische Ziele gewinnen. Wie gut es da, dass dieser einen gleichnamigen Freund hat. Bleibt nur noch die Frage, wie lang es die beiden schaffen, dieses Versteckspiel aufrecht zu erhalten. Und wer ist eigentlich die hübsche Frau, die seit kurzer Zeit für zusätzliche Verwirrung sorgt?

Diese unglaubliche und doch historisch belegte Aufenthalt des russischen Zaren in Holland hat viele Künstler, Komponisten und Dichter inspiriert. Aber Albert Lortzings komische Oper ist eine der wenigen Umsetzungen, die auch heute noch regelmässig in den Opernhäusern zu finden ist. Die dichterischen und musikalischen Raffinessen des Werkes schaffen es, das Publikum immer wieder zu begeistern.

Regie: Matthias Winter
Musikalische Leitung: Adrian Prabava

"Hat doch Matthias Winter das Werk entschlackt und gestrafft, ohne aber grundsätzliche Erwartungen an die Geschichte der beiden Peter zu enttäuschen. Mit dem, was Winter und Adrian Prabava am Pult des ambitioniert und ausgewogen spielenden Philharmonischen Orchesters Altenburg Gera aus dem Stück machen, wird das in der Operntheorie diskutierte Bild von Lortzing als dem deutschen Offenbach plötzlich ganz klar: Spielfreude in einer Komödie in Musik mit zugespitzten, aber liebenswerten (auch clownesken) Charakteren, die umso mehr ein Licht auf Realität und Realitäten werfen als sie in Erscheinung und Auftreten alles andere als realistisch sind. Mit dem richtigen Tempo und einem Ensemble, das eben dieses Tempo hält, ist hier alles stimmig und lebt von einer verblüffenden Geschlossenheit." (Ostthüringer Zeitung)

"Nichtsdestotrotz ist diese Aufführung für das Publikum einfach ein Vergnügen, ein musikalischer wie szenischer Leckerbissen, der nicht schwer im Magen liegt. Winter hat klug gekürzt und mit Witz und Esprit inszeniert. Viele Details sorgen dafür, dass immer etwas geschieht und manches Wortspiel sorgt für Lacher." (Osterländer Volkszeitung)

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Veranstaltungen in: Altenburg, Gera


16.01.2010 bis 01.06.2010

Tosca - Deutsche Oper Berlin

Tosca - Deutsche Oper BerlinTosca: Melodramma in 3 Akten von Giacomo Puccini
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem Drama "La Tosca" von Victorien Sardou

Wie in allen Opern Puccinis zeigt auch "Tosca", wie sich menschliche Aufmerksamkeit und kulinarisches Vergnügen einander bedingen können, wenn die künstlerischen Intentionen des Komponisten zum Massstab der Interpretation werden. Der Aufschrei wie die Resignation sind die wesentlichen Bedingungen der humanen Aufmerksamkeit Puccinis: Das Mitleid, das er komponierte, begnügt sich nicht mit abstrakten Gesten, sondern zielt auf Unruhe, auf Veränderung. Aus den »kleinen Dingen«, die Puccini mit modernem Understatement als seinen Gegenstand bezeichnete, werden »grosse«, sofern wir das nur wollen. Der Zusammenhang zwischen Puccinis direkt und indirekt vom Geist Zolas, Hauptmanns und Gorkis beeinflusster Stoffwahl und seiner Kompositionsweise lässt darauf schliessen, dass man ihm mit der Bezeichnung als Verdi-Nachfolger mit dem Etikett des Verismo versieht. Bekanntlich war er ein grosser Wagner-Verehrer, aber alles andere als ein Epigone. Vielmehr schuf er eine sehr persönliche Verbindung aus einigen Errungenschaften beider. Alle gewonnenen Verfeinerungen der Harmonie und alle Differenzierungen der Instrumentation verarbeitend, erlöste er dennoch die Stimme aus der orchestralen Verflechtung und gab ihr zugleich ein weitaus gebrocheneres, klangsensibleres Accompagnato im Orchester als der radikale Lakoniker Verdi. Dafür steht auch die ästhetische Thematik der TOSCA. Der musikalische Gestus ist ebenso brutal wie zärtlich, intelligent wie sentimental, präzise wie träumerisch. Puccini möchte unbedingt Lebenswahrheit, Genauigkeit auch des musikalischen Details, soziale Aufmerksamkeit, den poetischen Klang des scheinbar Alltäglichen, das Heroische mit Kalkül, den Kontrast zwischen engagierter Leidenschaft und kühler Distanz.

Musikalische Leitung: Emmanuel Villaume / Pier Giorgio Morandi
Inszenierung: Boleslaw Barlog (1969)
Bühne, Kostüme: Filippo Sanjust

"Wohl 20 Minuten rief stürmischer Applaus Sänger, Dirigenten, Regisseur und auch Bühnenbildner immer wieder vor den Vorhang der Deutschen Oper Berlin. [...] Ein verdienter Erfolg für einen leidenschaftlich inspirierten, in sich aber auch wohl abgewogenen glanzvollen Abend voll Melancholie und Sinnlichkeit, zärtlicher Liebe, Eifersucht, Schwermut und nackter Brutalität." (nacht-depesche)

"Boleslaw Barlog inszenierte rigoros pralles, sinnenfreudiges, grosses, kulinarisches Musiktheater." (Der Tagesspiegel)

"Puccinis Oper gehört in der Deutschen Oper Berlin - nicht zuletzt wegen ihres musikalischen und dramaturgischen Reichtums sowie eines gelungenen Regiekonzepts - zu den meist gespielten Werken." (Opernglas)

"Der Polizeichef Scarpia, die Sängerin Floria Tosca und der Maler Cavaradossi beanspruchen Freiheit in jeder persönlichen Variante: als dynamisch-subjektiven Machtanspruch [Scarpia], als auf Veränderung zielendes rebellisches Ethos [Cavaradossi], als private, schlichte und zugleich grenzenlose Liebe [Tosca]. In einer Zeit epochaler Umwälzungen gewinnen solche Haltungen exemplarische Sinnfälligkeit. Je nachdem, wie wir uns und Puccini in dieser Zeit begreifen, bleibt TOSCA eine Schauerromanze oder gerät zum Menetekel des Themas >Freiheit<. Jedenfalls bezahlt jeder der konträren Partner diese Dreiecksgeschichte mit dem Tod. Ihr Sterben nimmt keine Erlösungsgloriole für sich in Anspruch, sondern ist bitter, entsetzlich, definitiv. Götz Friedrichs 1987 vorgenommene Neueinstudierung von Boleslaw Barlogs geradliniger und auf szenische Konkretheit bedachter Inszenierung aus dem Jahr 1969 nimmt die Intentionen Puccinis beim Wort - die gegenseitige Bedingtheit von menschlicher Aufmerksamkeit und kulinarischem Vergnügen wird von der Musik inspiriert zum Ausgangspunkt auch der szenischen Interpretation." (Dramaturgie Deutsche Oper Berlin)

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Veranstaltung in: Berlin


10.03.2010 bis 21.03.2010

Manon Lescaut - Deutsche Oper Berlin

Manon Lescaut:

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Veranstaltung in: Berlin


08.07.2009 bis 16.07.2009

La Traviata - Komische Oper Berlin

La Traviata - Komische Oper BerlinLa Traviata: Oper in drei Akten von Giuseppe Verdi
Libretto von Francesco Maria Piave
Deutsche Textfassung von Walter Felsenstein

Violetta will das Leben auskosten, denn ihre Zeit ist knapp. Im Rausch des Augenblicks sucht sie ihre tödliche Krankheit zu vergessen. Von allen begehrt steht sie im Mittelpunkt der vornehmen Pariser Demimonde, an wahre Gefühle aber kann sie nicht mehr glauben. Als ihr jedoch der junge Adlige Alfred glühend seine Liebe erklärt, ist Violetta berührt von seiner Utopie einer universalen Liebe und bricht radikal mit ihrer Vergangenheit: Gemeinsam mit Alfred flüchtet sie in eine scheinbare Idylle der Zweisamkeit, fernab der Grossstadt. Doch Alfreds Vater Germont fordert von Violetta die Beendigung dieser Mesalliance, so dass sie schliesslich in ihre alten Verhältnisse zurückkehrt. Nach einem öffentlichen Eklat bleibt Violetta allein. Ihr Zustand ist aussichtslos. Im Gegensatz zur literarischen Vorlage, der Dramatisierung des erfolgreichen Romans La dame aux camélias von Alexandre Dumas d. J., erzählt Verdi seine Oper aus Violettas Sicht: So wird aus dem teilweise sarkastischen Sittengemälde bei Dumas in "La Traviata" ein musikalisches Seelengemälde. Der Komponist erhebt eine gesellschaftliche Aussenseiterfigur zur tragischen Gestalt auf der Opernbühne. In dem äusserst dicht gebauten Kammerspiel, uraufgeführt 1853, verliert seine Musik selbst im höchsten Schmerz nie ihre kraftvolle Schönheit, ihren Belcanto und jene transzendierende Kraft, die hoffnungsvoll auf ein besseres, menschenwürdigeres Leben gerichtet ist.

Musikalische Leitung: Carl St. Clair
Inszenierung: Hans Neuenfels
Bühnenbild: Christof Hetzer

"Es bleibt ein Kern, eine Nacktheit, die diesen Abend in seiner Konsequenz fast unheimlich macht. Verdis »Traviata«, so zeigt Neuenfels, malt kein gesellschaftliches Sittenbild, verfügt über keinen aberwitzig verwickelten, historistischen Plot und hält es überhaupt wenig mit der Konvention. In der ,Traviata' nimmt das Utopische Gestalt an: Oper ohne allen Opernplunder. Ganz pur, ganz innen, ganz Nur-Mensch. (...) Virtuoser geht Regie nicht." (Der Tagesspiegel)

"Im Dirigenten Carl St. Clair, der damit seine erste Opernpremiere als neuer Generalmusikdirektor des Hauses leitete, hat Neuenfels einen echten Partner gefunden. Grafisch klar ist der Orchesterklang, die Tempi sind zügig, die Rhythmen straff und trocken." (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Die Inszenierung von Hans Neuenfels legt in ihrer klaren und sparsamen Konzentration ebenso das Wesentliche des Werks frei wie St. Clairs Dirigieren; sie atmet jene grafische Genauigkeit, von der Neuenfels im Programmheft spricht." (Berliner Zeitung)

"Der Vorhang fällt über eine bemerkenswert mutige Frau, die ja ein reales Vorbild in der damaligen Pariser Gesellschaft hatte. Mehr noch aber gibt die Lehrstunde über Verdi zu denken, die besser als manch vordergründig glanzvollere Aufführung in Erinnerung ruft, warum er einer der grössten Musiker aller Zeiten war." (taz)

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18.07.2009

Pique Dame - Komische Oper Berlin

Pique Dame: Oper in drei Akten von Pjotr I. Tschaikowski
Libretto von Modest I. Tschaikowski
Deutsche Textfassung von Bettina Bartz und Werner Hintze

Der deutsche Ingenieur Hermann fühlt sich in Russland als Aussenseiter. Er hat zwar durchaus die ihm mögliche Karriere gemacht, aber von seinen Minderwertigkeitsgefühlen kann er sich nicht befreien: immer zu wenig Geld, immer anderen unterlegen. Als er herausfindet, dass Lisa die Verlobte des Fürsten Jeletzki ist, will er den Traum vom gemeinsamen Liebesglück auch gleich aufgeben. Wie soll sich ein Mädchen aus den höchsten Kreisen einer auf Äusserlichkeiten konzentrierten Gesellschaft denn auch für jemanden interessieren, der ganz offensichtlich nicht zu den "happy few" gehört? Durch Zufall erfährt Hermann von einem Ausweg: Von Lisas Vormund, der alten Gräfin, erzählt man sich, sie kenne eine todsichere Kartenkombination fürs Glücksspiel. Und was, wenn nicht Geld, könnte seine Situation grundsätzlich verändern? Der Plan wird für Hermann zur fixen Idee, die sein Leben beherrscht, seine Wahrnehmung verändert und nicht nur für ihn tödlich endet.

Inszenierung: Thilo Reinhardt

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Veranstaltung in: Berlin


28.11.2009 bis 27.12.2009

Die Zauberflöte - Theater Bremen

Die Zauberflöte - Theater BremenDie Zauberflöte: Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Emanuel Schikaneder

Sie ist der unangefochtene Publikumsliebling: Mozarts "Zauberflöte". Einfache Menschen, Geistlichkeit und die Welt der Finsternis liess der Meister in einer wundersamen Geschichte zusammentreffen und komponierte eine Musik, die - von schlichten Melodien bis zu feierlichen Klängen - jeder Person einen eigenen Ton verleiht. Tamino und ein seltsamer Vogelhändler sollen die Tochter der Königin der Nacht befreien. Eine Zauberflöte und ein Glockenspiel helfen ihnen dabei, den wahren Bösen zu entlarven und die Prüfungen ihrer Menschlichkeit zu bestehen. "Wo so viel Liebe ist, kann sich das Böse nicht entfalten."

Musikalische Leitung: Markus Poschner
Inszenierung: Chris Alexander

"Hier wurde unter anderem die Darstellungsform des schwarzen Theaters verwendet, bei der schwarz gekleidete Personen vor einem schwarzen Bühnenhintergrund gleichsam unsichtbar blieben und durch bestimmt eingesetzte Lichteffekte die Illusion erzeugt wurde, dass sich Figuren, Gegenstände und Tiere scheinbar selbständig über die Bühne bewegten. Das Bühnenbild schaffte Klarheit durch sparsam, aber prägnant ausgewählte, teils geometrische und symmetrisch angeordnete Kulissen. Durch die Gestaltung der Kostüme kamen die Personen der märchenhaften als auch der sakralen Welt gut zur Geltung. Einen besonderen Eindruck hinterliessen die phantasievollen Tierkostüme. Die schnellen Übergänge in den vierzehn Bildern der Oper waren geschickt variiert, die Übergänge vom vielfach gesprochenen zum gesungenen Wort unmittelbar verständlich. Chris Alexander bescherte dem Bremer Publikum eine wirklich bezaubernde, kurzweilige, teilweise mit leichter Ironie durchsetzte Inszenierung. Hatte schon der Librettist Emanuel Schikaneder als Fachmann für das Volkstheater ein unbeirrbares Auge für das, was dem Publikum an Bühneneffekten gefiel, so stand ihm Alexander in nichts nach." (Operapoint)

"Theaterurgestein Chris Alexander zeigt Mozarts Klassiker in einer faszinierend schlicht gehaltenen Inszenierung. Eine reduzierte ,Zauberflöte' - ganz zauberhaft. Dazu ein starkes Gesangsensemble, das bis in die Nebenrolle bestens besetzt ist und ein munter aufspielendes Orchester." (Bild)

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Veranstaltung in: Bremen


02.08.2009 bis 09.08.2009

Die Zauberflöte - Klassik Open Air

Die Zauberflöte:

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Veranstaltungen in: Deggendorf, Hohenlockstedt, Ludwigslust Dömitz, Tönning


03.10.2009 bis 19.01.2010

Alcina - Theater Lüneburg

Alcina:

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Veranstaltung in: Lüneburg


12.06.2010 bis 20.06.2010

Die Lustige Witwe - Theater Lüneburg

Die Lustige Witwe:

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Veranstaltung in: Lüneburg


07.07.2009 bis 12.07.2009

Brundibar - Theater Heilbronn

Brundibar: Oper für Kinder von Hans Krasa

Sie arbeiten seit Jahren Haus und Haus und von nun an mindestens an einem Projekt in der Spielzeit gemeinsam: die Musikschule und das Theater Heilbronn bringen zusammen eine Kinderoper auf die Bühne. Die Instrumentalisten und Sänger kommen aus der Musikschule, für die Inszenierung ist ein Opernregisseur unter Einbeziehung des gesamten Theaterapparates verantwortlich. Die erste gemeinsame Arbeit wird die Kinderoper "Brundibar" von Hans Krása sein, die eine sehr berührende Entstehungsgeschichte hat. Der jüdisch-tschechische Komponist schrieb sie 1938 als Wettbewerbsbeitrag für den Preis um die schönste Kinderoper. Doch bevor sie zum ersten Mal aufgeführt werden konnte, hatten die Nazis Prag besetzt und alle jüdischen Aktivitäten verboten. Sie wurde heimlich in einem jüdischen Waisenhaus geprobt. 1942 wurde Hans Krása ins jüdische Ghetto Theresienstadt deportiert. Dort gab es sehr viele kulturelle Aktivitäten, denn die Nazis hatten zahlreiche jüdische Künstler, Musiker und Intellektuelle dorthin verschleppt. Auch viele Kinder aus dem Prager Waisenhaus trafen dort wieder zusammen. Und so fand Krása in Theresienstadt Musiker und viele kleine Sänger, um mit ihnen "Brundibár" einzustudieren. 55 Mal wurde die Kinderoper in Theresienstadt gezeigt - mit wechselnden Besetzungen, denn immer wieder "verschwanden" einige von den Mitstreitern auf Nimmerwiedersehen. Kinder, Erwachsene - sie wurden von Theresienstadt direkt ins Vernichtungslager Auschwitz gebracht. Wie auch Hans Krása, der im Oktober 1944 in Auschwitz ermordet wurde.

Die Aufführungen der Kinderoper waren ein Lichtblick im Alltag des Ghettos. Die Geschichte von den beiden pfiffigen Kindern Anica und Pepicek, die mit Strassengesang Geld für ihre kranke Mutter verdienen wollen und daran immer wieder vom bösartigen Leierkastenmann Brundibár gehindert werden, ist ein Symbol für die Kraft der Freundschaft. Die fröhliche, tänzerische Musik, die so viel Hoffnung und Lebenslust verbreitet, gab den Menschen damals Kraft.

Heute ist "Brundibár" nicht nur ein wunderschönes Stück Musik, sondern bietet auch die Möglichkeit, sich auf sehr nachdrückliche und emotional berührende Weise mit diesem Abschnitt deutscher Geschichte auseinander zu setzen.

Musikalische Leitung: Dr. Matthias Schwarzer
Inszenierung: Christian Marten-Molnár

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Veranstaltung in: Heilbronn


18.07.2009 bis 27.06.2010

Festspielhaus Baden-Baden

Verdi: \Festspielhaus Baden-Baden: Vorhang auf! Am historischen Bahnhof zu Baden-Baden, wo lange Zeit Könige, Kaiser und Zaren zur Sommerfrische anreisten, steht heute das zweitgrösste Opernhaus Europas - und, nebenbei, auch das einzige, dessen Betrieb ausschliesslich privat finanziert wird.

Das Festspielhaus Baden-Baden erlebte 1998 die feierliche Eröffnung. Es entstand unter der Leitung des Wiener Architekten Wilhelm Holzbauer - und vereint zwei verschiedene Architekturstile: Die neoklassizistischen Bahnhofshalle geht in ein modernes Konzerthaus mit 2.500 Plätzen über.

Das Festspielhaus Baden-Baden präsentiert etwa 80 Klassikveranstaltungen pro Jahr: Konzerte, Ballette, Opern. Künstlerisch setzt man auf grosse Namen der Klassikszene, ist aber auch für Newcomer offen, die eine interessante Entwicklung erkennen lassen.

Zusätzlich wird das Haus auch an Veranstalter für gehobene Entertainment-Programme, an Firmen- und hochwertige Privatveranstaltungen angeboten. Eine hauseigene Gastronomie (Restaurant "Aida") kümmert sich um das leibliche Wohl der Gäste.

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Veranstaltung in: Baden-Baden


18.09.2009 bis 26.02.2010

La Traviata - Deutsche Oper Berlin

La Traviata - Deutsche Oper BerlinLa Traviata: Melodramma in drei Akten | Libretto von Francesco Maria Piave nach dem Roman "La dame aux camélias" von Alexandre Dumas fils

Auf ihrem Sterbebett überfallen Violetta Valéry, einst umworbene Kurtisane und strahlender Mittelpunkt der Pariser Salons, die Bilder der letzten Lebenszeit wie in einem Fieberwahn. Derzeit von Baron Douphol luxuriös ausgehalten, hat Violetta Valéry, erstmals nach ihrer scheinbaren Genesung von schwerer Krankheit, wieder zu einem Fest geladen. Gaston, Vicomte de Létorières, stellt ihr seinen Freund Alfredo Germont vor und berichtet, dass dieser sie schon seit langem heimlich verehre und sich während ihrer Krankheit täglich nach ihrem Befinden erkundigt habe ...

Musikalische Leitung: Yves Abel

Inszenierung: Götz Friedrich

"Das oft als Schmachtfetzen hingelegte Sterben der mondänen Kurtisane ... wird hier veredelt zu einer kammerspielgenauen Studie der Leidenschaften und Begrenzungen von Menschen des 19. Jahrhunderts, die einer uns fremden Moral folgen, aber deren Empfindungen ebenso heutig sind." (Inforadio)

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Veranstaltung in: Berlin


30.10.2009 bis 05.11.2009

Ein Maskenball - Deutsche Oper Berlin

Ein Maskenball - Deutsche Oper BerlinEin Maskenball: Melodramma in 3 Akten von Giuseppe Verdi
Libretto von Antonio Somma nach dem Drama "Gustave III." von Eugène Scribe

Der tragischen Liebesbeziehung zwischen König Gustaf III. und Amelia, die einem Verhängnis gleicht, wird als Kontrapunkt die strahlende Hofatmosphäre, vor allem repräsentiert durch den Pagen Oskar, gegenübergestellt. Die zwischen Begehren und Gewissensqual wechselnden Gefühle der beiden Hauptfiguren spiegelt die Vielfalt der musikalischen Gestaltung.

"Ein Maskenball" gilt als Musterbeispiel für Verdis neue Ästhetik der verità, die ein breites Spektrum musikalisch-dramatischer Facetten entwickelt. Der tragischen Liebesbeziehung zwischen König Gustaf III. und Amelia, die einem Verhängnis gleicht, wird als Kontrapunkt die strahlende Hofatmosphäre, vor allem repräsentiert durch den Pagen Oskar, gegenübergestellt. Dramatischer Höhepunkt ist das Finale des 3. Aktes: Auf dem Maskenball der Hofgesellschaft finden sich mit dem Grafen René Anckarström auch die Verschwörer ein, die beiden Handlungsstränge durchdringen sich gegenseitig. Vor dem Hintergrund eleganter Tanzmusik entwickelt sich die Katastrophe. Die letzte Begegnung zwischen Amelia und Gustaf wird begleitet von einem stilisierten Menuett, nur einmal unterbrochen durch eine angstgeladene Musik, wenn Amelia um das Leben des Geliebten fürchtet. Die zwischen Begehren und Gewissensqual wechselnden Gefühle der beiden Hauptfiguren spiegelt die Vielfalt der musikalischen Gestaltung: musikalische Kontraste, scharfe Punktierungen und Synkopenbildungen bringen die Intensität der Gefühle zum Ausdruck. Das Drama vollzieht sich vor allem in der Musik.

Musikalische Leitung: Michail Jurowski
Inszenierung: Götz Friedrich (1993)
Bühne, Kostüme: Gottfried Pilz und Isabel Ines Glathar

"Unter Götz Friedrichs halluzinatorischer Regie und Rafael Frühbeck de Burgos´ energischer musikalischer Leitung, in der staunenswert schönen und schlichten Ausstattung von Gottfried Pilz, mit ihren Handlungsräumen aus Farbe, in Isabel Ines Glathars Kostümen, die aus Opernhelden und Opernopfern Menschen machen, entfaltet sich das Musiktheater, das Oper heisst, aufs reichste." (Berliner Morgenpost)

"Alles gewinnt durch die bildliche Aufhellung und beklemmend präzise Personenführung eine geradezu konkrete Deutlichkeit, die keinen Zweifel daran lässt, dass es sich hierbei um eine sehr doppelbödige, politische Maskerade handelt, um die viel seelisches Dunkel und Rätselhaftigkeit, Täuschung und Hinterhältigkeit sind. [...] So sehr ins heute hineinreichend, singschauspielerisch lebendig und psychologisch packend dürfte der ,Maskenball' nur selten einmal über die Bühne gegangen sein. Bei alledem spielen die hochmodernen Räume, Kostüme, Farben und Lichtwirkungen von Gottfried Pilz und Isabel Ines Glathar eine vorzügliche Rolle." (Neue Zeit)

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Veranstaltung in: Berlin


05.12.2009

Best Of Opera

Best Of OperaBest Of Opera: Ein 54 stimmenstarker Chor, ein 45-köpfiges Orchester, Solisten aus aller Welt, unter der Leitung des italienischen Dirigenten Matteo Beltrami, präsentieren bekannte Arien und Operettenlieder. Dazu gibt es Videoprojektionen und Lichtelemente. Erleben Sie bei Best of Opera auch die Stars des Nationaltheaters Mannheim Ludmilla Slepneva und Uwe Eikoter.

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Veranstaltung in: Köln


14.07.2009 bis 31.08.2009

Nabucco - Open-Air-Produktion

Nabucco: Oper von Guiseppe Verdi

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Veranstaltungen in: Bad Tölz, Balingen, Blaubeuren, Bonn, Darmstadt, Donzdorf, Ebrach, Eichstätt, Ellwangen, Endingen, Freiburg, Grimma, Köln, Leonberg, Leutkirch, Ludwigsburg, Neckartentlingen, Neuburg A.d. Donau, Neuburg Am Inn, Offenbach, Orsingen / Nenzingen, Rieden, Schwaigern / Stetten, Seelbach, Sennfeld Bei Schweinfurt, St. Leon-Rot, Stuttgart, Thallichtenberg, Weingarten, Welzheim


28.08.2009 bis 05.09.2009

Madama Butterfly - Zeltpalast Merzig

Madama Butterfly: Japanische Tragödie in drei Akten
von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa
Musik von Giacomo Puccini

Die japanische Geisha Cho-Cho-San, genannt Madama Butterfly, ist in den amerikanischen Leutnant Pinkerton verliebt und sie wollen heiraten. Pinkerton, der sich noch nicht so recht binden will, hat das amerikanische Recht auf seiner Seite - denn dort wird die Heirat nicht anerkannt. Butterflys Liebe aber ist echt. Pinkerton zuliebe ist sie zum Christentum übergetreten. Alle Versuche des amerikanischen Konsuls Sharpless Pinkerton zu überreden, nicht mit den Gefühlen des Mädchens zu spielen, schlagen fehl. Während der Hochzeit kommt es zum Eklat, als Butterflys Onkel Bonze die ihrem Glauben Abtrünnige verflucht. Cho-Cho-San ist verängstigt, glaubt aber, von ihrem Mann beschützt zu werden. Seitdem sind drei Jahre vergangen. Pinkerton hat Japan verlassen und Cho-Cho-San, die einen Sohn von ihm hat, glaubt unerschüttert an seine Rückkehr. Als der Konsul dann tatsächlich die Nachricht von Pinkertons Ankunft überbringt, ist Butterfly überglücklich. Doch kommt Pinkerton nicht alleine - er hat in Amerika erneut geheiratet und nun will Pinkertons neue Frau Cho-Cho-Sans Sohn zu sich nehmen ...

Musikalische Leitung: Joachim Arnold
Regie: Andreas Gergen
Zu hören sein werden Chor und Orchester der Bolschoi Oper Minsk

Mehr zu: Madama Butterfly - Zeltpalast Merzig
 
Veranstaltung in: Merzig


16.07.2009

Nabucco - Am Schiedersee

Nabucco: Die legendäre Oper von Verdi in einer Aufführung der Schlesischen Staatsoper Bytom.

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Veranstaltung in: Schieder


04.10.2009 bis 03.01.2010

Carmina Burana - Philharmonie Berlin

Carmina Burana:

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Veranstaltung in: Berlin


17.09.2009

Italienische Operngala - Ludwigshafen

Italienische Operngala:

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Veranstaltung in: Ludwigshafen


 
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