Deutschland Opern & Operetten
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05.04.2010
bis 11.04.2010
Rienzi - Deutsche Oper Berlin
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Veranstaltung in: Berlin
21.08.2010
Don Giovanni - Burg Monschau
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Veranstaltung in: Monschau
17.06.2010
bis 30.06.2010
Turandot - Waterfront Bremen
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Veranstaltung in: Bremen
01.06.2010
bis 08.06.2010
Das Rheingold - Opernhaus Köln
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Veranstaltung in: Köln
11.04.2010
bis 03.07.2010
Madama Butterfly - Opernhaus Köln
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Veranstaltung in: Köln
30.04.2010
bis 14.05.2010
La Traviata - Bühnen der Stadt Köln
La Traviata: Melodramma in drei AktenText von Francesco Maria Piave - nach dem Drama "La dame aux camélias" von Alexandre Dumas d. J.
Musik von Giuseppe Verdi
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Nach sechzehn mehr oder minder kriegerischen Opern entstand "La traviata" - ein bürgerliches Trauerspiel mit zeitgenössischem Charakter. Erstmals bei Verdi weicht der historische Schauplatz dem bürgerlichen Salon. Zweifellos handelte es sich nicht nur um ein neues, sondern auch ein gewagtes Sujet: Eine schwindsüchtige Titelheldin als Protagonistin einer Oper rief Erschrecken hervor. Mehr noch: Das Publikum sah sich mit der eigenen Unmoral konfrontiert. Und das in der Oper, ein Ort, an dem man gewohnt war, sich gepflegter Vergangenheitsträumerei hinzugeben. Der Umstand, dass bei der Uraufführung am 6. März 1853 in Venedig die Sänger mit barocken Kostümen auftreten mussten, um jeden aktuellen Bezug zu verhüllen, gibt Aufschluss, wie tief die Scham über Aktuelles in der Oper gewesen sein muss.
Verdi hatte den Roman "Die Kameliendame" von Alexandre Dumas fils gleich nach Erscheinen 1848 gelesen. Vorbild für Dumas war die dreiundzwanzigjährig an Schwindsucht gestorbene Marie Duplessis, deren Lebenswandel Fantasie und Klatschsucht der Pariser Gesellschaft in Atem gehalten hatte. Als Dame der Halbwelt verkehrte sie in den feinsten Salons und verdrehte der (wohlhabenden) Männerwelt den Kopf. Im Roman wie auch in der Oper geht es um divergierende, unvereinbare Moralvorstellungen. Verdi hat jedoch dem Zeitstück Dumas´ eine moderne, zeitlos gültige Form verliehen.
Musikalische Leitung: Markus Poschner
Inszenierung: Dietrich Hilsdorf
Bühne: Dieter Richter
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Veranstaltung in: Köln
19.06.2010
bis 09.07.2010
Carmen - Opernhaus Köln
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Veranstaltung in: Köln
22.08.2010
Nabucco - Steinbruch Oetelshofen Wuppertal
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Veranstaltung in: Wuppertal
09.07.2010
Nabucco - Brunnenhof der Residenz München
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Veranstaltung in: München
28.03.2010
bis 23.06.2010
Die Reise Nach Reims - Opernhaus Hannover
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Veranstaltung in: Hannover
24.04.2010
La Traviata - Meistersingerhalle Nürnberg
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Veranstaltung in: Nürnberg
12.08.2010
Nabucco - Amphitheater Hanau
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Veranstaltung in: Hanau
26.03.2010
bis 02.06.2010
Die Fledermaus - Theater Bremen
Die Fledermaus: Operette von Johann StraussEine Handlung, deren Motor Leichtsinn und Amüsierlaune sind und eine Musik, deren feurige, stimmungsgeladene und doppelbödige Melodien jedes Publikum die Verlockungen und süssen Abgründe der Operettenära nachfühlen lassen. Und nicht zuletzt ist es die Operette, in der Platz für einen echten Comedian ist. Unvergleichlich ist die Rolle des Gefängniswärters Frosch, der seine kriminellen Gäste mit Bonmots und Kabarettnummern unterhält. In Bremen ist in dieser Rolle der sächsische Kabarettist und Schauspieler Wolfgang Stumph zu sehen, für den der Frosch eine wahre Paraderolle ist!
Erzählt wird von den Tücken des Seitensprungs. Gabriel von Eisenstein muss eine Gefängnisstrafe absitzen, geht aber vor Antritt derselben erst auf einen Ball des Prinzen Orlofsky. Auf dem Ball macht Eisenstein einer ominösen ungarischen Gräfin den Hof, die sich letztendlich als seine Frau Rosalinde entpuppt. Dem Rausch folgt die Ernüchterung im Gefängnis. Mitreissende Chöre auf dem Ball des Prinzen, urkomische Dialoge und wunderbare Lieder machen diese Operette zu einem Meisterwerk der guten Laune.
Regie: Christian Schuller
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Veranstaltung in: Bremen
23.04.2010
bis 20.05.2010
La Cenerentola - Theater Bremen
La Cenerentola: Dramma giocoso in zwei Akten von Gioacchino RossiniIn italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Cenerentola - eine einzigartige Mischung von Märchen und Komödie. Es gibt nichts Schöneres, als wenn ein Prinz seine Prinzessin findet. Das war schon zu Märchenzeiten so und ist auch heute nicht anders. Rossinis "La Cenerentola" erzählt die Geschichte vom Aschenputtel als eine Komödie mit Zauberelementen, als eine spritzige opera buffa mit tragischen Untertönen. Rossinis überschäumende Musik gibt den Sängerinnen und Sängern Gelegenheit zu grossartigen Ensembleszenen und virtuosen Koloraturen. Schliesslich gilt Rossini als der letzte Vertreter der Tradition des Belcanto. Mit dieser Produktion eröffnet die Oper Bremen einen Zyklus von Rossini-Inszenierungen, der in den nächsten Jahren fortgesetzt wird.
Musikalische Leitung: Markus Poschner
Inszenierung: Michael Hampe
"Michael Hampe bietet mit seiner Inszenierung bestes barockes Theater, das mit viel Emotionen statt Experimenten überzeugt. Auf der Bühne geht es ebenso turbulent wie bezaubernd zu. Ein märchenhafter Abend, den die Bremer Philharmoniker mit ihrem Spiel zu einem rauschenden Fest machen. Noch einmal: Bravo!" (Bild)
"Scharf und schnittig die Soprane der fiesen Schwestern (...) Tamara Klivadenkos Mezzo umfasst wunderbar timbrierte Tiefen und strahlt prachtvoll in der Höhne. Toll. Und das Orchester entfaltet zuverlässig Farbigkeit. Hampe hat Bremen ein hochwertiges und absolut jugendfreies Nostalgie- Vergnügen verschafft." (taz)
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Veranstaltung in: Bremen
22.05.2010
bis 29.05.2010
Eugen Onegin - Theater Bremen
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Veranstaltung in: Bremen
27.03.2010
bis 03.06.2010
Don Giovanni - Theater Bremen
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Veranstaltung in: Bremen
21.03.2010
bis 26.03.2010
La Voix Humaine/Herzog Blaubarts Burg - Opernhaus Köln
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Veranstaltung in: Köln
06.05.2010
bis 21.05.2010
Carmen - Niedersächsisches Staatstheater Hannover
Carmen: Opéra en quatre actes von Georges Bizet (1872)Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle (1845) von Prosper Mérimée
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Wir alle glauben sie zu kennen, Carmen, eine der faszinierendsten Frauen der Opernliteratur. Doch wer ist diese Carmen eigentlich? Eine femme fatale? Eine Anarchistin? Was macht sie so anziehend? Ist es ihre Sinnlichkeit, ihre Kompromisslosigkeit, ihre Emanzipiertheit, ihr grenzenloser Freiheitsdrang? Oder ist sie, die die Freiheit zu verkörpern scheint, nicht vielleicht selbst eine Unfreie, eine Getriebene, die letztendlich nur eines sucht: den Tod? Carmen verführt den Sergeant José, der durch sie der Enge seines bürgerlichen Lebens entkommen will. Er folgt ihr ins Ungewisse, ins Schmugglerleben - ohne in der Lage zu sein, Carmens Leben wirklich zu teilen. Zwei Welten, zwei unterschiedliche Vorstellungen von Liebe und von Leben prallen aufeinander. Schon nach kurzer Zeit verliert Carmen das Interesse an José und wendet sich dem Torero Escamillo zu. Doch José ist nicht bereit, Carmen freizugeben. Rasend vor Eifersucht tötet er sie: Wenn nicht er, so soll auch kein anderer Carmen besitzen.
Auf der Grundlage von Prosper Mérimées 1845 entstandener gleichnamiger Novelle schrieb Georges Bizet 1872 eine Oper, die noch ganz dem Genre der opéra comique verpflichtet war und dennoch bereits weit darüber hinaus wies. Als ungewöhnlich für die Gattung der opéra comique erwies sich der tragische, schonungslose Schluss der Handlung, ungewöhnlich war auch die Behandlung des Orchesters, die den Komponisten in den Verruf eines Wagnerianers brachte. Und tatsächlich beschränkte Bizet sich nicht auf die Kolorierung seiner Musik durch spanisch-folkloristische Elemente wie Habañera und Seguidilla, sondern entwickelte einen dichten musikalischen Realismus, um einzelne Figuren zu charakterisieren und die scharfe Konfrontation von Mann und Frau herauszuschälen. Dieser radikale Realismus war einer der Gründe für die herbe Ablehnung des Werks bei der Uraufführung 1875.
Musikalische Leitung: Andrea Sanguineti
Inszenierung: Monique Wagemakers (2008)
Bühnenbild: John Otto
"Wagemakers [ist] besonders stark in dem, was sie nicht macht: Da schleppt keine Schmuggelbande einen langen Chor lang Säcke über unwirtliches Gelände - schliesslich kann man den ,falschen´ Schritt auch metaphorisch machen. Und im vierten Akt gibt es keinerlei Stierkampffolklore. Wagemakers konzentriert sich ganz auf den Konflikt der Abhängigkeiten, auf die Gefühlsbindungen und die Entfesselungsversuche der Beteiligten. Und weil Josés Ziehschwester Micaëla [...] den armen José im Konflikt zwischen Pflicht und Neigung so irritiert, ist es fast naheliegend, dass José sie - aus Versehen? - erschiesst." (HAZ)
"Carmen ist zuallererst rätselhaft. Sie ist launisch und emotional, schlüpft dauernd in immer neue Rollen. Sie will einfach frei sein, die Liebe nur so lange geniessen, bis sie satt ist. Sie pocht bis zuletzt auf ihre Unabhängigkeit. Und genauso erzählt die holländische Regisseurin Monique Wagemakers die Story. Hautnah und packend, mit klaren Bildern und grossen Gefühlen, aber ohne all die überflüssigen Klischees. [...] Monique Wagemakers hat allen Figuren, einschliesslich Chor äusserst präzise Konturen gegeben." (NDR)
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Veranstaltung in: Hannover
31.03.2010
bis 17.04.2010
Die ZauberflÖte - Staatstheater NÜrnberg
Die Zauberflöte: "Ist die Zauberflöte ein Machwerk?" war der Titel eines vor einigen Jahren erschienenen Buches über Mozarts letzte Oper, die der Komponist zusammen mit seinem Textdichter Emanuel Schikaneder 1791 schrieb. Das Zauberspiel um den Prinzen Tamino, der sich in das Bildnis der schönen Pamina verliebt, sich mit Hilfe eines lebenslustigen Vogelmenschen auf die Suche nach ihr begibt und dabei in den Machtkampf zwischen der geheimnisvollen Königin der Nacht und dem ehrwürdigen Sarastro gerät, ist sicher Mozarts populärstes, aber auch umstrittenstes Werk. Die krause Handlung, bei der einem die Kategorien von Gut und Böse ständig durcheinandergeraten, ist zudem gespickt mit einer merkwürdigen esoterischen Symbolik, deren tiefere Bedeutung sich kaum ganz entschlüsseln lässt. Und wenn am Ende der zahlreichen Prüfungen das hohe Paar sich die Hand reicht und ehrenvoll in den Kreis der Eingeweihten aufgenommen wird, dann weiss man nicht so recht, was man von einem solchen "Happy End" halten soll. Sympathischer ist allemal der Vogelmensch Papageno, der sich um Heiliges wenig schert und mehr an Essen, Trinken und ein ebenso irdisches Weibchen denkt.So bleibt "Die Zauberflöte" ein schillerndes Geheimnis, das bis heute jung und alt begeistert.
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Veranstaltung in: Nürnberg
31.07.2010
Nabucco - Open Air
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Veranstaltung in: Bogen/ Oberalteich
02.07.2010
bis 25.07.2010
Der Liebestrank - Theater Heidelberg
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Veranstaltung in: Heidelberg
21.03.2010
Die Große Galanacht der Operette
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Veranstaltung in: Gotha
16.01.2011
Carmina Burana U. Beethovens 9. Sinfonie - Gewandhaus Zu Leipzig
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Veranstaltung in: Leipzig
16.04.2010
bis 12.06.2010
La Traviata - Theater Hagen
La Traviata: Oper in drei Akten von Giuseppe VerdiLibretto von Francesco Maria Piave
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
"Geniessen, in den Strudeln der Lust zugrunde gehen!" So lebt die todkranke Kurtisane Violetta Valéry, denn ihr bleibt nicht mehr viel Zeit. Doch bei ihrer Jagd nach Genuss kommt ihr etwas Unerwartetes in die Quere: ihre Liebe zu dem jungen Alfredo Germont. Als sie sich für den Geliebten entscheidet, wird das Glück durch Alfredos Vater bedroht. Die rasende Fahrt in der Abwärtsspirale ist unaufhaltsam.
"La Traviata" basiert auf dem Roman "Die Kameliendame" von Alexandre Dumas dem Jüngeren und gehört zu Verdis berühmtem Zyklus erfolgreicher, volksnaher Opern der "trilogia popolare".
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Veranstaltung in: Hagen
30.03.2010
bis 27.04.2010
Moses und Pharao - Staatstheater Nürnberg
Moses und Pharao (Moise et Pharaon):Mehr zu: Moses und Pharao - Staatstheater Nürnberg
Veranstaltung in: Nürnberg
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