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Deutschland Schauspiel & Theater

Schauspiel & Theater in Deutschland. Einen Überblick in Kurzform finden Sie hier: Schauspiel & Theater Übersicht
 
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03.12.2008 bis 31.01.2009

Caveman - Arena Glashaus Berlin

Caveman - Arena Berlin TreptowCaveman: Das von dem Amerikaner Rob Becker geschriebene Stück Caveman wurde erstmalig in den Vereinigten Staaten aufgeführt, wo es bislang über 2 Millionen Besucher begeistert hat. Mittlerweile feiert Caveman weltweit sensationelle Erfolge: in Grossbritannien ebenso wie in Südafrika und Island.

Mit Caveman gelingt Becker ein ganz eigener Blick auf die Beziehung zwischen Mann und Frau. Seine Beobachtungsgabe für das Detail menschlicher Verhaltensweisen geben einen tiefen Einblick in das Wesen des anderen Geschlechts. Die Betrachtungsweise von Becker begegnet den Eigenarten von Mann und Frau mit sehr viel Humor, ohne den Respekt vor dem jeweils anderen zu verlieren.

Erleben Sie Caveman in Inszenierungen mit Cyrill Berndt und Felix Theissen in der Arena Glashaus Berlin.



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Aufführung in: Berlin


10.12.2008

Der Nackte Wahnsinn - Tourneeproduktion

Der Nackte Wahnsinn: Komödie von Michael Frayn
Deutsch von Ursula Lyn

Eine Theatertruppe steht in der Generalprobe zu einer Boulevardkomödie. Doch einen Tag vor der Premiere sind die Schauspieler noch meilenweit von einer bühnenreifen Aufführung entfernt. Der Vorhang geht trotzdem auf, das Stück wird ein voller Erfolg und wir erleben hautnah, was sich neben Liebesaffären und Eifersuchtsszenen sonst noch hinter den Kulissen abspielt...

"Der nackte Wahnsinn" ist eine der erfolgreichsten Farcen der 80er Jahre. Es lief vier Jahre lang im Londoner Westend, wurde auf der ganzen Welt nachgespielt und in Hollywood mit Christopher Reeve und Michael Caine erfolgreich verfilmt.

Gastspiel des Theater im Rathaus Essen in Zusammenarbeit mit der Komödie Dresden und dem Grenzlandtheater Aachen
Mit Renan Demirkan, Jürgen Mai, Ulrike Mai, Axel Weidemann und anderen
Regie: Manfred Langner


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Aufführung in: Langenhagen


21.08.2009 bis 23.08.2009

Luther das Schauspiel: Luthers Teufel

Luther - das Schauspiel:

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Aufführung in: Eisenach


16.12.2008

Caveman - Gloria-Theater Köln

Caveman - Gloria-Theater KölnCaveman: Die Theater-Offenbarung für alle, die eine Beziehung führen, führten oder führen wollen.

Von seiner Frau vor die Tür gesetzt, philosophiert Tom, der sympathische Held im Beziehungsdickicht, über den kleinen Unterschied und seine grossen alltäglichen Folgen. Als männliche Logik und begrenzte Phantasie ihn schnell an seine Grenzen stossen lassen, erfährt Tom von unerwarteter Seite Hilfe. Im "magischen Unterwäschekreis? erscheint ihm sein Urahn aus der Steinzeit und lässt ihn an Jahrtausende alter Weisheit teilhaben: Männer sind Jäger und Frauen sind Sammlerinnen. Eine Tatsache, die die menschliche Evolution bis heute nicht hat ändern können.

Mit immensem Mitteilungsbedürfnis, trockenem Humor und ironischem Blick beobachtet Tom auch die Lebensweise des Jägers. Er enthüllt, welche Erfüllung "Rumsitzen, ohne zu reden" bedeuten kann, warum Fernsehen als Arbeit bewertet werden sollte und dass eine Unterhaltung unter Jägern mit den Worten "Lass uns in den Keller gehen, Sachen bohren.? beginnt und gleichzeitig endet.

Esther Schweins hat es mit Ihrer Inszenierung geschafft, dem Publikum auf charmante Art und Weise einen Spiegel vorzuhalten und die Eigenheiten von Männern und Frauen gleichermassen "auf die Schippe? zu nehmen. Allen grossen und kleinen Unterschieden zum Trotz versöhnt CAVEMAN die Zuschauer mit jeder Menge witziger Ratschläge, wie Mann und Frau doch noch (zusammen) glücklich werden...

Mit Ingolf Lück!

Freigegeben ab 16 Jahren.


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Aufführung in: Köln


26.11.2008 bis 25.01.2009

Zwei Witwen Sehen Rot - Theater Freudenhaus Essen

Zwei Witwen Sehen Rot - Theater Freudenhaus EssenZwei Witwen Sehen Rot: Komödie von Lore Duwe-Scherwat

Was machen zwei rüstige Damen im besten Alter, wenn die Witwenrente knapp wird? Erst einmal rechnen sie mit ihren Ehemännern ab, die sich in die ewigen Jagdgründe verabschiedet haben. Dann haben sie eine Idee, die ihre Finanzprobleme lösen kann: Erotische Dienste am Telefon. Dabei geht natürlich einiges in die Hose. Und ganz dicke kommt es, als ein Kunde vor der Tür steht.

Regie: Ekkehard Eumann
Mitwirkende: Lore Duwe-Scherwat und Inge Nagierski

"Inge Nagierski und Lore Duwe-Scherwat spielen eine Überbreibungskomödie, fernab allen Seniorentheaters, machen Spass und verbreiten diesen auf erfrischende Weise. Beide spielen sich die Bälle zu, improvisieren und sind voller Energie." (on ruhr.de)

"Es ist die Geschichte einer Verwandlung. Eine Verwandlung von zwei trübseligen, verwitweten Ruhrpottschnauzen zu lebenslustigen Betreiberinnen einer Telefonsex-Hotline. Bei der Premiere im Theater Freudenhaus in Steele traf genau das den Nerv des Publikums." (WAZ)


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Aufführung in: Essen


12.12.2008

Kindertheater

Kindertheater:

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Aufführung in: Hockenheim


26.11.2008 bis 06.03.2009

Theater Chemnitz

Theater Chemnitz:

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Veranstaltung in: Chemnitz


21.01.2009

Biographie Sans Antoinette - Théatre Du Léman Genève

Biographie Sans Antoinette: Text von Max Frisch
Inszenierung: Hans Peter Cloos
Mit Thierry Lhermitte, Sylvie Testud, Eric Prat, Ariane Moret und Sava Lolov

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Aufführung in: Genève


03.12.2008 bis 28.12.2008

Der Kleine Lord - Duisburg

Der Kleine Lord - BerlinDer Kleine Lord: "Ein kleiner Lord zum Verlieben" (Die Welt)

Wer kennt sie nicht: Die Geschichte vom kleinen Cedric, den sein kaltherziger und daheim gefürchteter Grossvater, der Earl Of Durincourt, aus Amerika nach England holt, um den Jungen auf sein Erbe und den Titel des Earls vorzubereiten. Seine Mutter, die den kleinen Cedric begleitet, darf dem Earl nicht unter die Augen treten, weil dieser es nie verwunden hat, dass sein verstorbener Sohn ausgerechnet eine Amerikanerin geheiratet hat. Von der Hartherzigkeit seines Grossvaters bemerkt der kleine Cedric kaum etwas und mit seiner Liebe und Unbekümmertheit erweicht er das Herz des verbitterten alten Mannes, der sich im Laufe der Geschichte zu einem gütigen Menschen wandelt.

"Der kleine Lord - Das Musical" bringt Frances Hodgson Burnetts weltberühmtes literarisches Werk "Little Lord Fauntleroy" (erschienen im Jahr 1886) in einer faszinierenden, berührenden und brandneuen Musicalfassung von Christian Berg (42) auf die Bühne. Die wundervolle und einfühlsame Musik mit ihren ergreifenden und sensiblen Melodien stammt aus der Feder des wohl vielseitigsten deutschen Komponisten überhaupt: Konstantin Wecker.



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Aufführung in: Duisburg


30.11.2008 bis 26.04.2009

Theatersport:bühnenpiraten - Komödie Am Kurfürstendamm

Theatersport:bühnenpiraten - Theater Am Kurfürstendamm BerlinTheatersport Bühnenpiraten: Improvisationstheater von Theatersport Berlin

Die Meister der theatralen Improvisation kämpfen miteinander um die Gunst des Publikums. Und das Publikum bestimmt, wie immer im Improvisationstheater, mit seinen Vorschlägen das Geschehen auf der Bühne. Ein Akteur wird von den Zuschauern am Ende der ersten Hälfte schliesslich auserwählt, nach der Pause um Punkt Mitternacht ein Theaterstück zu inszenieren, im jeweils dort aufgebauten Bühnenbild des Abendprogramms! Und auch das natürlich improvisiert, unterstützt durch Ihre phantasievollen Vorschläge! Nach dem Finale der Theatersport WM im letzten Sommer wird die Komödie nun zu einer festen Spielstätte von Theatersport Berlin.

"Spontan, unerwartet, virtuos, wahrhaftig. Theater pur." (Berliner Morgenpost)


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Aufführung in: Berlin


31.12.2008 bis 15.02.2009

Diät, Diät - Comödie Bochum

Diät - Diät: Komödie von Alexander G. Schäfer

Mit Victoria Hinzmann, Anja Krüger, Torsten Kress u.v.a.

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Aufführung in: Bochum


31.12.2008

Die Silvestershow Am Nachmittag - Waldau Theater

Silvestershow Waldau Theater:

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Aufführung in: Bremen


27.03.2009 bis 29.03.2009

Die Grönholm-Methode - Tourneeproduktion

Die Grönholm-Methode - TourneeproduktionDie Grönholm-Methode: Schauspiel von Jordi Galceran
Deutsch von Stefanie Gerhold

Mit immer wieder unvorhersehbaren Wendungen überrascht Jordi Galceran in seinem effektvollen Bühnenrenner um einen Managerposten mit sechsstelligem Jahresgehalt. In der Endrunde sind vier Kandidaten von denen einer, wie man schnell erfährt, ein Spitzel des Konzerns ist. Aber wer? Logisch, dass die brisante Mischung aus Schauspiel, Krimi und Komödie überall Spielplan-Knüller ist. Der Sieger im raffinierten Kampf um die Spitzenposition bleibt in jedem Fall das Publikum.

Schon ein ganz normales Bewerbungsgespräch ist alles andere als angenehm. Wie viel grösser ist da die Anspannung, wenn es um einen Managerposten mit sechsstelligem Jahresgehalt geht. Drei Männer und eine Frau haben sich zur alles entscheidenden Endrunde eines Auswahlverfahrens im Konferenzraum eines Unternehmens eingefunden. Sie bewerben sich für eine hochdotierte Stelle als Manager dieser Firma. Gesucht wird jemand, der hinter seinem seriösen Erscheinungsbild skrupellos ist, aber den Eindruck macht, einfühlsam zu sein, also nicht ein Schaf im Wolfspelz sondern ein Wolf im Schafspelz. Jeder kommt für den attraktiven Chefposten in Frage. Jetzt geht es ums Ganze.

Regie: Johannes Zametzer
Mit Luc Feit, Carsten Klemm, Peter Papakostidis und Claudia Buser

"Jordi Galceran hat ein bissiges Drama über menschenverachtende Methoden in heutigen Vorstellungsgesprächen geschrieben. Hier wird jedes Mittel eingesetzt, um die Persönlichkeit des Bewerbers zu ergründen. Nur: Um fachliche Qualitäten geht es schon lange nicht mehr: Regisseur Johannes Zametzer setzt auf die klare Figurenzeichnung des Autors. Am Ende ist keiner mehr das, was er vorgab zu sein. Fernando Porta (herausragend gespielt von Luc Feit) gibt den zielstrebigen Analysten, den vor allem das grosse Geld lockt. Das Publikum lacht, aber das Lachen bleibt schnell im Halse stecken. Regisseur Zametzer lässt die Komik zu, weiss aber um die brisante Realität des Stücks. Und genau das macht die Qualität der Inszenierung im Rathaus-Theater Essen aus." (WAZ)

"Regisseur Johannes Zametzer nimmt boulevardeskes Tempo auf, was dem Stück ausgezeichnet bekommt. Die gallige und bissige Komik, die in dem Stück über weite Teile beherrschend ist, findet so erst ihren richtigen Niederschlag. Und typenmässig gelingt dem Theater eine fulminante Besetzung. Luc Feit als Fernando Porta brilliert mit analytischem Scharfblick, messerscharfer Logik und kommt doch über das Format eines karrieregeilen Loosers nicht hinaus. Carsten Klemm gibt den Enrique Font etwas naiv, verklemmt und treuherzig. Was auch in der Logik der Rolle liegt. Claudia Buser ist als eiskalt berechnende Mercedes Dégas der beste Kontrahent für Luc Feit. Das ist im Dialog feinstes Florett. Peter Papakostidis gibt den etwas umgänglichen und eher vermittelnden Carlos Bueno glaubwürdig wieder. Ein spannendes, unterhaltsames Stück mit einem frappierenden Ende." (Theater pur)


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Aufführungen in: Dreieich, Hannover


11.02.2009 bis 05.04.2009

Auf der Wilden Rita - Mondpalast Herne

Auf der Wilden Rita - Mondpalast HerneAuf der Wilden Rita: Knanal-Komödie aus dem Revier von Sigi Domke

Selbs Jimi Hendrix würd ause Schuhe kippen, wenn er mitkrichte wie "aufe wilden Rita" zwei lockere Mädels mit ihrn Teilzeitzivi vier muckere Typen anmachen.

Und dat alles im Hafen von Wanne!

"Aufe wilden Rita" gehtet ab! Alle Ruhrpott-Fans, die Spass haben an schlaue und nich lahmarschige Unterhaltung, werden hier ein mörder Spass haben. Bis oben hin voll mit Ruhrpottwitzen, aber auch wat Romantischet zum Heulen und Ruhrpottsex, den sich aber auch Teenies ankucken dürfen. Die Leute im Saal lachen sich den ganzen Abend schlapp und kriegen astreinen Ruhrpott serviert.

Regie: Thomas Rech
Es spielt das Mondpalast-Ensemble


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Aufführung in: Herne


29.11.2008 bis 31.12.2009

Tour De Farce - Theater Wechselbad Dresden

Tour De Farce - Theater Wechselbad Dresden: Komödie von Philip LaZebnik und Kingsley Day

Zwei Darsteller schlüpfen im fliegenden Wechsel in die verschiedenen Rollen und entfachen ein pointenreiches Gagfeuerwerk. Der Schriftsteller Herb ist Verfasser des Buches, "Ehe währt für immer" einem Leitfaden für den dauerhaft glücklichen Bund für's Leben. Zusammen mit seiner Frau Rebecca stellt er den Ratgeber auf einer Promotionstour vor, obwohl die eigene Ehe mehr zu einer Zweckgemeinschaft verkommen ist. Um den Bestseller Gewinn bringend zu vermarkten, checken sie als glückliches Ehepaar in einem Hotel ein. Die sensationslüsterne Boulevardreporterin Pam Blair kommt ihnen jedoch auf die Schliche, indem sie ihren depressiven Kameramann im Wandschrank des Hotelzimmers postiert. Dieser erlebt allerlei Verwicklungen, denn im Nachbarzimmer ist Rebeccas Jugendliebe Senator Grant abgestiegen. Der korrupte und versoffene Senator reist mit seiner blonden Geliebten Gwenda und hält seine Schäferstündchen mit ihr in Herbs Hotelzimmer ab. Die aberwitzigen Verwicklungen nehmen ihren Lauf und steigern sich zu einem rasanten Tempo als noch weitere Exzentriker, wie das diebische Zimmermädchen Nina, die Akkordeon spielende Nonne und ein neurotischer Page auftauchen.

Mit Edie Samland und Konstantin Graudus
Regie: Peter Kühn

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Aufführung in: Dresden


09.12.2008

Gegen die Wand - Volksbühne Berlin

Gegen die Wand:

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Aufführung in: Berlin


21.04.2009 bis 22.04.2009

Der Menschenfeind - Tourneeproduktion

Der Menschenfeind - TourneeproduktionDer Menschenfeind: Komödie in fünf Akten von Moliére
Aaus dem Französischen von Hans Magnus Enzensberger

Alceste lebt in einer Welt, in der Schein mehr bedeutet als Sein. Es wird geklüngelt, bestochen und gelästert, dass sich die Balken biegen. Alceste ist von dieser Verlogenheit angewidert. Im Urteil über seine Mitmenschen kennt er kein Pardon - mit einer Ausnahme: Célimène. Er liebt sie abgöttisch. Wütend muss er mit ansehen, wie sich seine Angebetete von Lackaffen und Speichelleckern den Hof machen lässt. Doch so sehr Alceste das gesellschaftliche Treiben ablehnt, geniesst es Célimène in vollen Zügen und ist sich für keinen Flirt zu schade. Alceste droht sogar mit Trennung, was Célimène unbeeindruckt lässt. Alceste legt sich zu allem Überfluss mit dem mächtigen Oronte und der intriganten Arinoé an. Das bringt ihm viel Ärger ein, so dass er sich vor einem "Scherbenhaufen" wieder findet. Nur sein Freund Philinte und dessen Frau Eliante meinen es ehrlich mit ihm .... Ein komödiantischer Strudel aus Intrigen beginnt....

"Eine Komödie so nah am heutigen Leben wie selten ein Stück der klassischen Theaterliteratur." (Hans Magnus Enzensberger)

Regie: Martin Woelffer

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Aufführungen in: Hannover, Schweinfurt


13.03.2009

Die Dreigroschenoper - Theater Vorpommern

Theater Vorpommern: Von Bertolt Brecht und Kurt Weill
Gastspiel des Ensemble Bittersüss Hamburg

Berlin 1928,Metropoltheater: die Zuschauer schmelzen vom Glanz Richard Taubers und vom Schmalz Franz Lehars. Hans-Albers springt todesmutig vom Kronleuchter und es leuchten die Sterne des Varietés. Blandine Ebinger bezauberte. Fritzi Massary war beliebt wie noch nie. Und die Tänzerin Anita Berber verdrehte nackt mit ihrer lasterhaften Choreographie vom Koitus fast den Kopf von Klaus Mann. Fast schien zu jener Zeit die Welt in Ordnung zu sein, die, wie sich später herausstellen sollte, zwischen zwei Weltkriegen lag. Nun, die Inflation war längst an der Tagesordnung. Der deutsche Reichstag erliess Notverordnungen zur Arbeitslosigkeit und Staatsverschuldung. In der Bevölkerung herrschte bitteres Elend, und sie flüchtete in Massen in die Kinos, um Filme, meist Sittengemälde, anzuschauen, obgleich ihnen der Boden unter den Füssen brannte. Schlichtweg: Europa stand kurz vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch. Tanz auf dem Vulkan.

Doch es war an der Zeit, wo im Berliner Theater am Schiffbauerdamm am 31. August 1928 die Dreigroschenoper uraufgeführt wurde. Fast wäre es nicht dazu gekommen. Die Vorbereitungen der Dreigroschenoper? Ein einziges Chaos! Helene Weigel, welche die Puffmutter spielen sollte, wurde krank. Rosa Valetti als Mrs. Peachum drohte mit Ausstiegsabsichten. Harald Paulsen in der Titelrolle des Mackie Messer wollte unbedingt eine blaue Krawatte tragen. Der Salomon-Song und beinah auch der Schlusschoral sollten gestrichen werden. Und als wäre das nicht schon genug, war Kurt Weil drauf und dran aus dem Projekt auszusteigen, da der Name seiner Frau, der später so berühmten Brecht-Interpretin Lotte Lenya, nicht auf dem Plakat erwähnt wurde. Nur die berühmten Worte Brechts konnten ihn davon abhalten, als dieser ihm sagte:" Bald wird der Name Lotte Lenya in aller Munde ein". Er sollte Recht behalten. Kaum zu glauben,dass die Uraufführung kein Fiasko wurde, denn die Dreigroschenoper hat Berliner Theatergeschichte geschrieben, wie kaum eine andere Inzenierung der 20er Jahre.

Piano: Klaus Weidmann
Regie: Bernhard Weber

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Aufführung in: Putbus


28.11.2008 bis 02.01.2009

Engel - Theater Vorpommern

Engel - Theater PutbusEngel: Eine choreographische Spurensuche von Ralf Dörnen

Glauben wir an Engel oder wünschen wir uns, an sie glauben zu können? Engel haben Menschen seit jeher fasziniert. Ihre Spuren sind von alttestamentarischer Zeit bis in die Gegenwart verfolgbar, sie sind präsent in verschiedenen Religionen und Kulturkreisen. Malerei, bildende Kunst, Literatur, Musik und Film beschäftigen sich immer wieder mit dem nicht-greifbaren, geheimnisvollen Phänomen Engel.

Seit einiger Zeit aber erfahren Engelsdarstellungen eine aussergewöhnliche Renaissance. Zu finden auf Kalendern, Tassen, Tellern, Geschenkpapier, Bettwäsche und so weiter. Worin liegt die Faszination? Engel als Schutzgeister? Als Boten Gottes? Als Mittler zwischen der un(ter)bewussten und der realen Welt? Wie war das mit dem gefallenen, dem schwarzen Engel? Trifft Amor mit seinem Pfeil eigentlich immer die Richtigen?

Choreographie und Inszenierung: Ralf Dörnen

"Das Ballett ,Engel' verdeutlicht und verdichtet auch andere Stärken des Ensembles: Neugier, Mut, Lust und die Freude am Tanz. Die dramaturgischen Ideen sind beinahe typisch für Ralf Dörnen: Er kreuzt gewissermassen Musik und Tanz, indem er modernes Ballett zu klassischer Musik und klassisches Ballett zu moderner Musik zeigt. In diesem Wechsel ist Platz für freie Assoziationswechsel, die die Tänzerinnen und Tänzer solistisch und gemeinsam entfalten. So tanzen Ion Beitia und André Luiz Costa ein köstliches Putten-Duett mit gepufften Höschen, bevor das Publikum mit einem Schocker in die Pause geschickt wird. Auch die moderierte Modenschau nach der Pause schockiert, nämlich als sehr heitere Variété-Nummer mit Engels-Modellen aus aller Welt und aus Anklam (Modell ,Otto Lilienthal') - augenscheinlich eine Gelegenheit für die Kostüm- und Bühnenbildnerin Cornelia Brey, sich mit ihren Fantasien nach Herzenslust auszutoben. Und wieder ein Wechsel: Kaum hat das Publikum sich ausgelacht, folgen Meindert Peters und Alexander Simpkins mit einem anrührenden, zauberhaften Duett des Erzengels und des gefallenen Engels. Wechsel: ein grausames und dramatisches Solo in Zwangsjacke von Star-Tänzerin Barbara Buck. Und so weiter. Dieses Wechselbad der Gefühle endet schliesslich in einer Kissenschlacht mit fliegenden Daunen und Federn. Die Welt der Engel ist eben doch eine Traumwelt, in die das Publikum sich mit Vergnügen hat locken lassen. Die Beifallsstürme sind eine Huldigung des Publikums an einen famosen Ballettdirektor und sein famoses Ensemble." (OZ)


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Aufführungen in: Greifswald, Putbus, Stralsund


15.12.2008

Schweig, Bub! - Staatstheater Nürnberg

Schweig, Bub!Schweig, Bub!: Nix für Antifranken, dafür aber ein absolutes MUSS in der Kulturlandschaft zwischen Pegnitz und Rednitz. Schauen Sie tief in die fränkische Seele, die sich am Familientisch anlässlich der Konfirmation vom „Bub“ zwischen „Kniedla mit Soss“ und Kuchen von ihrer schönsten und ehrlichsten Seite zeigt. Die Uraufführung des Volksstückes fand am 7. 10. 1976 am Staatstheater Nürnberg statt. In dieser Saison geht der "Dauerbrenner" in seine 30. Spielzeit.

Fitzgerald Kusz, aufgewachsen in Mittelfranken. Als Sohn einer Mittelfränkin und eines Berliner Opernsängers wurde ihm neben fränkischer Mundart, auch reichlich Berliner Witz mit in die Wiege geschmuggelt. Einen seiner ersten literarischen Auftritte hatte Kusz 1967 mit Peter Handke in Erlangen. Damals noch mit Sprachcollagen aus Comics und Werbeschablonen. Kusz prägte wie kein anderer die fränkische Dialektdichtung. Kusz-Stücke wurden bereits in ein Dutzend Deutschen Dialekten aufgeführt: (Babbel ned, Bub! ; Halt die Klappe, Junge! ; A Ruah is Bua! ... usw.) Übersetzungen ins Platt, Schweizerdeutsch und ins Flämische. Englische, Spanische, Neugriechische und Litauische Übersetzungen kommen dazu. Drehbücher für TV und Kino sowie zahlreiche Lyrikbände zeigen Kusz als Meister pointierter Szenen und knapper Poesie.

"Spricht das jetzt für die Franken, oder eher gegen sie, dass sie in ihrem Schauspielhaus seit 1976 ununterbrochen dasselbe Stück spielen? Gleichwie, sie tun es einfach und sie tun es mit Passion. Am Dienstag wurde ,Schweig, Bub!', gleichsam das theatralische Frankenmantra, im Staatstheater zu Nürnberg wiederaufgeführt. Das wäre noch nichts so Meldenswertes, denn die Wiederaufnahme der Parabel über das Frankentum kommt in Nürnberg ungefähr so überraschend wie Weihnachten. Diesmal war es tatsächlich das erste Mal, dass niemand mehr aus dem legendären Ur-Ensemble von 1976 mitspielte. Die Schauspielerin Gabriele Kastner hatte vor 29 Jahren als laszive Cousine Hannelore die Bühne betreten, war dann aufgestiegen zur Mutter des Schweigbuben und beschloss ihre Karriere auf dem Höhepunkt im Sommer 2005 als Tante Anna, die eingangs den Satz aller Sätze in Franken sagen darf: ,Du, wou hammer letzthin ä suer Leberknidlersuppm gessn?'" (Süddeutsche Zeitung)



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Aufführung in: Nürnberg


29.12.2008 bis 25.04.2009

Chiemgauer Volkstheater: das Halbierte Zimmer

Chiemgauer Volkstheater: Das Chiemgauer Volkstheater wurde Ende der Zwanziger Jahre von Georg Truk gegründet. 1954 übernahm der Schauspieler Georg Rückerl die Leitung und machte die Chiemgauer zu einem bekannten und beliebten Gastspieltheater im bayerischen Raum. Nach seinem Tod im Jahre 1964 teilten sich Amsi und Lothar Kern die künstlerische Leitung, trennten sich jedoch noch im selben Jahr.

Lothar leitete das Tegernseer Volkstheater, während Amsi die alleinige Verantwortung für das Chiemgauer Volkstheater übernahm. Ihrer schöpferischen Kraft und ihrem energischen Temperament als Direktorin und Hauptdarstellerin "mit Herz und Mundwerk" verdankte die Bühne erstmals landesweite Beachtung und Anerkennung.

1984 übergab Amsi Kern die Leitung des Theaters ihrem Sohn Bernd Helfrich und seiner Frau Mona Freiberg. Beide machten es sich zum Ziel, das Chiemgauer Volkstheater auf seinem Erfolgsweg weiterzuführen, aber auch neue Wege zu gehen. Seit Jahren ist das Ensemble auch via Bildschirm regelmässig zu sehen.

Mittlerweile wurden bereits 100 Theateraufzeichnungen mit dem Bayrischen Rundfunk produziert und gesendet, Millionen Zuschauer verfolgen die "Chiemgauer" auch im Bayerischen Fernsehen. Auf Theatertournee ist das Ensemble mit diversen Stücken.


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Aufführungen in: Amberg, Erlangen, Landshut / Essenbach, Mosbach, Schwäbisch Hall, Schweinfurt, Volkach A. M.


28.11.2008 bis 26.12.2008

Caveman - Arena Berlin Treptow

Caveman:

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Aufführung in: Berlin


24.04.2009 bis 17.05.2009

Heute Weder Hamlet - Comödie Bochum

Heute Weder Hamlet:

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Aufführung in: Bochum


04.12.2008 bis 30.12.2008

Stufenweise - Bremer Theater

Stufenweise:

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Aufführung in: Bremen


29.11.2008 bis 11.12.2008

Wohin - Theater Bremen

Wohin - Theater BremenWohin: "Wir wissen nichts von diesem Hingehn, das / nicht mit uns teilt. Wir haben keinen Grund, / Bewunderung und Liebe oder Hass / dem Tod zu zeigen, den ein Maskenmund / tragischer Klage wunderlich entstellt. / Noch ist die Welt voll Rollen, die wir spielen. / Solang wir sorgen, ob wir auch gefielen, / spielt auch der Tod, obwohl er nicht gefällt."

Diese Zeilen aus dem Gedicht "Todes-Erfahrung" von Rainer Maria Rilke beschreiben den Assoziationsraum, in dem das neue Tanzstück von Urs Dietrich entsteht. Mit seinem Ensemble, dem Tanztheater Bremen, begibt er sich auf die Suche nach dem "Wohin" angesichts unserer Endlichkeit. In der ihm eigenen assoziativen Bild und Bewegungssprache erwächst ein Abend voller poetischer Kraft und mehrdimensionaler Sinnbezüge.

Choreographie, Bühne und Kostüme: Urs Dietrich


Mehr zu: Wohin - Theater Bremen
 
Aufführung in: Bremen


 
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