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Opern & Operetten Berlin

Opern & Operetten in Berlin. Einen Überblick in Kurzform finden Sie hier: Opern & Operetten Übersicht
 
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Juan Diego Florez

21.05.2012 Juan Diego Florez:

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Konzert in: Berlin

   

Zauberflöte Für Jung & Alt: in einer Kindgerechten Fassung

17.12.2012 bis 29.12.2012 Ein Anderer K.Die Zauberflöte für Kinder:

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Veranstaltungen in: Amberg, Bamberg, Berlin - Charlottenburg, Bremen, Düsseldorf, Erfurt, Hannover, Mönchengladbach, Neu-Isenburg

   

Dionysos - Deutsche Staatsoper Berlin

08.07.2012 bis 15.07.2012 Dionysos (Wolfgang Rihm):

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Veranstaltung in: Berlin

   

Die Csardasfürstin: Operette von E. Kalman

26.05.2012 bis 26.05.2013 Ein Anderer K.Die Csardasfürstin (Emmerich Kalman):

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Veranstaltungen in: Berlin-Mitte, Oranienburg

   

Der Graf von Luxemburg: Operette von F. Lehar

21.04.2013 bis 27.04.2013 Ein Anderer K.Der Graf von Luxemburg (Franz Lehar):

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Veranstaltungen in: Berlin-Mitte, Oranienburg

   

Simon Boccanegra

26.05.2012 bis 31.05.2012 Simon Boccanegra (Giuseppe Verdi):

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Veranstaltung in: Berlin

   

Die Zauberflöte - Komische Oper Berlin

25.11.2012 bis 04.07.2013 Ein Anderer K.Die Zauberflöte (Wolfgang Amadeus Mozart):

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Veranstaltung in: Berlin

   

Der Barbier von Sevilla - Niedersächsisches Staatstheater Hannover

27.05.2012 bis 11.04.2013 Der Barbier von Sevilla (Gioachino Rossini):

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Veranstaltungen in: Berlin, Hannover

   

Turandot - Deutsche Oper Berlin

27.10.2012 bis 03.11.2012 Turandot - Deutsche Oper BerlinTurandot (Giacomo Puccini): Dramma lirico in drei Aufzügen von Giacomo Puccini
Libretto von Giuseppe Adami und Renato Simoni, nach dem Schauspiel von Carlo Gozzi

Eine Gesellschaft wird terrorisiert von einer Prinzessin. Turandot, schöne und faszinierende Repräsentantin eines ererbten Herrschafts-Systems, führt das Schreckensritual aus. Ein Ende der Gewalt verspricht allein ihre Verheiratung, doch keinem der Kandidaten gelingt es, die Bedingung zu erfüllen und ihre Rätsel zu lösen. Immer wieder vollzieht sich dasselbe Spektakel und endet mit einer neuen Hinrichtung. Calaf, Sohn eines vertriebenen Machthabers aus fremdem Land, durchbricht wider alle Erwartung dieses Schema. Er beantwortet die Fragen und steigert seinen Triumph, indem er die Machtverhältnisse umkehrt, das grausame Rätselspiel verlängert und der Prinzessin eine Gegenfrage stellt.

Puccini will mit Anfang sechzig noch einmal neue Wege gehen. Die Welt ist im Umbruch, in den Künsten vollzieht sich ein tiefgreifender Wandel, neue, abstraktere Formen bieten sich zur Formulierung von Erfahrungen der Gegenwart an. Zur Grundlage der Oper, an der Puccini in seinen letzten vier Lebensjahren arbeitet, wählte er mit "Turandot" einen Stoff, der auf ein Märchenstück Carlo Gozzis (1762) zurückgeht.

Die Auflösung des Dramas wurde für Puccini zum unüberwindlichen Hindernis. Ihm, dem ein Happy End seiner Opern von jeher suspekt war, gelang es nicht, die Sackgasse zu verlassen, in die ihn der Opfertod Liùs und die bevorstehende Zusammenführung Turandots und Calafs geführt hatte. Die Frage, auf welcher Grundlage diese beiden Gemeinsamkeit entwickeln könnten, blieb unbeantwortet. Den Gedanken der allesumfassenden Liebe zum jegliche Widerstände überwindenden Erlösungsinstrument zu ernennen, faszinierte und widerstrebte Puccini gleichzeitig zutiefst, so dass er nicht in der Lage war, diese Utopie darzustellen. Als er 1924 starb, hinterliess er ein Fragment. Der Ricordi Verlag beauftragte den Komponisten Franco Alfano damit, die Oper nach Skizzen Puccinis zu ergänzen.

Musikalische Leitung: Laurent Campellone
Inszenierung: Lorenzo Fioroni (2008)
Bühne: Paul Zoller

"In düsteren Bildern und Kulissen, die in die Entstehungszeit des Werkes zurückverwiesen, entfaltete sich die überaus gegenwärtige, menschlich bewegende Tragödie eines politischen Reformators. Der ganze Verdi, nicht nur der unsterbliche Musiker, sondern auch der politisch denkende Intellektuelle seiner Zeit, sprach da von der Bühne herab zu einem Publikum von heute, das nicht anders konnte, als ihm gebannt zuzuhören (...) Fioroni ist deswegen ein grosser Regisseur, weil er wiederum nicht sich selbst, sondern nur Puccini zu Wort kommen lässt - den ganzen Puccini, nicht nur den Komponisten von Welthits wie ,Nessun dorma'. Es ist alles ganz anders, als es die Glut dieser unsterblichen Melodie glauben macht. Puccinis grosses Thema seines Lebens, die Liebe zwischen Mann und Frau, ist in diesem seinem letzten, unvollendeten Werk so grausam zerstört, dass einen schaudert." (TAZ)

"Fioroni findet einen ironischen Blick auf eine grausame Angelegenheit. Da wird das Volk zum Rätselraten auf Plastikstühlchen platziert wie in einer Fernsehshow, und da die Enthauptung des persischen Prinzen hinter verschlossenen Mauern vor sich geht, gibt es wenigstens drei Komiker, die die Sache nochmal in Kurzform darstellen." (Berliner Zeitung)

"Der junge italienische Regisseur (...) versucht das Maskenhafte der Figuren aufzubrechen, will hinter die Fassaden der Menschen und Paläste schauen. Was er dort findet, ist erschütternd: eine Prinzessin, der man die Kindheit genommen hat und die sich zum berühmten Nessun dorma buchstäblich schlaflos vor Angst im Bett herumwälzt; ein Prinz, kaum zufällig gewandet wie der Fernsehbarde Paul Potts, der den Kampf um Turandot als eine grosse Talent-Show betrachtet, dabei aber die einzige wahre Zuneigung, die Liebe der engelhaften Liù, mit Füssen tritt." (Frankfurter Allgemeine)

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Veranstaltung in: Berlin

   

Tosca - Deutsche Oper Berlin

13.06.2012 bis 09.03.2013 Tosca (Giacomo Puccini): Melodramma in 3 Akten von Giacomo Puccini
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem Drama "La Tosca" von Victorien Sardou
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Wie in allen Opern Puccinis zeigt auch "Tosca", wie sich menschliche Aufmerksamkeit und kulinarisches Vergnügen einander bedingen können, wenn die künstlerischen Intentionen des Komponisten zum Massstab der Interpretation werden. Der Aufschrei wie die Resignation sind die wesentlichen Bedingungen der humanen Aufmerksamkeit Puccinis: Das Mitleid, das er komponierte, begnügt sich nicht mit abstrakten Gesten, sondern zielt auf Unruhe, auf Veränderung. Aus den »kleinen Dingen«, die Puccini mit modernem Understatement als seinen Gegenstand bezeichnete, werden »grosse«, sofern wir das nur wollen. Der Zusammenhang zwischen Puccinis direkt und indirekt vom Geist Zolas, Hauptmanns und Gorkis beeinflusster Stoffwahl und seiner Kompositionsweise lässt darauf schliessen, dass man ihm mit der Bezeichnung als Verdi-Nachfolger mit dem Etikett des Verismo versieht. Bekanntlich war er ein grosser Wagner-Verehrer, aber alles andere als ein Epigone. Vielmehr schuf er eine sehr persönliche Verbindung aus einigen Errungenschaften beider. Alle gewonnenen Verfeinerungen der Harmonie und alle Differenzierungen der Instrumentation verarbeitend, erlöste er dennoch die Stimme aus der orchestralen Verflechtung und gab ihr zugleich ein weitaus gebrocheneres, klangsensibleres Accompagnato im Orchester als der radikale Lakoniker Verdi. Dafür steht auch die ästhetische Thematik der TOSCA. Der musikalische Gestus ist ebenso brutal wie zärtlich, intelligent wie sentimental, präzise wie träumerisch. Puccini möchte unbedingt Lebenswahrheit, Genauigkeit auch des musikalischen Details, soziale Aufmerksamkeit, den poetischen Klang des scheinbar Alltäglichen, das Heroische mit Kalkül, den Kontrast zwischen engagierter Leidenschaft und kühler Distanz.

Musikalische Leitung: Alexander Joel / Matthias Foremny
Inszenierung: Boleslaw Barlog (1969)
Bühne, Kostüme: Filippo Sanjust

"Wohl 20 Minuten rief stürmischer Applaus Sänger, Dirigenten, Regisseur und auch Bühnenbildner immer wieder vor den Vorhang der Deutschen Oper Berlin. [...] Ein verdienter Erfolg für einen leidenschaftlich inspirierten, in sich aber auch wohl abgewogenen glanzvollen Abend voll Melancholie und Sinnlichkeit, zärtlicher Liebe, Eifersucht, Schwermut und nackter Brutalität." (nacht-depesche)

"Boleslaw Barlog inszenierte rigoros pralles, sinnenfreudiges, grosses, kulinarisches Musiktheater." (Der Tagesspiegel)

"Puccinis Oper gehört in der Deutschen Oper Berlin ? nicht zuletzt wegen ihres musikalischen und dramaturgischen Reichtums sowie eines gelungenen Regiekonzepts ? zu den meist gespielten Werken." (Opernglas)

"Der Polizeichef Scarpia, die Sängerin Floria Tosca und der Maler Cavaradossi beanspruchen Freiheit in jeder persönlichen Variante: als dynamisch-subjektiven Machtanspruch [Scarpia], als auf Veränderung zielendes rebellisches Ethos [Cavaradossi], als private, schlichte und zugleich grenzenlose Liebe [Tosca]. In einer Zeit epochaler Umwälzungen gewinnen solche Haltungen exemplarische Sinnfälligkeit. Je nachdem, wie wir uns und Puccini in dieser Zeit begreifen, bleibt TOSCA eine Schauerromanze oder gerät zum Menetekel des Themas ?Freiheit?. Jedenfalls bezahlt jeder der konträren Partner diese Dreiecksgeschichte mit dem Tod. Ihr Sterben nimmt keine Erlösungsgloriole für sich in Anspruch, sondern ist bitter, entsetzlich, definitiv. Götz Friedrichs 1987 vorgenommene Neueinstudierung von Boleslaw Barlogs geradliniger und auf szenische Konkretheit bedachter Inszenierung aus dem Jahr 1969 nimmt die Intentionen Puccinis beim Wort ? die gegenseitige Bedingtheit von menschlicher Aufmerksamkeit und kulinarischem Vergnügen wird von der Musik inspiriert zum Ausgangspunkt auch der szenischen Interpretation." (Dramaturgie Deutsche Oper Berlin)

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Veranstaltung in: Berlin

   

Lohengrin - Deutsche Oper Berlin

10.02.2013 bis 21.03.2013 Lohengrin (Richard Wagner): Romantische Oper in drei Akten
In deutscher Sprache mit Übertiteln

Das Herzogtum von Brabant steht ohne männlichen Thronfolger da. Im Inneren brodelt ein erbitterter Erbschaftsstreit, der auch vor der Hinrichtung der unschuldigen Elsa nicht zurückschreckt. Lohengrin ist von der Gralsburg ausgesandt, ihr zu Hilfe zu eilen. Wagner thematisiert in diesem Seelendrama den Zusammenprall der christlichen mittelalterlichen Weltsicht mit dem immer noch lebendigen germanischen Heidentum.

"Die Sühne für Elsas Vergehen kann nur in ihrer Bestrafung liegen, und selten kann ein Vergehen eine consequentere und somit unerlässlichere Strafe nach sich ziehen, als sie in der Trennung ausgesprochen ist: keine Züchtigung, kein Tod kann ihre Strafe sein, ? jede andere Strafweise wäre Willkür und müsste empören, nur ? die allerdings härteste Strafe der Trennung erscheint als die unerlässlichste, und sie kann nicht zu hart erscheinen, weil sie die gerechteste und die folgerichtigste ist. Elsa hat Lohengrin verwirkt [?]. Als Symbol der Fabel kann ich nur festhalten: die Berührung der übersinnlichen Erscheinung mit der menschlichen Natur und die Unmöglichkeit einer Dauer derselben." (Richard Wagner)

Musikalische Leitung: Donald Runnicles
Inszenierung: Kasper Holten (2012)
Bühne, Kostüme: Steffen Aarfing

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Veranstaltung in: Berlin

   

Die Zauberflöte - Deutsche Oper Berlin

02.11.2012 bis 03.05.2013 Die Zauberflöte (Wolfgang Amadeus Mozart): Grosse Oper in zwei Aufzügen von Wolfgang Amadeus Mozart
Libretto von Emanuel Schickaneder
In deutscher Sprache mit Übertiteln

Mozarts "Zauberflöte", die meistgespielte Oper im deutschen Sprachraum, das vielschichtige Meisterwerk in der ungewöhnlichen Mischung aus Wiener Volkstheater und Freimaurermysterium, Märchen und Mythen, gibt uns bis heute Rätsel auf: Haben Mozart und sein Textdichter Schikaneder mitten im Werk die Fronten gewechselt zwischen der Königin der Nacht und Sarastro? Ist nicht Misstrauen angezeigt gegenüber der allzu heilen Priesterwelt und ihrer Ideologie, die die Welt einteilt in Gut und Böse? Gibt es nicht sogar Spuren einer Distanz zwischen Text und Musik, wie von manchen Mozart-Spezialisten vermutet wird? Gleichwohl ist es gerade die Musik, die die Widersprüche der Handlung ins Welthafte erhebt. Sie denunziert ihre Figuren nicht, sondern verleiht ihren Konflikten eine existentielle Dimension. Ohne sie würde die Oper wie ein irrationales Märchen klingen.

Musikalische Leitung: Evan Rogister / Matthias Foremny
Inszenierung: Günter Krämer (1991)
Bühne, Kostüme: Andreas Reinhardt

"Die Zauberflöte war fast vollkommen, eine vergnügte Zauberposse, an der Mozart mit Sicherheit seinen Spass gehabt hätte: voll Energie und Komik." (BZ)

"Es geschieht eine Menge in Günter Krämers Inszenierung, und Andreas Reinhardt hat sie mit seinen Bildern [...] bunt und phantasiemächtig ausgestattet." (Berliner Morgenpost)

"Denn nicht ohne Grund erntet den ersten Szenen-Beifall Andreas Reinhardt für den wohl durchdachten, optisch reizvollen und intelligent differenzierten Rahmen, den er für diese Aufführung geschaffen hat, vom anmutigen Naturbild bis zu optischen Visionen des Welttheaters." (Berliner Sonntagsblatt)


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Die Zauberflöte - Deutsche Staatsoper Berlin

09.11.2012 bis 24.05.2013 Ein Anderer K.Die Zauberflöte (Wolfgang Amadeus Mozart):

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Figaros Hochzeit - bode Museum Berlin

20.05.2012 bis 27.05.2012 Figaros Hochzeit - 
bode Museum BerlinFigaros Hochzeit (Wolfgang Amadeus Mozart): Oper von W. A. Mozart

Auf dem Schloss des Grafen Almaviva geht es drunter und drüber. Der Graf kümmert sich nicht um seine junge Frau, sondern steigt ihrer Zofe Susanna hinterher. Susanna aber will Figaro heiraten. Der wiederum wird von der ältlichen Marzelline verfolgt, während die alleingelassene Gräfin den blutjungen Cherubino in ihrem Bett findet. Nur Susanna kommt in diesem Durcheinander zurecht. Sie erteilt ihrem Arbeitsgeber eine kräftige Lektion und kann ihren Figaro zum Altar führen.

Dirigent und Regisseur Christoph Hagel will auf Bewegung und Tempo setzen und ebenso mit Slapstick wie mit klassischem Ballett und Rokokotanz arbeiten. Für ihn ist ?Figaros Hochzeit? eine Komödie des Sozialen: ?Jeder ist mit jedem verbandelt, jeder hat gegen jeden etwas in der Hand, jeder macht jedem einen Strich durch die Rechnung. Nichts klappt. Halt gibt nur Mozarts Musik.?

Musikalische Leitung und Inszenierung: Christoph Hagel
Es spielen die Berliner Symphoniker

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Der Gestiefelte Kater - Deutsche Staatsoper Berlin

20.10.2012 bis 17.11.2012 Ein Anderer K.Der Gestiefelte Kater (Charles Perrault):

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Veranstaltung in: Berlin

   

Festakt 100 Jahre Opernhaus - Deutsche Oper Berlin

20.10.2012 Ein Anderer K.Opernhaus Berlin 100 Jahre:

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Der Barbier von Sevilla - Deutsche Oper Berlin

08.11.2012 bis 31.12.2012 Der Barbier von Sevilla (Gioachino Rossini):

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Lucrezia Borgia

15.06.2012 bis 01.05.2013 Lucrezia Borgia (Gaetano Donizetti):

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Veranstaltungen in: Berlin, Halle

   

Ball im Savoy

09.06.2013 bis 03.07.2013 Ein Anderer K.Ball im Savoy (Paul Abraham):

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Xerxes - Komische Oper Berlin

15.06.2012 bis 04.12.2012 Xerxes (Georg Friedrich Händel):

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Mazeppa

24.02.2013 bis 02.07.2013 Ein Anderer K.Mazeppa (Pjotr Iljitsch Tschaikowski):

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Das Schlaue Füchslein - Komische Oper Berlin

07.07.2012 Rigoletto - Komische Oper BerlinDas Schlaue Füchslein (Leos Janacek): Oper in drei Akten von Leos Janá?ek

Libretto vom Komponisten
Deutsche Textfassung von Werner Hintze


Eine Oper, deren Titelgestalt eine Füchsin ist, die unter Grillen, Fröschen, Hühnern, Hunden, Dachsen und allerlei anderem Getier spielt und mit diesem Personal auch noch eine sehr ernstgemeinte, ja philosophische Geschichte erzählen will - eine solche Oper ist in jeder Hinsicht ein Ding der Unmöglichkeit. So hätte zumindest jeder routinierte Theaterfachmann geurteilt und JanáJaná?ek dringend davon abgeraten, sich auf ein solches Unternehmen einzulassen. Aber zum Glück dachte der Komponist anders und machte sich einfach an die Arbeit. Was dabei herauskam und allzu oft als putzige Kinderoper missverstanden und inszeniert wird, ist eine tief berührende Meditation über das menschliche Dasein mit den kurzen Augenblicken des Glücks, seiner unstillbaren Traurigkeit über die Vergänglichkeit alles Lebenden und den tiefen Trost, den der siebzigjährige Komponist im Wissen um die Kraft des sich immer wieder erneuernden Lebens fand.

Musikalische Leitung: Alexander Vedernikov
Inszenierung: Andreas Homoki
Bühnenbild und Kostüme: Christian Schmidt

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Hänsel und Gretel - Komische Oper Berlin

24.03.2013 bis 28.06.2013 Ein Anderer K.Hänsel und Gretel (Engelbert Humperdinck):

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Orpheus - Komische Oper Berlin

22.09.2012 bis 05.07.2013 Ein Anderer K.Figurentheater: Orpheus:

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La Traviata - Deutsche Oper Berlin

31.05.2012 bis 07.06.2012 La Traviata (Giuseppe Verdi):

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