Schauspiel & Theater Bremen
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Peter Pan - Fliege Deinen Traum!
Peter Pan: Es war nur eine Frage der Zeit und natürlich der begehrten Bühnenrechte wann
"der" Familien-Entertainer Deutschlands, Christian Berg, sich an die legendäre
Geschichte von Peter Pan heranwagen würde. Der Stoff scheint wie gemacht
für den Cuxhavener, der freimütig bekennt am "Peter Pan-Syndrom" "erkrankt" zu sein.Der Regisseur so bekannter Musicals wie "Das Dschungelbuch"; "Jim Knopf und die Wilde 13" und "Der kleine Lord" hat in den vergangenen Jahren mehr als einmal erfolgreich bewiesen, dass er sich den grossen Kinderbuchklassikern - die auch Erwachsenen etwas zu sagen haben - behutsam nähern kann und sie hervorragend in einer zeitgemässen Form zu inszenieren versteht. Das liegt vor allem daran, dass Christian Berg sich in seinem Herzen ein Stück "Kindsein" bewahrt hat. Dieses zeichnet seine Arbeit aus, macht sie authentisch und lässt eine echte Nähe entstehen, die sein Publikum spüren kann.
Am 27. Dezember 1904 hatten Peter Pan und die Geschwister Wendy, John und Michael ihren ersten grossen Auftritt im "Duke-of-York's-Theatre" in London, wo das Stück "Peter Pan" oder "Der Junge der nicht gross werden wollte" uraufgeführt wurde. Das märchenhaft anmutende Spiel war von Anfang an ein riesiger Erfolg und in England und Amerika gehört es bis zum heutigen Tag zu den am meisten gespielten Stücken für Kinder.
Für "Peter Pan - Fliege Deinen Traum" arbeiten derzeit rund 30 Menschen auf und hinter der Bühne, nehmen Fechtunterricht und studieren neue Choreografien und Lieder ein, die live zu erleben ein buntes Bühnen-Spektakel versprechen, das so ganz nebenbei auch noch etwas Gutes für Kinder tut.
Details zu: Peter Pan - Fliege Deinen Traum! in Bremen
Aufführungen in: Aschaffenburg, Bielefeld, Bochum, Bonn / Beuel, Bremen, Erfurt, Frankenthal, Füssen, Hagen, Hameln, Hannover, Karlsruhe-Neureut, Kiel, Köln (deutz), Krefeld, Marburg, Mülheim an der Ruhr, Niedernhausen, Pahlen, Recklinghausen, Regensburg, Reutlingen, Witten, Würzburg
Walter Sittler: Als Ich ein Kleiner Junge War
Die Situation: ein Raum, Ende der vierziger Jahre in irgendeiner Stadt. Sieben Menschen, ein Schriftsteller und sechs Musiker, die hier gestrandet sind. Draussen auf dem Boulevard der Morgen, der sich bläulich getönt ankündigt. Und während der grosse deutsche Autor mit den Augen eines Erwachsenen und mit dem Herzen eines Kindes aus dem Füllhorn seiner Erinnerungen zu erzählen beginnt, setzen sich die Musiker nach und nach an die Instrumente, begleiten die Geschichten, kommentieren sie, treiben sie voran. Es sind nachdenkliche Erinnerungen an das Leben eines kleinen Jungen, der den Launen eines verrückten Jahrhunderts mit kindlicher Gradlinigkeit und voller Lebensfreude entgegen getreten ist. Und man ist verwirrt: so vieles hat sich geändert im Verlauf der letzten hundert Jahre - und fast alles ist gleich geblieben!
Nach Jahren am Mannheimer Nationaltheater und am Stuttgarter Staatstheater wurde Walter Sittler dem Fernsehpublikum durch seine Serienhauptrollen in der erfolgreichen ZDF-Serie "Girl Friends" bekannt. Darüber hinaus ist er in zahlreichen Fernsehfilmen zu sehen. Die Serie "Nikola" erhielt 1998 den Adolf-Grimme-Preis sowie 1997 den Sonderpreis "Goldene Rose" in Montreux.
Buch und Regie: Martin Mühleis
Musik: Libor Sima
Musiker: Libor Sima (Saxophon), Gesa Jenne (Geige), Uwe Zasier (Trompete), Veit Hübner (Kontrabass), Lars Jönsson (Harmonium) und Obi Jenne (Schlagzeug)
Details zu: Walter Sittler: Als Ich ein Kleiner Junge War in Bremen
Aufführung in: Bremen
Caveman - Schlachthof Bremen
Caveman: Der Amerikaner Rob Becker schrieb mit CAVEMAN das erfolgreichste Solo-Stück in der Geschichte des Broadways. Nachdem CAVEMAN in den Vereinigten Staaten Millionen von Besuchern begeistert hat, feiert der moderne Höhlenmann weltweit sensationelle Erfolge. In Deutschland präsentieren arena Berlin & Theater Mogul CAVEMAN in der Inszenierung von Schauspielerin und Comedy-Star Esther Schweins. CAVEMAN, der einen ganz besonderen Blick auf die Beziehung zwischen Mann und Frau wirft, begeistert alle, die eine Beziehung führen, führten oder führen wollen! Von seiner Frau vor die Tür gesetzt, philosophiert Tom über den kleinen Unterschied und seine grossen alltäglichen Folgen. Als männliche Logik und begrenzte Phantasie ihn schnell an seine Grenzen stossen lassen, erfährt Tom von unerwarteter Seite Hilfe. Im "magischen Unterwäschekreis" erscheint ihm sein Urahn aus der Steinzeit und lässt ihn an Jahrtausende alter Weisheit teilhaben: Was der Durchschnitts-Mann schon immer vermutet hat, weiss Tom nun aus erster Hand: Männer und Frauen passen nicht zusammen! Beflügelt von tiefer Erkenntnis analysiert Tom das befremdliche Universum der Sammlerin: Diese geheimnisvolle Welt von besten Freundinnen, Einkaufen und Sex.
Mit immensem Mitteilungsbedürfnis, trockenem Humor und ironischem Blick beobachtet Tom auch die Lebensweise des Jägers. Er enthüllt, welche Erfüllung "Rumsitzen ohne zu reden" bedeuten kann, warum Fernsehen als Arbeit bewertet werden sollte und dass eine Unterhaltung unter Jägern mit den Worten "Lass uns in den Keller gehen, Sachen bohren." beginnt und gleichzeitig endet.
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Aufführung in: Bremen
Sch... Liebe - Theater Bremen
Inszenierung: Henrike Vahrmeyer
Mit Dirk Audehm, Alexander Seemann und Engelbert Herzog
"Romantik, Leidenschaft und Mördergruben: Hier ist alles drin. Rio Reiser, Konstantin Wecker, John Lennon, Jacques Brel und Joseph Freiherr von Eichendorff. Mit wenigen Kniffen sind die Lieder in die Kneipenszenerie eingebettet, in die der Entertainer für diesen Abend einzieht. Am Ende hat Dirk Audehm seine Pianistin zum Weinen gebracht und das Publikum zum Lachen." (WK)
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Aufführung in: Bremen
Typisch Mann - Theaterschiff Bremen
Typisch Mann: Von Katja Bernhard und Steffen SchwarzIn der Ehe von Volker und Marie hat sich die Routine eingeschlichen. Während Volker sich mit Seitensprüngen bei Laune hält, versucht Marie mit Aquarellmalerei etwas Farbe in ihr Leben zu bringen. Zudem besucht sie als Gasthörerin Vorlesungen über Kunstgeschichte. Dort lernt sie den kurz vor seinem Examen stehenden Architekturstudenten Markus kennen. Dessen Kultiviertheit und psychologisches Einfühlungsvermögen sowie seine visionären Ideen verzaubern sie. Doch dann entdeckt Volker, dass seine Frau eine Affäre mit diesem Markus hat, der sich angeblich so wunderbar in seine Frau einfühlen kann. Nach einem Wutanfall folgt Trauer und dann die Entschlossenheit, den "Frauenabräumer" aus dem Feld zu schlagen. Volker freundet sich zum Schein mit seinem Rivalen an. Zu erkennen gibt er sich aber nicht. Denn eins will Volker für seinen Plan ganz genau verstehen: Was hat er, was ich nicht hab?
Regie: Ralf Knapp
Darsteller: Christian Aumer, Martina Flügge, Knut Schakinnis
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Aufführung in: Bremen
Der Revisor - Theater Bremen
Der Revisor: Komödie in fünf Akten von Nicolai GogolNicolai Gogol beleuchtet in seinem erfolgreichsten Stück einen dunklen Fleck der menschlichen Seele. Er zeigt, wie leicht wir uns alle von bedeutend klingenden Titeln beeinflussen lassen und wie wenig dagegen zählt, was ein Mensch wirklich zu leisten vermag. Die Armenanstalten starren vor Dreck, im Vorzimmer des Gerichts werden Gänse gehalten, im Sitzungszimmer trocknet Wäsche, der Richter lässt sich gern mit jungen Windhunden bestechen, die Lehrer der Schule sind allesamt Witzfiguren: das sind die Zustände in der namenlosen russischen Provinzstadt - katastrophal, möchte man meinen - gemütlich, finden die ortsansässigen Honoratioren, die sich in der allgemeinen Miss- und Vetternwirtschaft eingerichtet haben. Doch plötzlich erhält der Bürgermeister die beunruhigende Nachricht, dass sich ein Revisor auf dem Weg dorthin befindet. Könnte der junge Mann, der seit zwei Wochen in einem Gasthaus abgestiegen ist, der Revisor sein? Er kommt aus der Hauptstadt und hat noch keine Rechnung bezahlt, also muss er ein hoher Beamter sein ...
Inszenierung: Werner Schneyder (Foto)
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Aufführung in: Bremen
Ende Gut, Alles Gut - Bremer Shakespeare Company
Ende Gut, Alles Gut: Von William ShakespeareHelena hat den König von Frankreich geheilt und darf sich zum Dank einen Gatten aussuchen; sie wählt Bertram, der jedoch von einer aufgezwungenen Heirat nichts wissen will. Er geht mit Parolles, seinem geschwätzigen und feigen Begleiter nach Italien, wo er für den Herzog von Florenz Kriegsdienste leisten will. Helena folgt ihm heimlich, und es gelingt ihr, die beiden Bedingungen zu erfüllen, die Bertram ihr für seine Rückkehr nach Frankreich gestellt hat...
Das Handlungsgerüst hat Shakespeare in einer Erzählung von Boccacios "Dekamerone" gefunden. Bei der Bremer Shakespeare Company entsteht auf der Bühne mit Live-Musik und den Mitteln des Slapsticks eine sinnliche Welt praller Shakespeare-Figuren. Doch bis es wirklich "Ende gut, alles gut" heisst, passiert eine Menge in Shakespeares turbulenter Komödie: Wie kann aus Liebe Besessenheit, Hass und wieder Zuneigung werden? Wo verläuft die Grenze zwischen Sehnsucht und Stalking? Die jungen Leute in dem wahrscheinlich 1603 uraufgeführten Drama schlagen sich mit sehr heutigen Themen wie Singleleben, Heimatlosigkeit und Generationenkonflikt herum. Aber auch das betagte Personal in diesem viel zu selten gezeigten Stück hat seine Probleme- mit der Liebe und dem Älterwerden. Der Schauplatz der Geschichte um die beiden Protagonisten Helena und Bertram ist ein zerrissenes Europa, und alle Menschen, denen die beiden jugendlichen Helden auf ihrer Suche nach sich selbst begegnen, reagieren anders auf die Frage: Was ist Liebe? Ein Privileg der Jugend, resigniert der greise König; ein grausames Spiel, entdeckt die Gräfin; der soziale Aufstieg, denkt der Heiratsschwindler; guter Sex, behauptet der Clown; ein florierendes Geschäft, findet die Witwe.
Übersetzung, Regie: Sebastian Kautz
Mit Tim D. Lee, Michael Meyer, Markus Seuss, Beate Weidenhammer und Janina Zamani
"Fast alle Inszenierungen der bremer shakespeare company stehen in der Tradition des Volkstheaters, und so ist auch ,Ende gut, alles gut' recht grob und laut und bunt. Aber gut." (Hannoversche Allgemeine Zeitung)
"Die meisten Lacher wurden von der Situationskomik erzeugt. Perfektes Timing, minutiös gesetzte Akzente, Slapstick vom Feinsten und höchste Menschlichkeit - das Stück ist sehr beschwingend und kurzweilig, eben unterhaltendes Theater, wie man es von der bremer shakespeare company gewohnt ist." (Weser-Report)
"Während die Bühne minimalistisch gestaltet war, setzte das Ensemble die Gefühlsduselei turbulent um. Mit bunten Kostümen und witzigen Details wurde der gesamte Abend zu einer einzigen Slapstick-Einlage voller sexueller Anspielungen und Klischee-Erfüllungen. getragen von völlig überzeichneten Charakteren. Nach der Pause ging es rasant und amüsant zur Sache. Um es mit den Worten des Königs von Frankreich abzuschliessen: ,Was man nicht alles für die Liebe tut. Hauptsache Ende gut, alles gut.' So sahen es auch die Zuschauer. Diese belohnten das Ensemble mit lang anhaltendem Applaus." (Bremer Anzeiger)
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Aufführung in: Bremen
Heartbreak Hotel - Theaterschiff Bremen
Heartbreak Hotel: Ein Muss für jeden Elvis - Fan!In diesem Musical werden die grössten Elvis - Hits der 50er Jahre in eine humorvolle Rahmenhandlung gesteckt und bieten somit auch keinen Elvis - Fans eine grossartige Show.
Die Story: Das kleine Off-Theater "Theater am Rand" hat eine schwierige Situation zu bewältigen, denn nachdem der männliche Hauptdarsteller abgesprungen ist, erkrankt auch noch die weibliche Hauptrolle.
Zum Vorsingen melden sich für die Rolle des Elvis allerdings nur zwei Personen, die gesanglich nicht schlecht, aber schauspielerisch sehr zu wünschen lassen.
Das Musical droht zu platzen, doch dann übernimmt die Assistentin des Regisseurs die Regie und lässt Elvis langsam lebendig werden.
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Aufführung in: Bremen
Männer und Andere Irrtümer - Theaterschiff Bremen
Männer und Andere Irrtümer: Die One-Woman-Show von Michéle Bernier und Marie Pascale Osterrieth
Was viele nicht wissen: Auch Männer kommen in die Wechseljahre. Vor allem führt die männliche Midlife-Crisis zu einem Jugendlichkeitswahn, dem sogenannten Jennifer-Syndrom: Der um seine Attraktivität ringende Mann verlässt das angetraute Weib, um sich für eine junge, schöne Fee in einen Märchenprinzen zu verwandeln. Zurück bleibt die verlassene Ehefrau, die die neu gewonnene Freiheit in all ihren Höhen und Tiefen durchlebt und dabei viele gut gemeinte Ratschläge von aussen erhält...
In dieser Ein-Frauen-Theaterperformance übernimmt die Bremer Schauspielerin Martina Flügge insgesamt 25 Rollen, von der betrogenen Ehefrau über den untreuen Ehemann bis hin zu ihren lieben Freundinnen und der türkischen Nachbarin.
Regie: Ralf Knapp
Darstellerin: Martina Flügge
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Aufführung in: Bremen
Der Kaufmann Von Venedig - Bremer Shakespeare Company
Der Kaufmann von Venedig: Von William ShakespeareDer venezianische Kaufmann Antonio, gerade selbst knapp bei Kasse, leiht vom Juden Shylock 300 Dukaten, damit sein Freund Bassanio, standesgemäss um seine geliebte Portia, eine lukrative Partie, werben kann. In Erwartung, bald wieder liquide zu sein, lässt sich Antonio auf die Bedingung Shylocks ein: bei Nichteinlösung des Schuldscheins zum festgelegten Termin, darf sich Shylock ein Pfund Fleisch aus Antonios Körper schneiden. Bassanios Werben um Portia hat Erfolg, doch Antonio ereilt die Nachricht, dass seine Schiffe gesunken und er ruiniert ist. Trotz Bassanios Angebot, Antonios Schuld dreifach abzugelten, besteht Shylock auf seinem Pfund Fleisch. Seine Unnachgiebigkeit nährt sich aus Rachsucht für all die Schmähungen, die er als Jude zu erdulden hat: er besteht auf der buchstabengetreuen Erfüllung seiner Bedingung. Doch seine verbissene Suche nach Gerechtigkeit kehrt sich gegen ihn selbst. Portia, als Rechtsgelehrter verkleidet, verkündet zwar, dass sein Anspruch zu Recht bestehe, dass er aber bei seiner Handlung kein Blut vergiessen dürfe. Damit muss Shylock auf die Einlösung der Schuld verzichten. Als Strafe für seine unmenschliche Bedingung verliert er sein Vermögen an Antonio. Zu allem Unglück verliert er auch noch seine Tochter, die, um seinem strengen väterlichen Regiment zu entkommen, mit Lorenzo durchbrennt, und wird auch aus der Gemeinschaft der Juden ausgeschlossen, weil er sich per Gerichtsbeschluss taufen lassen muss.
Das Stück wird aus der radikal subjektiven Perspektive des Kaufmanns Antonio erzählt. Finanzielle und emotionale Abhängigkeiten, die Suche nach absoluter Sicherheit vor dem Risiko und die Angst vor der eigenen Schwäche bestimmen den Handel, den der Kaufmann Antonio und der Bankier Shylock in Venedig abschliessen. Antonio, aufgerieben zwischen finanzieller und persönlicher Hybris, bietet seinem Gegner Shylock selbst sein eigenes Fleisch als Pfand gegen ein Darlehen an. Ein Angebot, das Shylock, menschlich und gesellschaftlich zutiefst beleidigt und verachtet, nicht ablehnen kann - endlich sieht er seinen Moment der Rache an Antonio und Venedigs Handelshonoratioren gekommen. Traumähnliche Filmprojektionen spiegeln das Innenleben der Figuren, das unter dem Zwang der gesellschaftlichen und ökonomischen Rollenbilder eben nicht "gelebt" werden kann.
Regie: Nora Somaini
"Peter Lüchinger, Urgestein der bremer shakespeare company, spielt den Shylock, Tim Lee den Antonio, die Titelrolle: Er ist der Kaufmann von Venedig. Dieses ,ist' steht da nicht nur der Konvention halber. Es steht da mit gutem Grund. Und vor allem und vorneweg ist Lüchinger Shylock, ein sehr sehenswerter Shylock. Das liegt vor allem am Regie-Ansatz. Die Figuren sind in kühles Videolicht getauchte Bewohner einer unbestimmt-klinischen Welt heutiger Hochfinanz: Somaini hat sie mit Lust an der Aggression gezeichnet. Sympathisch ist niemand. Aber ihr erbitterter Kampf berührt." (taz)
"Frischer Wind bei den Shakespeares! Im Stück wird hinreissend getanzt und mit Videoinstallationen gearbeitet. Vor allem sorgen Urgestein Peter Lüchinger als Shylock und Beate Weidenhammer als Portia für herrliche Momente. Der Lohn: Applausgewitter vom Publikum." (Bild)
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Aufführung in: Bremen
Ein Sommernachtstraum - Bremer Shakespeare Company
Ein Sommernachtstraum: Theseus, Herrscher von Athen, bereitet die Hochzeitsfeier mit Hippolyta, der Königin der Amazonen, vor. Während im naheliegenden Wald sich die Liebenden Hermia und Lysander geflüchtet haben. Hermias Vater besteht jedoch darauf, sie mit einem anderen Mann, Demetrius, zu verheiraten. Helena, die in Demetrius verliebt ist, folgt ihnen mit Demetrius in den Wald. Es entstehen grosse Liebesverwirrungen. Letztlich finden sich die Liebespaare und werden von Theseus eingeladen, die Hochzeiten gemeinsam zu feiern – und die Handwerker der Stadt geben eine komisch-klägliche Tragödie.
Im „NordWestRadio“ war Folgendes zur der Inszenierung zu hören: „(Regisseur) Sebastian Kautz hat es geschafft, das Hintergründige im Auge zu behalten, aber auch in den tragischen Momenten Komik durchschimmern zu lassen. Dreh- und Angelpunkt dieser Inszenierung ist die Handwerkertruppe, die im Märchenwald ein Theaterstück proben möchte. Wenn diese Figuren mit ihren Macken und Eigenarten auf der Bühne agieren, sind Tumult und Komik angesagt. Ansonsten ist der Sommernachtstraum der bremer shakespeare company voller wunderbarer Einfälle, phantasievoller Kostüme und überzeugender Figuren. Eine kuzweilige, witzige, dabei selten klamaukige Inszenierung. Das fanden auch die Zuschauer.“
In der Oldenburger „Nordwest Zeitung“ stand: „Eine der grossen Leistungen der bremer shakespeare company in dieser Inszenierung des Volksstückes ist die absolut reibungslose Verwandlung der Ensemblemitglieder. Nur acht Personen stellen die zahlreichen Figuren der Komödie dar. Ebenso herausragend: der aus der Geschichte fast gelöste und wie ein Parallelstück inszenierte Versuch der chaotischen Handwerker, eine Geschichte theatralisch umzusetzen.“
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Aufführung in: Bremen
Hotel Idyll
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Aufführung in: Bremen
Lubrikat Theatre Company
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Aufführung in: Bremen
Marie Antoinette - Musical Theater Bremen
Marie Antoinette: Drama-Musical von Michael Kunze und Sylvester LevayAls eine der schillerndsten und aufregendsten Frauen ihrer Zeit ist ihr Glanz bis heute nicht verblasst: Marie Antoinette ist nach den grossartigen Erfolgen "Elisabeth", "Mozart!" und "Rebecca" jetzt die titelgebende Hauptfigur in dem neuen Musical des international bekannten deutschen Autorenteams, Michael Kunze und Sylvester Levay.
Mit vierzehn Jahren als politisches Unterpfand an den französischen Thronfolger Ludwig XVI. versprochen und mit ihm verehelicht, steht der attraktiven und verwöhnten Tochter aus dem österreichischen Kaiserhaus nach den Krönungsfeierlichkeiten plötzlich der gewaltige Hofapparat von Schloss Versailles zu Diensten. Doch die Kulissen der barocken Lustbarkeiten und Intrigen sollten ihr schnell, fernab von jedem weltlichen Geschehen, zu einem Goldenen Käfig werden. Es galt sich zu zerstreuen - mit Spiel, Pomp und immer ausschweifenderen Vergnügungen, die alle Grenzen sprengten: Prunkvoll die Gewänder, kunstvoll monströs das aufgetürmte Haar, rauschend die Ballnächte im glanzvoll erleuchteten Spiegelsaal, prächtig die Dekors und erlesen das kostbarste Porzellan. Für Marie Antoinette war kein Preis zu hoch, um ihre Sinnsuche nach Liebe und Leben in einem Bad aus exzentrischem Luxus zu ertränken. Sich aufzulösen, dahin zu schwelgen, bis fast jedes Ding seine Kontur verlor, wurde ihr zum befreienden Elixier. Marie Antoinette verkörperte die Sehnsucht einer ganzen Epoche - Marie Antoinette, die Ikone des Rokoko.
Aber schon sammeln sich in den dunklen Strassen von Paris die verarmten Massen. Vereint, um gegen das glamouröse Treiben bei Hofe und die Verschwendungssucht der ihnen verhassten Monarchin zu rebellieren. Geld, Macht und Schönheit: Marie Antoinette hatte alles. Doch bedrohlich fallen die ersten Schatten der französischen Revolution...
Regie: Tamiya Kuryiama
Musikalische Leitung: Bernd Steixner
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Veranstaltung in: Bremen
Largo - Theater Bremen
Choreographie: Ingun Bjørnsgaard
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Aufführung in: Bremen
Der Zerbrochene Krug - Theater Bremen
Der Zerbrochene Krug: Ein Lustspiel von Heinrich von KleistHeinrich von Kleist ist mit Sicherheit der begabteste und vielleicht der unglücklichste deutsche Dramatiker des 19. Jahrhunderts. Sein 1808 von Goethe uraufgeführtes Lustspiel "Der zerbrochne Krug" enthält einige der schönsten Rollen für Schauspieler, die je auf Deutsch geschrieben wurden. Als der Dorfrichter Adam morgens erwacht, weiss er noch nicht, was ihm der Tag bringen wird, doch er ahnt Böses. Sein Schädel brummt, seine Perücke ist nicht zu finden und der Gerichtsrat avisiert einen Besuch, um Adams Fähigkeiten als Richter zu begutachten. Die Folge der Schrecknisse für den Dorfrichter scheint kein Ende zu nehmen, als auch noch Frau Marthe Rull vor ihm erscheint, um wegen eines Krugs zu klagen, der in der Nacht von einem Unbekannten zerbrochen wurde, der floh, als sie ihn im Zimmer ihrer Tochter Eve überraschte. In einer turbulenten Gerichtsverhandlung verirrt sich Adam in seiner eigenen Geschichte. Und als er schliesslich auch noch einen Unschuldigen verurteilen will, bringt Eve durch ein beherztes Geständnis endlich Aufklärung.
Inszenierung: Christian Pade
Bühne und Kostüme: Alexander Lintl
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Aufführung in: Bremen
Heute Besuch Ich Mich, Hoffentlich Bin Ich Daheim - Schwankhalle Bremen
Heute Besuch Ich Mich: Eine Karl-Valentin-und-Liesl-Karlstadt-EntdeckungAls "Stimme der Vorstadt" haben Karl Valentin und Liesl Karlstadt am Rande der etablierten Gesellschaften das Selbstverständnis der Bewohner in den Ghettos, Slums und Suburbs zum Ausdruck gebracht. Damals musste die Frage "Wer sind wir" in der allabendlichen Unterhaltung in den Kneipen und Brettl-Bühnen beantwortet werden. In "heute besuch ich mich, hoffentlich bin ich daheim!" horcht das Junge Theater Bremen mit Karl Valentin und Liesl Karlstadt in diese Welt und ihre Fragen neu hinein - Denis Fischer und Anja Wedig bringen für Regisseur Frank Albrecht "neben ihrem Sinn für verschrobene Komik auch etwas wohltuend Bodenständiges mit auf die Bühne, das an die Schausteller und Volkssänger des ausgehenden 19. Jahrhunderts erinnert": Ein Bühnenmensch von hagerer Statur und nervöser Verletzlichkeit der eine, eine "Freundin zum Pferdestehlen" mit weiblicher Wärme und burschikosem Eigensinn die andere ...
Regie: Frank Albrecht
Ausstattung: Manfred Schneider
Details zu: Heute Besuch Ich Mich, Hoffentlich Bin Ich Daheim - Schwankhalle Bremen in Bremen
Aufführung in: Bremen
You Say Goodbye I Say Hello - Theater Bremen
Rauf, runter, rein, raus - tagtäglich durchlaufen wir fremde wie bekannte Treppenhäuser und begegnen dabei fremden wie bekannten Personen. Verschiedene Menschen auf dem Weg von und zu verschiedenen Orten. Oft kommt es bei diesen Begegnungen zu einem flüchtigen Blick, gelegentlich zu einem kurzen Gruss, selten zu einem unverbindlichen Gespräch. Stop! Kurz mal anhalten. Was passiert, wenn plötzlich etwas Unvorhergesehenes den hektischen Lauf des Alltags unterbricht?
Diese Frage stellen sich auf unterhaltsame und vor allem musikalische Weise - mit Liedern von Monteverdi bis Radiohead - die Regisseurin Henrike Vahrmeyer und der Musiker Alexander Seemann. In ihrem Schauspiel-Liederabend lassen sie Menschen mit den unterschiedlichsten Wegen, Gedanken und Träumen in einem Treppenhaus aufeinander treffen - und plötzlich ist gar nichts mehr alltäglich. Denn Treppenhäuser verbinden nicht nur Etagen und Räume in einem Haus, sondern manchmal auch Menschen.
Inszenierung: Henrike Vahrmeyer
Details zu: You Say Goodbye I Say Hello - Theater Bremen in Bremen
Aufführung in: Bremen
Gegen die Wand - Theater Bremen
Nach dem gleichnamigen Film von Fatih Akin
In deutscher und türkischer Sprache
Der preisgekrönte Film lief 2004 mit grossem Erfolg und kontroversen Diskussionen in den deutschen Kinos. Die Oper erzählt die Geschichte von zwei jungen Deutschtürken. Sibel geht mit Cahit eine Scheinehe ein, um den engen Moralvorstellungen ihrer Familie zu entfliehen. Ihr Lebens- und Liebeshunger stürzt sie in zahllose Affären. Doch Cahit bemerkt, dass er sich tatsächlich in seine Ehefrau verliebt hat. Im Affekt erschlägt er einen ihrer Exgeliebten. Sibel erkennt ihrerseits ihre Liebe zu Cahit und verspricht, auf ihn zu warten, solange er im Gefängnis sitzt. Doch sie kann nicht warten. In Istanbul beginnt sie ein neues Leben. Der Komponist Ludger Vollmer hat für diese Geschichte eine energiegeladene, emotionale Musik geschrieben. Eine Besonderheit ist, dass er nicht nur klassische, sondern auch türkische Instrumente verwendet, die der Oper einen eigenen, dem Sujet angemessenen Spirit verleihen.
Musikalische Leitung: Tarmo Vaask
Inszenierung: Michael Sturm
"Bei ,Gegen die Wand' hätte man Türken erwarten können. Es gibt sie nicht. Es gibt Melodien. Es gibt Menschen, die Türkisch singen. Und Deutsch. Indem er die aus dem Stahlbad der Harmonielehre hervorgegangene Gattung Oper mit orientalischer Komponierweisen - aber auch mit Jazz-Sätzen und balkanisierten und afrikanischen Rhythmen - erfüllt, entzieht Vollmer das Werk der territorialkulturellen Zuschreibung. Jede Note, von den wie im Endorphinrausch aufspielenden Philharmonikern produziert, teilt mit: Diese Musik befreit. Zur Gemeinsamkeit. Multikulti geht nämlich doch." (taz)
"Die musikalische Einstudierung hinterliess einen hervorragenden Eindruck. Tarmo Vaask am Dirigentenpult zeigte sich der komplexen Partitur nicht nur gewachsen, er besass auch die Kraft und Phantasie zur stringenten Durchgestaltung. Angesichts der komplexen Rhythmik und vieler Taktwechsel kein leichtes Unterfangen. Das Instrumentarium der Bremer Philharmoniker war angereichert durch allerlei exotisches Instrumentarium, das für entsprechendes Kolorit sorgte. (...) Musiktheater ist nicht nur Oper, es kann mehr sein und vor allem anders. Das hat Ludger Vollmer mit ,Gegen die Wand' bewiesen. Seine Musik hatte dem Publikum, das diesem Werk mit Offenheit begegnete, viele interessante Erfahrungen zu bieten und vielleicht auch mal wieder Lust auf den Film gemacht." (WK)
Details zu: Gegen die Wand - Theater Bremen in Bremen
Aufführung in: Bremen
Ben Becker: der Ewige Brunnen
Ben Becker: Eine musikalische LesungAls Ben Becker aufgefordert wurde sich Gedanken zu machen über einen Abend ohne ausschweifende Theatermittel, wie Bühnenbild und Kostüme, Band oder Orchester, welche er bei seinen sonstigen Lese-Aufführungen immer wieder und durchaus grossartig zu inszenieren weiss, erinnerte er sich an eine alte Tradition aus seinem Elternhaus: Im Stile Tschechows wurden dort jedes Jahr zu Weihnachten Freunde und Künstler geladen um zu feiern, zu musizieren oder Texte vorzutragen. Besonders beliebt waren hierbei Deutsche Balladen, die immer mehr in Vergessenheit geraten. Becker hat sich vorgenommen diese von angeblicher Verstaubtheit zu befreien.
Die Literatur-Performance "Der Ewige Brunnen" beinhaltet eine von Ben Becker getroffene Auswahl deutscher Dichtkunst, ausgewählt aus der vor über fünfzig Jahren von Ludwig Reiners zusammengestellten Sammlung Deutscher Gedichte und Balladen unter selbigen Namen, erweitert um einige von Ben Becker als passend empfundene Gedichte und Songs anderer Künstler. Von Goethes "Erlenkönig" bis Theodor Fontanes "John Maynard", von Schillers "Der Handschuh" bis Heines "Die Lorelei", aber auch minder bekannte Balladen wie "Nis Randers" von Otto Ernst bis hin zu zeitgenössischer Lyrik wie Rio Reisers Song "Übers Meer" kommen zum Vortrag.
Begleitet wird Ben Becker am Piano von seinem langjährigen Freund und musikalischen Wegbegleiter Yoyo Röhm.
Details zu: Ben Becker: der Ewige Brunnen in Bremen
Aufführungen in: Bremen, Siegen
Jan Josef Liefers & Oblivion: Soundtrack Meiner Kindheit
Details zu: Jan Josef Liefers & Oblivion: Soundtrack Meiner Kindheit in Bremen
Konzerte in: Berlin, Bremen, Dresden, Hamburg, Hannover, Marburg, Mülheim an der Ruhr, Stuttgart
Stufenweise - Bremer Theater
Details zu: Stufenweise - Bremer Theater in Bremen
Aufführung in: Bremen
Wohin - Theater Bremen
Wohin: "Wir wissen nichts von diesem Hingehn, das / nicht mit uns teilt. Wir haben keinen Grund, / Bewunderung und Liebe oder Hass / dem Tod zu zeigen, den ein Maskenmund / tragischer Klage wunderlich entstellt. / Noch ist die Welt voll Rollen, die wir spielen. / Solang wir sorgen, ob wir auch gefielen, / spielt auch der Tod, obwohl er nicht gefällt."Diese Zeilen aus dem Gedicht "Todes-Erfahrung" von Rainer Maria Rilke beschreiben den Assoziationsraum, in dem das neue Tanzstück von Urs Dietrich entsteht. Mit seinem Ensemble, dem Tanztheater Bremen, begibt er sich auf die Suche nach dem "Wohin" angesichts unserer Endlichkeit. In der ihm eigenen assoziativen Bild und Bewegungssprache erwächst ein Abend voller poetischer Kraft und mehrdimensionaler Sinnbezüge.
Choreographie, Bühne und Kostüme: Urs Dietrich
Details zu: Wohin - Theater Bremen in Bremen
Aufführung in: Bremen
Peter Pan - Waldau Theater Bremen
Details zu: Peter Pan - Waldau Theater Bremen in Bremen
Aufführung in: Bremen
Das Gespenst Von Canterville - Theater Bremen
Oscar Wilde erzählt in diesem, seinem berühmtesten und beliebtesten Märchen, eine Geschichte, die Generationen von Kindern und Eltern begeistert. Seit mehr als 300 Jahren ist Sir Simon Canterville ein sehr ehrenwerter englischer Geist. Er spukt im Haus seiner Familie und das mit äusserst grossem Erfolg. Besonders stolz ist er auf die Vielzahl seiner gruseligen Verkleidungen - ob mit Kopf oder ohne, ob mit rostiger Kette oder in blitzender Rüstung, Sir Simon schafft es, auch den hartnäckigsten Zweifler zu erschrecken. Und als ständige Erinnerung an seine Anwesenheit ziert den Teppich der Bibliothek ein grausiger Blutfleck, der seit Jahrhunderten durch kein Reinigungsmittel zu entfernen war. Bis heute. Denn das ehrwürdige Schloss der Cantervilles ist an eine moderne amerikanische Familie verkauft worden. Die Familie Otis glaubt nicht an Gespenster und schlägt alle Warnungen lachend in den Wind. Als erstes putzt Mrs. Otis den hässlichen Fleck vom Boden. Die schönen Zeiten für Sir Simon scheinen vorbei zu sein, doch Virginia, die Tochter der Amerikaner, hat Mitleid mit dem alten Gespenst ...
Inszenierung: Dirk Böhling
Musikalische Leitung: Alexander Seemann
Details zu: Das Gespenst Von Canterville - Theater Bremen in Bremen
Aufführung in: Bremen
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