Schauspiel & Theater Dortmund
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Krieg und Frieden - Theater Dortmund
Szenario und Text von Christian Baier
Musik von Dimitri Schostakowitsch
Xin Peng Wang erzählt vom Spannungsfeld zwischenmenschlicher Begegnung und übersetzt emotionale Regungen in eindringliche Bildwelten. Gefühlsebenen sind Minenfelder, das nackte Leben ein Strassenkampf, Liebe bleibt ein Winterfeldzug. Der Körper des anderen entpuppt sich als Feindesland. Wer spricht von Siegen?
Dimitri Schostakowitsch war von der sowjetischen Kulturdoktrin dazu verurteilt, den "Grossen vaterländischen Krieg" gegen Nazi-Deutschland zu verherrlichen. Hinter der propagandistischen Fassade des Heldentums legt er ein beklemmendes Zeugnis ab über das tiefe menschliche Entsetzen, dem keine Waffenstillstände und keine Friedensverträge ein Ende setzen. In den Wirren der ersten Kriegsstunden würde niemand uns folgen. Ja, sagte ich. Das erste, was ich zu erwidern wusste, war dies: Ja. Wir laufen vor dem Krieg davon. Einfach ins Glück ...
Choreographie: Xin Peng Wang
Bühnenbild: Bernd Damovsky
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Aufführung in: Dortmund
Affe Besiegt Knochengeist - Theater Dortmund
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Aufführung in: Dortmund
Julius Cäsar in Ägypten - Theater Dortmund
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Aufführung in: Dortmund
Leuchte auf Mein Stern Borussia - Theater Dortmund
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Aufführung in: Dortmund
Nekrassow - Theater Dortmund
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Aufführung in: Dortmund
Eines Langen Tages Reise in die Nacht - Theater Dortmund
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Aufführung in: Dortmund
Baal - Theater Dortmund
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Aufführung in: Dortmund
Türkisch Gold - Theater Dortmund
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Aufführung in: Dortmund
Ein Reines Mädchen - Theater Dortmund
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Aufführung in: Dortmund
Nachtexzess - Schauspielhaus Dortmund
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Öffentliche Theaterführung - Theater Dortmund
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Aufführung in: Dortmund
Odysseus, Verbrecher - Theater Dortmund
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Sechs Tanzstunden in Sechs Wochen - Theater Dortmund
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Aufführung in: Dortmund
Aufzeichnungen aus einer Doppelhaushälfte - Theater Dortmund
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Aufführung in: Dortmund
Romy Schneider - Theater Dortmund
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Aufführung in: Dortmund
Ein Anarchistischer Bankier - Theater Dortmund
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Die Macht der Gewohnheit - Theater Dortmund
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Labyrinth - Theater Dortmund
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Aufführung in: Dortmund
Hausputz - Theater Dortmund
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Aufführung in: Dortmund
Worst Case - Theater Dortmund
Katastrophen, überall Katastrophen. Radio, Fernsehen, Zeitungen, Kneipengespräche, Konferenzen - es geht um Anschläge, Umweltkatastrophen, Wirtschaftseinbrüche, Kriege, private Tragödien. Rundum abgesichert, fürchtet man dennoch hinter jeder Ecke den Schrecken. Wenig erlebt man selbst, über viel wird geredet. In einer ganz eigenen, modernen Katastrophen-Sprache. Waldbrand oder Bombenangriff: Die Rhetorik bleibt gleich - und eignet sich als Unterhaltung. Hollywood und Tagesschau konditionieren die Weltwahrnehmung. Im elterlichen Überwachungsterror werden schon Kinder zu Katastrophenträgern. Und irgendwann wird über Gefahr nur noch im Klischee gedacht ...
Kathrin Röggla erarbeitet in ihrem neuen Stück so etwas wie eine Grammatik des Katastrophalen - und schafft dabei ein Schauspiel, das voller Humor die Ängste und Archetypen unserer Zeit beleuchtet. In vier Bildern versuchen sich Menschen mit einer Katastrophe auseinander zu setzen, die gerade passiert ist. Im Konjunktiv sprechen sie über das Gesehene und über sich. In seltsamer Distanz zu allem, selbst zu ihrem eigenen Leben.
Regie: Hermann Schmidt-Rahmer
Ausstattung: Michaela Springer
"Eine äusserst humorvolle Groteske auf allerlei Katastrophen-Szenarien, die in schöner Regelmässigkeit von den Medien heraufbeschworen werden. Da geht es in rasanter Folge um verseuchtes Wasser, Virenalarm, Flugzeugabstürze sowie Flucht- und Rettungspläne. ,worst case´ ist ein Schauspielerstück, das den Akteuren jede Menge Entfaltungsmöglichkeiten lässt. Die bei der Premiere ebenfalls anwesende Autorin Kathrin Röggla war am Ende vollkommen zu Recht stolz und glücklich, wie gelungen ihr Stück in Dortmund auf die Bühne gebracht worden war." (Ruhr Nachrichten)
"Hermann Schmidt-Rahmer versteht es grossartig, die im Text angelegte Absurdität zu verstärken. Er findet mit den Kamerasequenzen eine Übersetzung für die Divergenz von medialer Interpretation und Wirklichkeit, verstärkt die Künstlichkeit durch Rollenwechsel on stage und kitzelt aus den Schauspielern ihren ureigensten Witz: Ob nun Matthias Hesse und Jakob Schneider mit Perücken und Kleidchen ihre behaarten Beine in Puschelpomps stecken und hysterisch über die Strasse hüpfen. Günther K. Harder mit weit aufgerissenen Augen den dramatischen Katastrophen-Macho gibt. Oder Andreas Vögler eine ekelhaft distinguierte, dominante Mutter spielt. Die Zuschauer versetzte es teils in hysterische Lachsalven. Zumal die Darsteller auch Kathrin Rögglas Vorliebe für sprachliche Experimente meistern: Konjunktiv, indirekte Rede und Ich-Verwechslung bestimmen das Stück. Eine Festlegung, die zugleich die Konzentration aller Beteiligten fordert und beim Zuschauer für kalkulierte Überforderung sorgt. Ein angenehm skurriler und zugleich kluger Ausflug. Er endet mit einem Walzer zu Staumeldungen - den Katastrophen des Alltags." (Westfälische Rundschau)
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Aufführung in: Dortmund
Gastspiel Theater Dortmund
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Glückliche Tage - Theater Dortmund
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Josef und Maria - Theater Dortmund
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Aufführung in: Dortmund
Ach, Ich Habe Sie Verloren - Theater Dortmund
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Aufführung in: Dortmund
Don Karlos - Theater Dortmund
Vertrauen und Verrat sind die Leitmotive in diesem höfischen Intrigenspiel. Schiller hat es zu einem politischen Kriminalfall gestaltet. Philipp, König von Spanien und Vater von Kronprinz Don Karlos führt ein strenges Regiment. Karlos und sein Freund Marquis Posa teilen die Sehnsucht nach persönlicher und politischer Freiheit im Weltreich Spanien. Während Posa seine privaten Ziele den politischen jederzeit unterordnen würde, verstrickt sich Karlos zunehmend in den Verwirrungen seiner Gefühlswelt. Beide scheitern an den Machtgelüsten ihrer Gegner, die selbst nur Spielbälle der Grossinquisition sind.
Neben der politischen Ebene, handelt das Drama auch von den tiefsten, persönlichen Gefühlen der Figuren. Zwischen Vater und Sohn ist eine Verständigung nicht möglich. Don Karlos liebt seine Stiefmutter Elisabeth von Valois. Prinzessin Eboli liebt Karlos, doch auch ihre Liebe bleibt unerfüllt. Im Zentrum der Inszenierung wird der Konflikt zwischen den Generationen stehen.
Regie: Andreas Gruhn
Ausstattung: Susanne Ellinghaus
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Aufführung in: Dortmund
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