Opern & Operetten Erfurt
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Der Vogelhändler - Operetten-Tournee-Theater Hannover
Der Vogelhändler: Operette in 3 Akten von Carl Celler Adam, ein Tiroler Vogelzüchter, ist auf Geschäftsreise. Sein Verkaufsschlager sind Singvögel, ein in der guten Gesellschaft seiner Zeit begehrter Luxusartikel. Auf dieser Reise verknüpft er Business mit privatem Interesse: Christel, selbstbewusst und emanzipiert, macht einen engagierten Job als Briefzustellerin. Heiraten will sie den Adam schon, aber etwas interessierter an seiner beruflichen Karriere könnte der doch sein.
Das klingt nach einem modernen Beziehungsdrama zwischen Geschlechterkonflikt und Erfolgszwang. Doch weit gefehlt: Die Story heisst "Der Vogelhändler" und gilt als Idealfall der Volksoperette. Der Schauplatz: Rheinpfalz, die Zeit: frühes 18. Jahrhundert. Der Komponist Carl Zeller, von Haus aus Jurist, Kunstreferent im österreichischen Unterrichtsministerium, hat mit seinem Vogelhändler eine unverwüstliche Erfolgsoperette geschaffen, die trotz werktreuer Inszenierung keineswegs verstaubt ist. Nicht der geschmeidige Strauss-Walzer, sondern das gefühlvolle Wiener Lied, das Zeller oft volksliedartig trifft, kennzeichnet dieses hörens- und liebenswerte Werk aus der goldenen Ära der Operette. Zellers Meisterwerk mit seiner fein gearbeiteten Partitur brachte es nach seiner Uraufführung am 10.01.1891 auf beachtliche 184 Aufführungen in Folge allein im Theater an der Wien. Titel wie "Schenkt man sich Rosen in Tirol, weiss man, was das bedeuten soll", "Grüss Euch Gott, alle miteinander" und "Ich bin die Christel von der Post" geniessen bis heute ungebrochene Popularität.
Eine Produktion des Operetten-Tournee-Theater Hannover
Mit deutschsprachigen Solisten von internationalen Bühnen und dem Orchester DUNA Budapest
Regie: Martin Gesslbauer
Musikalische Leitung: Matthias Wegele
Details zu: Der Vogelhändler - Operetten-Tournee-Theater Hannover in Erfurt
Veranstaltungen in: Arnsberg, Aurich, Bad Ems, Böblingen, Bruchsal, Castrop-Rauxel, Celle, Erfurt, Gifhorn, Gütersloh, Hamm, Hannover, Herford, Marktoberdorf, Minden, Niedernhausen, Paderborn, Rastatt, Schwäbisch Gmünd, Weißenfels
Die Zauberflöte - Open-Air-Inszenierung
Unter freiem Himmel wird die Geschichte von Tamino und Pamina erzählt. Neben der klassischen Inszenierung dieser Volksoper erwarten die Zuschauer an diesem Abend weitere Höhepunkte. Weisse Tauben werden den Vogelfänger Papageno auf seiner Reise durch die Zauberwelt begleiten. Tuchakrobaten werden sich von Bäumen herabseilen und die Bühne zum Leben erwecken. Feuerjongleure sowie pyrotechnische Effekte verwandeln den Schauplatz. Seinen Abschluss findet Mozarts märchenhafte Volksoper in einem Feuerwerksfinale am Ende der Aufführung.
Gespielt wird "Die Zauberflöte" von Berliner Solisten, die durch den Chor und das Orchester der Internationalen Mozart Philharmonie begleitet werden. Die musikalische Leitung erfolgt durch den Berliner Generalmusikdirektor Roland Mell.
Details zu: Die Zauberflöte - Open-Air-Inszenierung in Erfurt
Veranstaltungen in: Celle, Chemnitz, Dortmund, Erfurt, Gelsenkirchen, Gera, Gräfenhainichen, Landshut, Nörten / Hardenberg, Oranienburg, Paderborn / Schloss Neuhaus, Potsdam, Rostock, Rudolstadt, Torgau, Wangen, Wolfsburg
Hoffmanns Erzählungen - Theater Erfurt
Text von Jules Barbier nach dem gleichnamigen Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Hoffmann ist verliebt in Stella, und die Muse liebt Hoffmann - beides funktioniert nicht. Und Hoffmann erzählt uns Geschichten von sich und seinen Geliebten, doch keine der Liebesgeschichten glückt: Olympia entlarvt sich als perfektes Püppchen, Antonia singt sich zu Tode und Giulietta macht ihn zum Mörder. Am Ende bleibt Hoffmann noch der Alkohol, die Kunst, die Verzweiflung ...
Wer war dieses "kleine bewegliche Männchen mit den ewig vibrierenden Gesichtsmuskeln, mit den possierlichen und doch unheimlichen Gesten", von dem Heinrich Heine so angetan war? Vielleicht war es das verwirrend-labyrinthische Bild von E.T.A. Hoffmann, dieses Magiers, Satirikers und Schwärmers, das "Hoffmann le fantastique" in Frankreich zur Sensation und zum Ausgangspunkt einer literarischen Tradition werden liess. Jules Barbier und Michel Carré brachten in ihrem Theaterstück Les contes d´Hoffmann den "Superstar" Hoffmann auf die Bühne, indem sie das Geschehen um den historischen Hoffmann mit drei seiner Erzählungen verbanden. In dieser Form lernte Offenbach den Stoff kennen, der ihm als Libretto-Vorlage für seine musikalische Version diente, deren Uraufführung er jedoch nicht mehr erleben konnte. Das Werk wurde immer wieder von fremder Hand in eine spielbare Fassung gebracht. Die neueste und vollständigste Materialsammlung von Michael Kaye und Jean-Christophe Keck eröffnet uns die Möglichkeit, darin einen jener Menschen zu entdecken, deren Ich sich nicht auf Eines beschränken kann und dem Irrsinn der Realität entfliehen will - mit aller Kraft der Fantasie ...
Musikalische Leitung: Walter E. Gugerbauer
Regie: Rupert Lummer
Details zu: Hoffmanns Erzählungen - Theater Erfurt in Erfurt
Veranstaltung in: Erfurt
Carmina Burana - Domstufen-Festspiele Erfurt
Die Carmina Burana, die Lieder aus Benediktbeuren, gehören zu den populärsten Werken der Vokalmusik. Eher zufällig stiess Carl Orff auf die Buchausgabe einer mittelalterlichen Handschrift, die Trink- und Liebeslieder in lateinischer und mittelhochdeutscher Sprache vereint. Im Mittelpunkt steht die Schicksalsabhängikeit des Menschen, symbolisiert durch das Rad der Göttin Fortuna. Besonders die Verbindung von christlichem und antikem Gedankengut faszinierte Orff, als er sich zur Komposition seiner szenischen Kantate Carmina Burana entschloss. Typisch für die Musik sind die grosse Vielfalt von Schlaginstrumenten, der kraftvolle Einsatz des Chores und die melodienreichen Sologesänge.
Die Carmina Burana führten 1994 die ersten DomStufen-Festspiele zu einem Riesenerfolg und sind nun in einer neuen Inszenierung wieder auf den Domstufen zu erleben.
Details zu: Carmina Burana - Domstufen-Festspiele Erfurt in Erfurt
Veranstaltung in: Erfurt
Mefistofele - Theater Erfurt
Text vom Komponisten nach Goethes "Faust I" und "Faust II"
In italienischer Sprache mit dtsch. Übertiteln
Im Himmel schliesst Gott einen Vertrag mit Mephisto, der davon überzeugt ist, Faust zum Bösen verführen und für sich gewinnen zu können. Unterdessen kehrt auf der Erde Faust von seinem Osterspaziergang heim. Ein unheimlicher Mönch betritt das Studierzimmer, als Faust in die Lektüre des Evangeliums vertieft ist. Es ist Mephisto, der ihm einen Vertrag anbietet: Er werde die Jugend und alle irdischen Freuden geniessen, nach dem Tod aber solle seine Seele der Hölle gehören. Das Spiel beginnt! Faust erlebt, zum jugendlichen Mann verwandelt, ein Liebesabenteuer an der Seite Margaretes, deren Lebensglück jedoch durch den Einfluss Mephistos zerbricht. Von diesem in das alte Griechenland versetzt, begegnet Faust der schönen Helena. Doch auch dieses Glück ist nur von kurzer Dauer: enttäuscht über seinen Lebenswandel, verlässt er Helena und kehrt nach Hause zurück. Alt und müde geworden muss er sich eingestehen: "Die Wirklichkeit war Schmerz, das Ideal war ein Traum." Einzig in der Liebe Gottes könne es Erfüllung geben. Sterbend wird Faust die himmlische Erlösung zuteil, während Mephisto in der Erde versinkt.
"Mozart hätte den Faust komponieren müssen" - dieser Wunsch Goethes lastete wie ein Fluch auf nachfolgenden Komponistengenerationen, die sich eben dieser Aufgabe stellten. Arrigo Boito unternahm erstmals den kühnen Versuch, gleich beide Teile der Faust-Tragödie Goethes in einem Werk für das Musiktheater zu vereinen. Nach dem Desaster der Mailänder Uraufführung von 1868 geriet die 1875 für Bologna erarbeitete Neufassung - harschester Kritik gerade von deutscher Seite zum Trotz - zu einem wahren Triumph. Als der "italienische Faust" fand Mefistofele rasch Eingang in das internationale Opernrepertoire.
Musikalische Leitung: Walter E. Gugerbauer
Regie: Guy Montavon
Ausstattung: Peter Sykora
Details zu: Mefistofele - Theater Erfurt in Erfurt
Veranstaltung in: Erfurt
Der Zigeunerbaron - Theater Erfurt
Text von Ignatz Schnitzer nach der Novelle Saffi von Mor Jókai
Der junge Sándor Bárinkay kehrt nach langjährigen Kriegswirren in seine ungarische Heimat zurück. Doch die einstigen Güter seines Vaters wurden durch den Schweine- züchter Zsupán annektiert. Und der ist nicht geneigt, seinen Besitz an Bárinkay abzutreten. Da hilft es auch nicht, dass sich Sándor in Zsupáns Tochter Arsena verliebt, zumal diese bereits mit dem braven Ottokar liiert ist. Enttäuscht zieht Bárinkay von dannen, um sich jedoch nach kurzer Zeit zum Zigeunerbaron adeln zu lassen, nachdem die alte Czipra in ihm den Sohn des ehemaligen Gutsherrn erkannt hat. Und, wie es der Operetten-Zufall so will: Bárinkay verliebt sich in Czipras Pflegetochter Saffi, von deren blaublütiger Herkunft er bald darauf erfahren wird. Als einfacher "Zigeunerbaron" fühlt er sich ihrer nun nicht mehr würdig und zieht, ebenso wie Zsupán und Ottokar, in den Krieg. Happy End ausgeschlossen? Wäre doch gelacht, wenn in der Operette nicht doch noch die Liebe zu ihrem Recht käme ...
Als der Zigeunerbaron am 24. Oktober 1885 das Licht der Welt erblickt, ist Johann Strauss bereits zum unumstrittenen König der Operette aufgestiegen. Rasch avanciert der Zigeunerbaron zu einem seiner erfolgreichsten Bühnenwerke. Gleichwohl markiert das Stück einen bezeichnenden Wendepunkt zumal der Wiener Operettentradition, feiern im Zigeunerbaron doch auch "patriotisch- patriarchalisch-paternalistische Werte" (Volker Klotz) fröhliche Urständ. Genau diese Aspekte hinterfragen Regisseur Karl Absenger und Ausstatterin Tamara Oswatitsch in ihrer Inszenierung des Zigeunerbarons, die sich im vergangenen Jahr bereits am Theater Chemnitz zu einem wahren Publikumsmagneten entwickelt hat und die nun auch am Theater Erfurt zu erleben ist.
Musikalische Leitung: Enrico Calesso
Regie: Karl Absenger
Ausstattung: Tamara Oswatitsch
Details zu: Der Zigeunerbaron - Theater Erfurt in Erfurt
Veranstaltung in: Erfurt
Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny - Theater Erfurt
Text von Bertolt Brecht
"Zwei Männer und eine Frau, auf der Flucht vor den Konstablern, bleiben in einer öden Gegend stecken. Sie beschliessen, eine Stadt zu gründen, in der den Männern, die von der Goldküste her vorüber kommen, ihre Bedürfnisse erfüllt werden sollen. In dieser ,Paradiesstadt´, die hier entsteht, führt man ein beschauliches und idyllisches Leben. Das kann aber die Männer von der Goldküste auf die Dauer nicht befriedigen. Es herrscht Unzufriedenheit. Die Preise sinken. In der Nacht des Taifuns, der gegen die Stadt heranzieht, erfindet Jim Mahoney das neue Gesetz der Stadt. Dieses Gesetz lautet: ,Du darfst alles´. Der Taifun biegt ab. Man lebt weiter nach den neuen Gesetzen. Die Stadt blüht auf. Die Bedürfnisse steigen - und mit ihnen die Preise. Denn man darf alles - aber nur, wenn man es bezahlen kann. Jim Mahoney selbst wird, als ihm das Geld ausgeht, zum Tode verurteilt. Seine Hinrichtung wird zum Anlass einer richtigen Demonstration gegen die Teuerung, die das Ende der Stadt ankündigt. Das ist die Geschichte der Stadt Mahagonny." (Kurt Weill)
Brecht und Weill setzten nach der Dreigroschenoper ihre Zusammenarbeit mit einer grossen durchkomponierten Oper fort. Die darin offenkundige Form- und Gesellschaftskritik rief bei der Leipziger Uraufführung 1930 heftige Proteste hervor, die zu einem der grössten Theaterskandale der Weimarer Republik führten, ohne den späteren Erfolg der Oper aufhalten zu können. Das Erfurter Theater war für Kurt Weill ein wichtiger Ort, nicht zuletzt durch die Aufführung seines Opernerstlings Der Protagonist (1926) und die Uraufführung von Der Silbersee (1933). Grund genug, im Umfeld des Gedenkjahres Bauhaus 2009 auch an diese Tradition anzuknüpfen.
Musikalische Leitung: Walter E. Gugerbauer
Regie: Philipp Himmelmann
Bühnenbild: Elisabeth Pedross
Koproduktion mit der Opéra de Nancy
Details zu: Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny - Theater Erfurt in Erfurt
Veranstaltung in: Erfurt
Werther - Theater Erfurt
Text von Édouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann nach J. W. Goethes "Die Leiden des jungen Werthers"
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Während mitten im Sommer die Kinder des Amtmanns einen Weihnachtschoral üben, begegnet seine Tochter Charlotte dem jungen Werther, der sich sofort in sie verliebt. Auch Charlotte ist ihm zugetan, verdrängt dabei jedoch, bereits Albert versprochen zu sein. Als Werther davon erfährt, erkennt er die Aussichtslosigkeit seiner Liebe und zieht sich zurück. Nach einer Weile besucht Werther das inzwischen verheiratete Paar. Charlotte lässt keine Zweifel an ihrer ehelichen Treue aufkommen, und Albert bietet ihm gönnerhaft seine Freundschaft an. Werther schreibt nun fortwährend Liebesbriefe. Diese zeigen Wirkung, als Werther am Heiligabend erneut Charlotte besucht. Sie lässt ihre Liebe zu Werther erkennen, doch weist sie ihn schliesslich ab. Werther erbittet von Albert dessen Pistole und wählt den Freitod. Charlotte findet den sterbenden Werther und gesteht ihm ihre Liebe.
Goethes Werther war für das 19. Jahrhundert kein typischer Opernstoff. So war es denn mit Jules Massenet auch ein französischer Komponist, der zuerst eine Adaption des Briefromans für die Opernbühne realisierte. Konsequenterweise verzichten die Autoren dabei auf Elemente der grossen Oper wie Chöre oder Ensembles. Der Blick ist ganz auf das innere Drama der beiden Hauptfiguren gerichtet. Massenet unterstreicht die Handlung durch leidenschaftliche Gesangsmelodien und eine subtile Instrumentation.
Musikalische Leitung: Walter E. Gugerbauer
Regie: Andrejs Zagars
Bühnenbild: Ieva Kaulina
Kostüme: Kristine Pasternaka
Koproduktion mit der Lettischen Nationaloper Riga
Details zu: Werther - Theater Erfurt in Erfurt
Veranstaltung in: Erfurt
Parsifal - Theater Erfurt
Der Orden der Gralsritter ist dem Untergang geweiht, wenn kein reiner, unwissender Mensch sie erlöst. Als der Gralsritter Gurnemanz im Wald auf den ungestümen Jüngling Parsifal trifft, hält er ihn für den Auserwählten, doch Parsifal scheint die Erwartungen nicht zu erfüllen. Er gerät in die Fänge des Zauberers Klingsor und widersteht dem Werben der rätselhaften Kundry. Als Klingsor seinen Zauberspeer auf ihn schleudert, vermag Parsifal den Zauber zu brechen und mit dem Speer die Gralsgemeinschaft zu erlösen.
In diesem Ideendrama in Gestalt einer mittelalterlichen Legende entfalten Dichtung und Musik Wagners eine aussergewöhnlich suggestive Wirkung.
Musikalische Leitung: Walter E. Gugerbauer
Regie: Guy Montavon
Kooperation mit der Thüringen Philharmonie Gotha-Suhl
Details zu: Parsifal - Theater Erfurt in Erfurt
Veranstaltung in: Erfurt
Die Zauberflöte - Theater Erfurt
Text von Emmanuel Schikaneder
Tamino gerät in den Machtkampf zwischen der Königin der Nacht und Sarastro. Dabei wollte er zunächst nur Pamina befreien, nachdem er sich in ihr Bildnis verliebt hatte. Begleitet von dem charmanten und furchtsamen Papageno muss er zahlreiche Hürden überwinden, um schliesslich Pamina für sich zu gewinnen. Nach und nach wird ihm dabei bewusst, dass das Böse nicht da ist, wo er es vermutete.
Mozarts letztes Bühnenwerk ist weisheitsvolle Märchenoper und Welttheater zugleich. Die geniale Mischung aus tragischer Oper, Zauberspiel und Volkstheater sprengt jede Gattungsgrenze. Die Erfahrungen der Französischen Revolution spiegeln sich in dieser Oper ebenso wie das erwachende Interesse an den Nacht- und Schattenseiten der menschlichen Seele.
Musikalische Leitung: Walter E. Gugerbauer
Regie: Peter Hailer
Ausstattung: Hank Irwin Kittel
Details zu: Die Zauberflöte - Theater Erfurt in Erfurt
Veranstaltung in: Erfurt