Kultur Hannover
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Die Schneekönigin - Theater Am Aegi Hannover
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Aufführung in: Hannover
German Brass
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Konzerte in: Bielefeld, Bremen, Hannover, Neunkirchen
Johnny Cash
Johnny Cash: Johnny Cash - die Legende des US-Country. Der "Man in Black" genannte Star, der weit über 500 Songs geschrieben und annähernd 53 Millionen Tonträger verkauft hat, starb am 12. September 2003.
In den Herzen seiner Fans und in den Gedanken der Musikgeschichte lebt der 15-fache Grammygewinner jedoch weiter - als Idol ebenso wie als Inspiration. Nicht nur Welthits wie "Ring Of Fire", legendäre Konzerte im Madison Square Garden oder die Filmbiographie "Walk The Line" (2005) mit Joaquin Phoenix in der Hauptrolle halten die Erinnerung an diesen Ausnahmemusiker am Leben, sondern auch sein bewegter Lebenswandel: die entbehrungsreiche Kindheit und Jugend auf den Baumwollfeldern von Arkansas, der Unfalltod des Bruders im Sägewerk, seine Soldatenzeit in Deutschland, sein früher Erfolg, seine Amphetaminsucht, die Tragik seiner Abstürze bis zum Blackout in der Carnegie-Hall, seine Comebacks - und seine leidenschaftliche Liebe zu June Carter, seiner Partnerin auf der Bühne und im Leben.
Nun kommt das Leben des Johnny Cash auf die Bühne des Theaters am Aegi - in der Hauptrolle: Nils-Holger Bock (Foto). Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend, der die aufregensten Stationen in Cashs aufwühlender Biographie sowie seine grössten musikalischen Erfolge beinhalten wird und an dem auch die ruhigen Töne nicht zu kurz kommen. Jetzt Tickets sichern!
Buch und Regie: James Lyons
Arrangements, musikalische Einstudierung und musikalische Leitung Tournee: Roland Heinrich
Ausstattung: Zoltan Labas
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Veranstaltungen in: Hannover, Remchingen, Witten
Wind in Den Pappeln - Tourneeproduktion
Deutsch von Mariell Silhouette und Frank Lorenz Engel
Im August des Jahres 1959: Wie alle Tage haben die drei Veteranen des Ersten Weltkrieges Gustave, René und Fernand die Terrasse auf der Rückseite ihrer Seniorenresidenz in Beschlag genommen. Sie verteidigen ihre Bastion mit demselben Schwung, den sie früher gegen den Feind verwandten. Zuerst wird Schwester Madeleine der Kampf angesagt, die hier alles organisiert, denn irgendwie müssen die drei alten Haudegen schliesslich die Zeit totschlagen.
Gustave ist das Grossmaul des Trios. Er schimpft über alle und alles. Opfer seiner verbalen Attacken ist René, den er mit bösartigen Bemerkungen schikaniert. Der dritte im Bunde ist Fernand. Seine häufigen Ohnmachtsanfälle machen ihm allerdings allzu lange Unterhaltungen unmöglich. Jeder versucht, den anderen mit Lügen und Aufschneidereien auszustechen. Doch hinter den wortgewaltigen Angriffen steht die Angst vor dem Tod unausgesprochen im Raum.
Dieses Drama von Gérald Sibleyras sprudelt vor Situationskomik, schlagfertigen Zynismen, ist bissig, gemein, melancholisch und voller Poesie. Die drei Männer wollen nicht zum alten Eisen gehören und stürzen sich im Aufbegehren gegen das Altwerden in Phantastereien und Traumwelten. Die Pappeln auf dem gegenüberliegenden Hügel, deren Wipfel sich ständig sanft im Wind wiegen, während die Drei auf ihrer Terrasse nicht den kleinsten Windhauch abbekommen, wecken ihre Neugier. Der Plan, eine Exkursion dorthin zu unternehmen und das Phänomen zu untersuchen, gewinnt Konturen. Aber Gustave stellt eine Bedingung, die ebenso erstaunlich wie unrealisierbar ist.
Gastspiel des Renaissance Theater Berlin
Mit Harald Dietl, Jürgen Thormann und Ralf Wolter
Regie: Torsten Fischer
"Zwischen den Polen des präsenilen Aufbegehrens und der Lethargie bewegen sich die traurigen Helden in Gérald Sibleyras´ ,Wind in den Pappeln', einer französischen Boulevardtragikomödie aus der geriatrischen Anstalt, die am Berliner Renaissance-Theater zur heftig beklatschten Premiere gebracht wurde. Tröstliches erfährt man nicht über die Jahre jenseits der 60, Gebrechen bestimmen den Szenenlauf. Dafür schaut man drei Recken des Ersten Weltkriegs beim letzten Gefecht gegen die Sinnkrise zu. Der süsse Vogel Jugend ist den Kämpfern längst davongeflattert, statt seiner beobachten sie auf der Terrasse des Seniorenstifts Gänse mit dem Feldstecher. Das Stück ist das, was man gemeinhin Schauspielerfutter nennt, und sicherlich könnte der Text dazu verführen, dem Affen reichlich Zucker zu geben. Aber das Trio Harald Dietl, Jörg Pleva und Jürgen Thormann spielt nuanciert." (Der Tagesspiegel)
"Kongenial, wie sich das Trio in absoluter Hochform die Bälle bei den bissigen Kabbeleien zuwirft." (Berliner Morgenpost)
"Der Regisseur Torsten Fischer und seine drei, schon vorzüglich ausgewählten Schauspieler gestalten den Abend mit Witz und Humor, vor allem aber mit Eleganz und Geschmack. Man lacht leise, oft mit hohem Selbsterkennungsfaktor, und ohne Schenkelschlagen. Man lacht also gern und fühlt sich noch eher animiert zu leisem Schmunzeln." (Märkische Oderzeitung)
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Aufführung in: Hannover
Jan Josef Liefers & Oblivion: Soundtrack Meiner Kindheit
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Konzerte in: Berlin, Bremen, Dresden, Hamburg, Hannover, Marburg, Mülheim an der Ruhr, Stuttgart
Robin Hood
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Veranstaltung in: Hannover
Kit Armstrong
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Konzert in: Hannover
Shai Wosner
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Konzert in: Hannover
Royal Philharmonic Orchestra
In Bonn geboren, studierte Dirk Joeres Dirigieren und Klavier in Berlin, Köln und London sowie Komposition in Paris bei Nadia Boulanger, der Grande Dame der musikalischen Moderne. Mit dem Ersten Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb in Vercelli 1972, zahlreichen Tourneen und Festival-Auftritten (u.a. Berliner Festwochen, Prager Frühling) begann Dirk Joeres eine sehr erfolgreiche pianistische Tätigkeit, neben der er sich zusehends auch als gefragter Dirigent etablierte.
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Konzerte in: Hannover, Rosenheim
Alfred Brendel
Alfred Brendel: Der 1931 geborene Pianist entstammt einer österreichisch-deutsch-italienisch-slawischen Familie. Er studierte Klavier, Komposition und Dirigieren in Zagreb und Graz und beschloss seine Klavierstudien bei Edwin Fischer. Seine internationale Karriere begann mit einem Preis beim Busoni-Wettbewerb 1949. Seit langem ist Brendel regelmässiger Gast der Konzertsäle von New York, London, Paris, Wien, Berlin und Tokyo sowie der führenden europäischen und amerikanischen Orchester.
Brendels Repertoire reicht von Bach bis Schönberg. Er hat als erster das Klavierwerk Beethovens in seiner Gesamtheit aufgenommen. An der Einbürgerung der Schubert-Sonaten und des Klavierkonzertes von Schönberg ins Konzertrepertoire war er ebenso massgeblich beteiligt wie an der Rehabilitation der Klavierwerke Liszts. Während der Saison 1982/83 spielte Brendel alle Beethovensonaten in elf Städten Europas und Amerikas. Auch die Jahre 1992-96 waren Beethoven-Zyklen gewidmet. Zugleich entstand eine Neuaufnahme dieser Werke für Philips. Es folgten Aufführungen der fünf Klavierkonzerte Beethovens in London, Paris, München, Zürich, Mailand und Wien, wo auch eine neue CD-Serie mit den Wiener Philharmonikern und Sir Simon Rattle aufgenommen wurde. Mit den gleichen Partnern spielte Brendel die Beethoven-Konzerte bei den Salzburger Festspielen 2001.
In den letzten Jahren gehörten Mozarts Sonaten und Beethovens Cellowerk (mit seinem Sohn Adrian) zu Brendels Repertoire in Konzerten und Aufnahmen, ebenso Schuberts "Winterreise" und "Schwanengesang" mit Matthias Görne. Seit Januar 2006 erscheint eine Philips-Serie "Artist´s Choice", in der Brendel einige von ihm selbst bevorzugte CDs gesammelt hat. Alfred Brendel ist Ehrendoktor u.a. der Universitäten von London, Oxford und Yale. Er ist Ehrenmitglied der Wiener Philharmoniker und Träger der Hans von Bülow-Medaille der Berliner Philharmoniker.
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Konzert in: Hannover
Mitsuko Uchida
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Konzert in: Hannover
Nabucco - Theater Am Aegi Hannover
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Veranstaltung in: Hannover
Das Grosse Chinesische Neujahrskonzert
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Konzert in: Hannover
Die Johann Strauss Gala - Theater Am Aegi
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Konzert in: Hannover
Die Mausefalle - Theater Am Aegi Hannover
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Aufführung in: Hannover
Die Grönholm-Methode - Tourneeproduktion
Die Grönholm-Methode: Schauspiel von Jordi Galceran
Deutsch von Stefanie Gerhold
Mit immer wieder unvorhersehbaren Wendungen überrascht Jordi Galceran in seinem effektvollen Bühnenrenner um einen Managerposten mit sechsstelligem Jahresgehalt. In der Endrunde sind vier Kandidaten von denen einer, wie man schnell erfährt, ein Spitzel des Konzerns ist. Aber wer? Logisch, dass die brisante Mischung aus Schauspiel, Krimi und Komödie überall Spielplan-Knüller ist. Der Sieger im raffinierten Kampf um die Spitzenposition bleibt in jedem Fall das Publikum.
Schon ein ganz normales Bewerbungsgespräch ist alles andere als angenehm. Wie viel grösser ist da die Anspannung, wenn es um einen Managerposten mit sechsstelligem Jahresgehalt geht. Drei Männer und eine Frau haben sich zur alles entscheidenden Endrunde eines Auswahlverfahrens im Konferenzraum eines Unternehmens eingefunden. Sie bewerben sich für eine hochdotierte Stelle als Manager dieser Firma. Gesucht wird jemand, der hinter seinem seriösen Erscheinungsbild skrupellos ist, aber den Eindruck macht, einfühlsam zu sein, also nicht ein Schaf im Wolfspelz sondern ein Wolf im Schafspelz. Jeder kommt für den attraktiven Chefposten in Frage. Jetzt geht es ums Ganze.
Regie: Johannes Zametzer
Mit Luc Feit, Carsten Klemm, Peter Papakostidis und Claudia Buser
"Jordi Galceran hat ein bissiges Drama über menschenverachtende Methoden in heutigen Vorstellungsgesprächen geschrieben. Hier wird jedes Mittel eingesetzt, um die Persönlichkeit des Bewerbers zu ergründen. Nur: Um fachliche Qualitäten geht es schon lange nicht mehr: Regisseur Johannes Zametzer setzt auf die klare Figurenzeichnung des Autors. Am Ende ist keiner mehr das, was er vorgab zu sein. Fernando Porta (herausragend gespielt von Luc Feit) gibt den zielstrebigen Analysten, den vor allem das grosse Geld lockt. Das Publikum lacht, aber das Lachen bleibt schnell im Halse stecken. Regisseur Zametzer lässt die Komik zu, weiss aber um die brisante Realität des Stücks. Und genau das macht die Qualität der Inszenierung im Rathaus-Theater Essen aus." (WAZ)
"Regisseur Johannes Zametzer nimmt boulevardeskes Tempo auf, was dem Stück ausgezeichnet bekommt. Die gallige und bissige Komik, die in dem Stück über weite Teile beherrschend ist, findet so erst ihren richtigen Niederschlag. Und typenmässig gelingt dem Theater eine fulminante Besetzung. Luc Feit als Fernando Porta brilliert mit analytischem Scharfblick, messerscharfer Logik und kommt doch über das Format eines karrieregeilen Loosers nicht hinaus. Carsten Klemm gibt den Enrique Font etwas naiv, verklemmt und treuherzig. Was auch in der Logik der Rolle liegt. Claudia Buser ist als eiskalt berechnende Mercedes Dégas der beste Kontrahent für Luc Feit. Das ist im Dialog feinstes Florett. Peter Papakostidis gibt den etwas umgänglichen und eher vermittelnden Carlos Bueno glaubwürdig wieder. Ein spannendes, unterhaltsames Stück mit einem frappierenden Ende." (Theater pur)
Details zu: Die Grönholm-Methode - Tourneeproduktion in Hannover
Aufführungen in: Dreieich, Hannover
Der Menschenfeind - Tourneeproduktion
Der Menschenfeind: Komödie in fünf Akten von MoliéreAaus dem Französischen von Hans Magnus Enzensberger
Alceste lebt in einer Welt, in der Schein mehr bedeutet als Sein. Es wird geklüngelt, bestochen und gelästert, dass sich die Balken biegen. Alceste ist von dieser Verlogenheit angewidert. Im Urteil über seine Mitmenschen kennt er kein Pardon - mit einer Ausnahme: Célimène. Er liebt sie abgöttisch. Wütend muss er mit ansehen, wie sich seine Angebetete von Lackaffen und Speichelleckern den Hof machen lässt. Doch so sehr Alceste das gesellschaftliche Treiben ablehnt, geniesst es Célimène in vollen Zügen und ist sich für keinen Flirt zu schade. Alceste droht sogar mit Trennung, was Célimène unbeeindruckt lässt. Alceste legt sich zu allem Überfluss mit dem mächtigen Oronte und der intriganten Arinoé an. Das bringt ihm viel Ärger ein, so dass er sich vor einem "Scherbenhaufen" wieder findet. Nur sein Freund Philinte und dessen Frau Eliante meinen es ehrlich mit ihm .... Ein komödiantischer Strudel aus Intrigen beginnt....
"Eine Komödie so nah am heutigen Leben wie selten ein Stück der klassischen Theaterliteratur." (Hans Magnus Enzensberger)
Regie: Martin Woelffer
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Aufführungen in: Hannover, Schweinfurt
Chorprobe - Tourneeprodukrion
Chorprobe: Lustspiel von Dietmar BittrichDas Hinterzimmer einer Kneipe irgendwo in deutschen Landen. Treffpunkt des kleinen Laienchors, der seine wichtigste Probe vor sich hat. Denn Grosses steht bevor: Es gilt, ein Lied zur Geburtstagsfeier des Bürgermeisters Jakob Kuckuck einzuüben (" Auf einem Baum ein Kuckuck ..."), die im Fernsehen übertragen wird. Als Belohnung scheint eine aus der Gemeindekasse finanzierte gemeinsame Karibik-Reise zum Greifen nahe - die Choristen schwelgen mit "Let The Spirits Fly" bereits im Bacardi-Fieber. Die Vorfreude währt aber nur kurz. Ihr narzisstisch - despotischer Chorleiter Werner beherrscht alle Zwischentöne vom einschleimenden Säuseln bis zum Kasernenhofgebrüll, um die kurzzeitig ausgelassene Truppe wieder unter seine absolute Kontrolle zu bringen. Assistiert von seiner unterwürfig-gouvernantenhaften Korrepetitorin mit Raubvogelprofil und Jägerkostüm agiert der selbstherrliche Dirigent zwischen Diktator und Vaterersatz. Der gnadenlose Maestro mit Beethovenschopf und Weltstar-Attitüde triezt die "lieben Gesangsfreunde", er lobt selten und rügt ständig: den Tenor Klaus, eine Mischung aus Elvis und Speichellecker, den Sopran Gisela, ewig angstvoll in ihr Strickzeug vertieft, den Alt Barbara, die keine Gelegenheit auslässt, mit ihrem schüchternen Hausfrauen-Charme Werner zu becircen, und den Bass Heinz, die Einfalt in Person, zum Schreien komisch und von Magengrimmen geplagt. Alle vier werden zu Komplizen und Konkurrenten, je nachdem, welchen Faden der Demütigung oder Unterdrückung ihr Chorleiter gerade zu ziehen beliebt. Es gelingt ihm schliesslich, seine "Sangesfreunde" bis zur Selbstaufgabe zu unterwerfen, bis sie schliesslich wissen, sie singen nur für ihn: "Halleluja, Werner!" Obwohl die schikanösen Kommentare des Chefs immer das Gegenteil behaupten, sind die mehrstimmigen Gesangseinlagen ein Ohrenschmaus.
Mit Heinz Werner Kraehkamp, Ilona Schulz, Michaela Hanser, Claudius Freyer, Rüdiger Wandel und Bettina Koch
Regie: Carlo Klein
"Gut gespielt, gut gesungen, gut beobachtet und von äusserster Genauigkeit. Der Jubel des Publikums konnte nur heissen: Der Theaterhimmel hing wieder einmal voller Geigen." (Mindener Tageblatt)
"Ein Bravourstück - ebenso wie der Gesang Heinz Werner Kraehkamp zeichnet einen Pult-Diktator mit sadistischer Lust. Er lockt und droht, schmeichelt und schreit, wechselt vom Du zum Sie und zischt ,Disssss-zi-plin'. Die Chorprobe wird zur Dressur, der Taktstock zur Peitsche." (Münchner Abendzeitung)
Details zu: Chorprobe - Tourneeprodukrion in Hannover
Aufführung in: Hannover
Aladdin und die Wunderlampe
Details zu: Aladdin und die Wunderlampe in Hannover
Aufführung in: Hannover
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