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Opern & Operetten Hannover

Opern & Operetten in Hannover. Einen Überblick in Kurzform finden Sie hier: Opern & Operetten Übersicht
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Hänsel & Gretel - Tourneeproduktion

06.12.2010 bis 14.12.2010 Hänsel und Gretel:

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Veranstaltungen in: Berlin - Charlottenburg, Bielefeld, Hannover, Zeitz, Zürich

   

Macbeth - Opernhaus Hannover

25.03.2010 bis 14.06.2010 Macbeth:

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Veranstaltung in: Hannover

   

Die Zauberflöte

22.11.2010 bis 28.12.2010 Die Zauberflöte:

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Veranstaltungen in: Berlin - Charlottenburg, Bonn / Bad Godesberg, Bremen, Düsseldorf, Fürth, Hannover, Kiel, Lübeck, Magdeburg, Münster, Trier

   

Idomeneo - Opernhaus Hannover

19.03.2010 bis 24.03.2010 Idomeneo:

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Veranstaltung in: Hannover

   

Parlando Bei Laves

21.04.2010 Parlando bei Laves:

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Veranstaltung in: Hannover

   

Rigoletto - Opernhaus Hannover

29.04.2010 bis 06.06.2010 Rigoletto:

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Veranstaltung in: Hannover

   

Die Walküre - Niedersächsisches Staatstheater Hannover

15.05.2010 bis 24.06.2010 Die Walküre:

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Veranstaltung in: Hannover

   

Die Reise Nach Reims - Opernhaus Hannover

28.03.2010 bis 23.06.2010 Die Reise nach Reims:

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Das Rheingold - Opernhaus Hannover

04.06.2010 bis 09.06.2010 Das Rheingold:

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Carmen - Niedersächsisches Staatstheater Hannover

06.05.2010 bis 21.05.2010 Carmen: Opéra en quatre actes von Georges Bizet (1872)
Text von Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der gleichnamigen Novelle (1845) von Prosper Mérimée
In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Wir alle glauben sie zu kennen, Carmen, eine der faszinierendsten Frauen der Opernliteratur. Doch wer ist diese Carmen eigentlich? Eine femme fatale? Eine Anarchistin? Was macht sie so anziehend? Ist es ihre Sinnlichkeit, ihre Kompromisslosigkeit, ihre Emanzipiertheit, ihr grenzenloser Freiheitsdrang? Oder ist sie, die die Freiheit zu verkörpern scheint, nicht vielleicht selbst eine Unfreie, eine Getriebene, die letztendlich nur eines sucht: den Tod? Carmen verführt den Sergeant José, der durch sie der Enge seines bürgerlichen Lebens entkommen will. Er folgt ihr ins Ungewisse, ins Schmugglerleben - ohne in der Lage zu sein, Carmens Leben wirklich zu teilen. Zwei Welten, zwei unterschiedliche Vorstellungen von Liebe und von Leben prallen aufeinander. Schon nach kurzer Zeit verliert Carmen das Interesse an José und wendet sich dem Torero Escamillo zu. Doch José ist nicht bereit, Carmen freizugeben. Rasend vor Eifersucht tötet er sie: Wenn nicht er, so soll auch kein anderer Carmen besitzen.

Auf der Grundlage von Prosper Mérimées 1845 entstandener gleichnamiger Novelle schrieb Georges Bizet 1872 eine Oper, die noch ganz dem Genre der opéra comique verpflichtet war und dennoch bereits weit darüber hinaus wies. Als ungewöhnlich für die Gattung der opéra comique erwies sich der tragische, schonungslose Schluss der Handlung, ungewöhnlich war auch die Behandlung des Orchesters, die den Komponisten in den Verruf eines Wagnerianers brachte. Und tatsächlich beschränkte Bizet sich nicht auf die Kolorierung seiner Musik durch spanisch-folkloristische Elemente wie Habañera und Seguidilla, sondern entwickelte einen dichten musikalischen Realismus, um einzelne Figuren zu charakterisieren und die scharfe Konfrontation von Mann und Frau herauszuschälen. Dieser radikale Realismus war einer der Gründe für die herbe Ablehnung des Werks bei der Uraufführung 1875.

Musikalische Leitung: Andrea Sanguineti
Inszenierung: Monique Wagemakers (2008)
Bühnenbild: John Otto

"Wagemakers [ist] besonders stark in dem, was sie nicht macht: Da schleppt keine Schmuggelbande einen langen Chor lang Säcke über unwirtliches Gelände - schliesslich kann man den ,falschen´ Schritt auch metaphorisch machen. Und im vierten Akt gibt es keinerlei Stierkampffolklore. Wagemakers konzentriert sich ganz auf den Konflikt der Abhängigkeiten, auf die Gefühlsbindungen und die Entfesselungsversuche der Beteiligten. Und weil Josés Ziehschwester Micaëla [...] den armen José im Konflikt zwischen Pflicht und Neigung so irritiert, ist es fast naheliegend, dass José sie - aus Versehen? - erschiesst." (HAZ)

"Carmen ist zuallererst rätselhaft. Sie ist launisch und emotional, schlüpft dauernd in immer neue Rollen. Sie will einfach frei sein, die Liebe nur so lange geniessen, bis sie satt ist. Sie pocht bis zuletzt auf ihre Unabhängigkeit. Und genauso erzählt die holländische Regisseurin Monique Wagemakers die Story. Hautnah und packend, mit klaren Bildern und grossen Gefühlen, aber ohne all die überflüssigen Klischees. [...] Monique Wagemakers hat allen Figuren, einschliesslich Chor äusserst präzise Konturen gegeben." (NDR)

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Madama Butterfly - Niedersächsisches Staatstheater Hannover

12.06.2010 bis 16.06.2010 Madama Butterfly:

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Der Kaiser von Atlantis

17.03.2010 bis 11.04.2010 Der Kaiser von Atlantis:

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