Schauspiel & Theater Köln
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Ben Becker Liest die Bibel
Ben Becker: Ben Becker hat seinen langjährigen Wunsch die Bibel zu lesen, in die Tat umgesetzt. Gemeinsam mit seiner "Zero Tolerance Band" und dem Deutschen Filmorchester Babelsberg entstand eine atemberaubende zweistündige konzertante Performance bestehend aus Bibeltexten des alten und neuen Testamentes getragen durch eigens neu komponierte und neu bearbeitete klassische Musik - z. B. von von Gustav Mahler und Pop-Klassikern von z.B. Johnny Cash, Elvis Presley und Dolly Parton.
Ben Becker schöpft in "Die Bibel - eine gesprochene Symphonie" seine verbale Darstellungskraft voll aus und zieht mit der markanten Schwere seiner Stimme sein Publikum buchstäblich in den Bann des meist gelesenen Buches aller Zeiten. Nach dem Besuch einer Probe schrieb "Die Welt": "...(Ben Becker) liest ... geschickt gekürzte Passagen aus der Schöpfungsgeschichte und anderen "Greatest Hits" des Alten Testaments. Adam und Eva, Noah, Kain und Abel, Moses und Hiob haben ihre Auftritte, und vor allem die Story des in seiner Angst und Rachsucht so zutiefst menschlichen Jona wird ganz wunderbar anschaulich...". Gemeinsam mit dem Erfolgsproduzenten Dieter Falk wird eine aufwendig eingespielte Doppel-CD produziert.
Für die Hamburger Veranstaltung können Sie auch Reisearrangements erwerben.
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Aufführungen in: Dortmund, Dresden, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Kiel, Köln, Leipzig, München, Stuttgart
Sextett - Theater Am Dom Köln
Roger lädt jedes Jahr fünf Freunde auf einen Törn durchs Mittelmeer ein. Meist dabei: sein bester Freund Philipp, ein Mann mit hohem Konfliktpotenzial und grossem Zynismus. Das Ehepaar Lang musste er einladen, weil ihn zum einen mit Denys Lang ein geschäftliches Interesse verbindet und weil er zum anderen ein Verhältnis mit Denys Frau hat. Als dann unerwartet seine Exfrau auftaucht, die wiederum ein Verhältnis mit Philipp hatte, ist das Sextett perfekt und die Probleme beginnen...
Regie: René Heinersdorff
Darsteller: Bernd Herzsprung, Kerstin Radt, Karsten Speck, Simone Pfennig, René Heinersdorff und andere
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Aufführungen in: Augsburg, Köln
Ingolf Lück: One Way Man
Ingolf Lück: Wie lebt der Höhlenmensch im 21.Jahrhundert? Ingolf Lück, u.a. als Darsteller Tom im Caveman bekannt, erzählt in seinem Stück One Way Man Neues über die Spezies Mann, denn es ist noch längst nicht alles über den modernen Mann und seine vielfältigen Eigenarten gesagt: Warum bringt auch heute ein auf den ersten Blick klar denkender und durchaus geistreicher Mann kein einfaches "Ich liebe Dich" zustande - geschweige denn eine ausgereifte Liebeserklärung? Welche paradoxe Laune der Natur lässt ihn stattdessen ungefragt stundenlang über allerlei technisches Gerät referieren?Ingolf Lück alias Frank Wagner hat alles, was "Mann" sich vom Leben erträumt: Einen sicheren Job, eine tolle Freundin und ein schönes Zuhause. Völlig überraschend wird er über Nacht Single, verliert seinen Job, wacht morgens auf einer Parkbank auf und hat kaum Erinnerung an das, was passiert ist.
Er philosophiert, reflektiert, analysiert und verliert sich in seinen launigen Exkursen über seinen Beruf, seinen Chef, seinen Rivalen Dieter und über das Leben an sich. Und natürlich das an der Seite von Marion. Ab und zu stolpert er dabei über "so Zeugs" wie Gefühle, Nähe und Liebe - grosse Themen, auf die Frank mit Ironie und trockenem Humor durchaus originelle Antworten findet. Aber findet er auch die eine, die ihm seine geliebte Freundin und sein Zuhause zurückbringt?
Schauspieler und Entertainer Ingolf Lück steht seit 2002 neben seinen vielfältigen TV-Engagements im Kölner Gloria und an anderen renommierten Häusern mit dem Dauerbrenner Caveman regelmässig auf der Bühne. Als Regisseur feiert er seit 2003 grosse Erfolge mit seiner Inszenierung des Stückes "Traumfrau Mutter". In "One Way Man" beweist er nun als Alter Ego seiner Bühnenfigur erneut eindrucksvoll, dass Theater seine Leidenschaft ist. In seinem aktuellen Ein-Mann-Stück erzählt er in 90 Minuten voller komischer Momente und geistreicher Abstecher in das Innerste der Männerseele, wie schwer es trotz aller ernsthafter Bemühungen ist, als männlich-multifunktionales Wesen so ganz nebenbei den Blick für die wahrscheinlich fundamentalen Dinge des Lebens nicht zu verlieren.
Ein sehr amüsanter liebevoll-ironischer Blick auf die Spezies Mann, von Ingolf Lück erneut brillant in Szene gesetzt.
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Aufführungen in: Gelsenkirchen, Köln
Theater Am Sachsenring Köln
Theater Am Sachsenring: Das Theater am Sachsenring (TAS) besteht seit 1987 unter der künstlerischen Leitung des Regisseurs Joe Knipp.
Im TAS stehen Spiel und Sprache immer im Mittelpunkt. Feste Autoren in einem freien Theater haben eine unverwechselbare Handschrift entwickelt.
Peter Brook dachte an einen leeren Raum und Brecht meinte, Theater solle Spass machen. Im TAS gibt es zu lachen und zu schauen. Theaterstücke, Literarisches, Komisches, Musikalisches.
Details zu: Theater Am Sachsenring Köln in Köln
Aufführung in: Köln
Theater im Bürgerhaus Stollwerck Köln
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Aufführung in: Köln
Brüder Podewitz: das Nervensägen-Massaker
Junges Theater Bremen: Der deutsche Meister im Drumrumreden und sein unmusikalischer Bruder präsentieren ein albtraumhaftes Programm:
90 Minuten Labertaschen-Tango im hypnotisch groovenden Satzrhythmus mit hochrasanten 120 BMP (Buchstaben Per Minute).
Und das Ganze - scheiss auf´s Ozonloch - noch mal 5000 Watt lustiger. Vorsicht: die beiden Herren Podewitz können notfalls auch barfuss sprechen! Sie sind erst im Alter von 12 Jahren von ihrer Muttersprache adoptiert worden, und besitzen das Talent, komplizierte Sachverhalte komplett zu verdunkeln. Also im Grunde sowas wie Dick und Doof. Bloss umgekehrt. Aber dafür in Farbe! Podewitz quält sich und Sie mit selbstgemachten Sorgen: Ist Kinderkrippe ansteckend? Wer hat eigentlich letztes Jahr den Oscar für das beste Entführungsvideo bekommen? Spielt das Wetter verrückt oder ist es wirklich meschugge? Und gibt es für den nächsten Sommer schon Wetterkarten im Vorverkauf? Wir haben die Fragen. Antworten bitte selbst mitbringen!
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Aufführung in: Köln
Nicollage - die Kantine Köln
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Aufführung in: Köln