Ballett & Kultur Magdeburg
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Peter und der Wolf
Peter und der Wolf: Musikalisches Märchen von Sergej Prokofjew
mit Erzähler - für grosse und kleine Kinder von 4 bis 99 JahrenWer kennt sie nicht, die musikalische Geschichte vom tapferen Peter, von seinen tierischen Freunden, und vom bösen, hungrigen Wolf? Kaum eine andere Musik ist schon in Kinderzimmern so präsent wie Sergej Prokofjews "Peter und der Wolf". Das Werk ist bis heute das bekannteste und populärste Werk des Komponisten. Der anhaltende Erfolg ist sicher darauf zurückzuführen, dass Prokofjews Musik die Kinder und ihre Fantasie ernst nimmt. Die handelnden Personen werden durch verschiedene Instrumente dargestellt. Im Mittelpunkt steht eine gewitzte Hauptfigur, die gut Freund mit Tieren ist, ihre Sprache versteht, mit ihnen gegen das Böse kämpft und es auf spielerische Weise zur Strecke bringt. Es ist auch köstlich zu hören, wie Peter sorglos spazieren geht, der kleine Vogel fröhlich singt, die Ente quakt, die Katze herumschleicht, der Grossvater sein Machtwort spricht und die Jäger im Gleichschritt am grauen Wolf vorbeischiessen!
Diese charmante musikalische Erzählung live zu erleben ist sicherlich reizvoll für die musikalische Ausbildung eines Kindes. Und wenn das Stück von der renommierten Tschechischen Kammerphilharmonie Prag vorgeführt wird, ist sicher ein unvergessliches Konzerterlebnis für jung und alt.
Peters Abenteuer wird von Ortwin Spieler, bekannt aus zahlreichen Fernseh- und Filmproduktionen, erzählt. Mit über 30 Jahren Bühnenerfahrung weiss der charmante und lebhafte Berliner, wie er die Herzen der Kinder erobert.
Aber nicht nur Peter und seine Abenteuer dürfen die Kinder erfreuen. Im Vorprogramm ist eine Auswahl aus der spritzigen "Eine kleine Nachtmusik" von Wolfgang Amadeus Mozart sowie eine grosse Auswahl aus "Karneval der Tiere" von Camille St.-Säens: Der Löwe, die Henne, die Schildkröte, der Elefant, der Schwan und noch mehr tierische Freunde marschieren in musikalischer Weise durch den Saal und in die Fantasien der Kleinen.
Details zu: Peter und der Wolf in Magdeburg
Veranstaltungen in: Augsburg, Berlin, Bonn, Erlangen, Hamburg, Kiel, Magdeburg
Vollmondnacht - Johanniskirche Magdeburg
Dies sind vor allem solche, die das Essen nicht nur als elementares Grundbedürfnis betrachten und Geschichtliches nicht als "ollen Kram" abtun. Auch Wein und Gesang sind ihnen nicht fremd. Selbst jene, denen eine deftige Lügengeschichte ins Ohr geht, sind hier am rechten Fleck. Ein köstliches rustikales Nachtmahl wie um 1600 steht bereit. Musik und unglaubliche Geschichten um die Historie von Magdeburg versprechen eine aufregende und spannende Nacht. Die der Magdeburger Sagenwelt entlehnten Figuren Kaspar Schumlau und Charschenau führen durch den Abend, wie durch heimliche und unheimliche Gewölbe.
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Veranstaltung in: Magdeburg
Russische Rhapsodie - Theater Magdeburg
Russische Rhapsodie Ballett: Uraufführung eines Balletts von Gonzalo GalgueraMit "Russische Rhapsodie" legt Gonzalo Galguera erneut ein Bekenntnis zum kreativen Dialog zwischen Tanz und sinfonischer Musik ab. Nach dem sinfonischen Abend "Credo" zur Musik von Brahms 2. Sinfonie und Werken lateinamerikanischer Komponisten, von der Presse 2005 als "Fest der Sinnlichkeit und Musikalität" gefeiert, setzt sich Galguera in seiner neuen Choreografie mit der Klang- und Weltfantasie zweier grosser russischer Komponisten auseinander. Zwei Werke von starker eigenständiger Wirkungsmacht stellt er zueinander: Schostakowitschs 2. Klavierkonzert, ein Werk voller unprätentiöser Musizierfreude und Ausgelassenheit, und Tschaikowskys 5. Sinfonie, in der melancholischer Schmerz und wilde Temperamentsausbrüche einander abwechseln. Es erwartet Sie ein ausdrucksstarker Tanzabend, in dem musikalische und tänzerische Energien aufeinandertreffen, in dem die Möglichkeiten und Techniken des klassischen Balletts neu zum Leben erweckt, erforscht und fantasievoll überschritten werden.
"Die für den Konzertsaal entstandene Musik ist schon immer meine Leidenschaft und ein wichtiger Bezugspunkt meiner kreativen Suche gewesen. Als Choreograf schenkt sie mir die Gelegenheit zu grösster schöpferischer Entfaltung - zur Komposition von Bewegung als sichtbar gemachtem Klang." (Gonzalo Galguera)
Musikalische Leitung: Rainer Roos
Choreografie und Inszenierung: Gonzalo Galguera
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Veranstaltung in: Magdeburg
Variete Gourmet - Dinnershow
Variete Gourmet: Gourmet Varieté - Unterhaltungskunst der Extraklasse mit allen Sinnen geniessen!Mit Gourmet Varieté erwartet die Besucher im Festsaal des Maritim Hotels Magdeburg ein noch nie da gewesenes 4-Sterne-Programm, freuen Sie sich auf Gaumenfreuden de luxe. 4-Sterne-Menü, 4-Sterne-Ambiente gepaart mit 4-Sterne-Unterhaltung - kulinarisch, klassisch, komisch. Ein zauberhafter Abend mit Artistik, Musik und schmackhaften Gaumenfreuden. Lassen Sie sich verzaubern von der einzigartigen Symbiose von kulinarischem Hochgenuss und bester Varieté Unterhaltung.
Die exklusive Dinner-Show wurde von Dr. Jürgen Hagen dem Regisseur und künstlerischen Leiter des Gourmet Varieté speziell für Magdeburg arrangiert. Die neue Inszenierung für Geniesser mit anmutiger Artistik, kabarettistischen Kapriolen und virtuoser Musik kredenzt ein Festmahl für die Sinne. Atemberaubende Akrobatik und magische Momente sind die Creme Brulee des exklusiven Menüs, das der Starkoch des Maritim Wilfried Kluge extra für diesen Abend kreiert hat.
Erleben Sie ein durchkomponiertes Menü-Spektakel mit musikalischen Leckerbissen und lassen Sie sich entführen in eine Welt zwischen Träumereien, Lachen und Schlemmen.
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Veranstaltung in: Magdeburg
Steps2beethoven - Theater Magdeburg
Steps2beethoven Ballett: Uraufführung eines Balletts von Gonzalo GalgueraMusik von Ludwig van Beethoven
Es ist die rätselhafte Eigenart musikalischer Meisterwerke, in der Fantasie ihres Publikums zu erblühen. Doch kaum ein Werk erfuhr von prominenten Zuhörern solch farbenreiche Deutungen wie Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 7 in A-Dur. Während mancher in ihr die Musik gewordenen Ideale der Französischen Revolution zu hören glaubte, fühlte sich Robert Schumann in eine tanzbeseelte Hochzeitsfeier versetzt. Richard Wagner prägte das berühmte Diktum von der "Apotheose des Tanzes" und empfand die 7. Sinfonie als "die seligste Tat der in Tönen gleichsam idealisch verkörperten Leibesbewegung". Für alle Kommentatoren steht jedoch eines im Kern ihrer Faszination: die mitreissende rhythmische Sogkraft des Werkes, die auch Gonzalo Galguera in ihren Bann geschlagen hat. 2001 entstand seine Choreografie "7. Sinfonie" zu Beethovens 1813 komponierter Musik, der er in "Steps2Beethoven" eine Uraufführung voranstellt: Das frühe, um 1800 entstandene Streichquartett op. 18 Nr. 1 des grossen Meisters bildet als erster Teil des Ballettabends einen intimen Kontrapunkt zu der monumentalen Klangstärke des Orchesters. Mit "Steps2Beethoven" führt Ballettdirektor Gonzalo Galguera seine Reihe sinfonischer Ballette fort. Die Auseinandersetzung mit sinfonischer Musik bildet eine feste Säule seines künstlerischen Schaffens.
Musikalische Leitung: Rainer Roos
Bühne: Juan León
Kostüme: Dorin Gal
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Veranstaltung in: Magdeburg
Ballett-Gala - Theater Magdeburg
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Veranstaltung in: Magdeburg
Die Verlorenen Schritte - Theater Magdeburg
Die Verlorenen Schritte Ballett: Uraufführung eines Balletts von Gonzalo Galguera Bietet die moderne Gesellschaft dem Menschen nicht schier endlose Möglichkeiten, sein Leben zu gestalten, zu verändern und mit Sinn zu füllen? Doch nicht immer hält sie tatsächlich Antworten auf die elementaren Lebensfragen bereit. Diese Beobachtung treibt den Protagonisten an. Das Kunstvolle wird ihm zum Künstlichen, die Vielfalt zur Beliebigkeit, und was einst Leidenschaft war, wird zur Routine, aus der es auszubrechen gilt. Unzufrieden mit der Erstarrung seines Daseins wagt er eine abenteuerliche Expedition in die unbekannten, die geheimnisvollen Sphären des Urwalds, in die Landschaften der überquellenden Fruchtbarkeit, der rätselhaften Zivilisationen, der uralten Rituale und einer beinahe unheimlichen Selbsterneuerung des Lebenden aus dem Vergehenden. Er findet ein verloren geglaubtes Paradies - und damit scheinbar einen neuen Lebensentwurf. Doch wo endet die Reise? Kann der moderne Mensch seine Vergangenheit, seine Gefühle, sein Wissen, seine Erwartungen abschütteln? Und wie neu kann solch ein Neuanfang sein?
Kompositionen des Meisters der Barockmusik Georg Philipp Telemann treffen in "Die verlorenen Schritte" auf die pulsierende Rhythmik afrikanischer Trommeln. Inspiriert durch die Literatur des Magischen Realismus eines Gabriel García Márquez und eines Alejo Carpentier gestaltet Ballettdirektor Galguera eine sinnliche Tanz-Performance, die um die Themen Zivilisation und Utopie kreist. Das hochartifizielle Bewegungsrepertoire des neoklassischen Balletts bildet Grundlage und Ausgangspunkt seiner Auseinandersetzung mit Gegensatzpaaren wie Künstlichkeit und Natürlichkeit, Sublimat und Echtheit, Kultiviertheit und Urwüchsigkeit. Galguera stammt aus Kuba und setzt sich in seinen Choreografien immer aufs Neue mit seinen lateinamerikanischen Wurzeln auseinander.
Choreografie und Inszenierung: Gonzalo Galguera
"In dieser (Bühnen)-Welt aus Farben, Licht erlebt man in der Choreografie von Gonzalo Galguera ein in dieser technischen Perfektion, mit atemberaubendem Tempo getanzten und bis ins kleinste Detail tänzerisch genau kalkulierter Präzision ein wahres Feuerwerk an Bewegungen. Die gesamte Company zeigt sich auf höchstem tänzerischen Niveau. Das ist der Erfolg einer zweijährigen intensiven und innovativen Arbeit des Ballettdirektors und seiner Ballett- und Trainingsmeiserin Olga Ilieva." (Magdeburger Volksstimme)
"Dem Choreografen ist mit diesem Dschungeltableau besten Sinns eine seiner wohl schönsten, authentischsten Arbeiten gelungen. Sinfonische Strukturen neoklassischen Zuschnitts bezeichnen zu Musik des Magdeburger Barockmeisters Georg Philipp Telemann, darunter Konzerte für Flöte, unterkühlt die westliche Zivilisation. Auch wenn Galguera dezidiert wertfrei beide Welten gegenüberstellen möchte, gehört seine Liebe doch der südamerikanischen Sphäre. Sie stattet er mit allem magischen Zauber, aller geheimnisvollen Kraft bizarrer Bewegungsfindung aus, lässt die gezirkelte Spitzentechnik des ersten Teils in bodenständigen Barfusstanz geradezu explodieren. Pate bei diesem auch akrobatisch furiosen Rausch von kaum je versiegender Einfallskraft und mit immer neuen mitreissenden Raumrastern mag ihm jene florale Körperplastizität gestanden haben, wie sie in den 1970ern seine Vorgänger als afrokubanische Schule entwickelt haben, die Folklore dem Bühnentanz dienstbar macht." (Neues Deutschland)
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Veranstaltung in: Magdeburg
Giselle - Theater Magdeburg
Giselle: Ballett in zwei Akten nach Jean Coralli und Jules PerrotTanzen ist Ausgelassenheit und pure Lebensfreude, Tanzen kann ein Rausch sein - wie die Liebe. Kein Wunder also, dass die schöne Giselle besonders leichtfüssig ist, seit sie den Mann ihres Herzens gefunden hat. Vergebens versucht die Mutter, besorgt um Giselles Wohlergehen, ihre Tochter mit der Geschichte der Wilis zu warnen - jener mörderischen Geisterwesen, die dazu verdammt sind, in Ewigkeit die Nächte hindurch zu tanzen. Aus Rache und enttäuschter Liebe stürzen sie jeden Mann ins Verderben, der ihren Weg kreuzt. Und so lauert die wirkliche Gefahr in Gestalt des schönen Fremden, in den Giselle unsterblich verliebt ist. Albrecht ist nicht, wer er vorgibt, zu sein - er ist bloss ein reicher Mann auf der Suche nach Abwechslung. Obwohl er bereits einer anderen Frau versprochen ist, umwirbt er Giselle. Hilarion, der selbst in das Mädchen verliebt ist, durchschaut das falsche Spiel, doch es ist zu spät: Als Giselle erkennt, dass ihre Liebe verraten wurde, ist ihr Schicksal bereits besiegelt ...
Zu der Zeit, als Adolphe Adam die Musik zum Ballett "Giselle" vollendete, steckte der Spitzentanz sozusagen noch in den Kinderschuhen. Erst wenige Jahre zuvor hatten Tänzerinnen begonnen, Choreografien auf der Spitze zu präsentieren - und damit die in der Romantik so beliebte Darstellung übernatürlicher Spukbilder revolutioniert. Auch der Tanz der Wilis in "Giselle" ist kaum vorstellbar ohne das scheinbar schwerelose Dahingleiten der anmutigen Ballerinen auf ganzer Spitze. Nach der Uraufführung an der Pariser Opéra im Juni 1841 trat das Werk einen Siegeszug über die Bühnen der Welt an, der bis heute andauert.
Musikalische Leitung: Alexander Steinitz
Choreografie und Inszenierung: Olga Ilieva
"Veronika Zemlyakova als Giselle tanzt mit ausgefeilter Technik und tiefer Emotionalität die Wandlung des unschuldig liebenden Mädchens zur in den Wahnsinn und in den Tod Getriebenen. Und Gonzalo Galguera, der nach mehr als zehn Jahren die Rolle des Albrecht wieder tanzt, ist für sie mit weicher Eleganz und seiner kraftvoll-männlichen Athletik vor allem in den hoch fliegenden Sprüngen ein idealer Partner mit grosser Ausstrahlung." (Magdeburger Volksstimme)
Details zu: Giselle - Theater Magdeburg in Magdeburg
Veranstaltung in: Magdeburg
Jacobsweg...die Seele Atmen Lassen
Details zu: Jacobsweg...die Seele Atmen Lassen in Magdeburg
Veranstaltung in: Magdeburg
Festliche Weihnachtsgala - Amo Magdeburg
Details zu: Festliche Weihnachtsgala - Amo Magdeburg in Magdeburg
Veranstaltung in: Magdeburg
Opera, Pasta & Dolci
Details zu: Opera, Pasta & Dolci in Magdeburg
Veranstaltung in: Magdeburg
Last Night Of The Year
Details zu: Last Night Of The Year in Magdeburg
Veranstaltungen in: Ingolstadt, Magdeburg