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Jazz & Blues Mainz

Jazz & Blues in Mainz. Einen Überblick in Kurzform finden Sie hier: Jazz & Blues Übersicht
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Max Raabe & Palast Orchester: eine Nacht in Berlin

06.02.2015 bis 06.12.2015 Max Raabe & Palast Orchester: eine Nacht in BerlinMax Raabe: Vor dem Carnegie Hall Konzert 2014 wurde Max Raabe von einem Journalisten gefragt, was er in seinem Handkoffer transportiere. Neben seinem virtuos gefalteten Frack und Keksen für den nachmittäglichen Kaffee, listete der Sänger Notizblock und Bleistift sowie Noten auf. Er sei stets auf der Suche nach neuen Ideen und unterwegs stöbere er gerne mit den Orchesterkollegen in Bibliotheken und Flohmärkten nach unentdeckten Arrangements.

Nun wird der Koffer ausgeschüttet und zum Vorschein kommt ein wundervolles, witziges, weltoffenes Programm des weitgereisten Palast Orchesters. Für die Tournee 2015 haben sie aus der Bibliothek von Chicago unter anderem eine elegante Version von "Let´s Do It" mitgebracht, gewissermassen als amerikanische Antwort auf "Küssen kann man nicht alleine". Neue Entdeckungen alter Schlager werden mit Klassikern wie dem "Kaktus" zu einem Programm verschmolzen, das für die Dauer des Konzertes die Wirklichkeit vergessen lässt.

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Konzerte in: altötting, Aschaffenburg, Augsburg, Bamberg, Berlin, Bitterfeld-Wolfen, Bregenz / Österreich, Bremen, Chemnitz, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Duisburg, Erfurt, Frankfurt / Main, Görlitz, Hagen, Halle / Saale, Hamburg, Hannover, Heilbronn, Hoyerswerda, Kempten, Landshut, Leipzig, Magdeburg, Mainz, Münster, Nürnberg, Osnabrück, ralswiek - Rügen, Reutlingen, Riesa, Saarbrücken, Schwerin, Tuttlingen, Ulm, Wien, Würzburg

   

Gregory Porter

29.11.2014 bis 15.12.2014 Gregory PorterGregory Porter: In Europa erschliesst sich die US-amerikanische Euphorie für ein irgendwie furchtbar unübersichtliches Spiel wie Football ja fast so schwer wie das britische Faible für das nicht einmal mehr erklärbare Spiel Cricket, aber eines, so weiss man hier seit Kurzem, hat man dem Football doch zu verdanken: Eine der besten Stimmen des Jazz?n?Blues, die es derzeit zu feiern gibt. Hätte sich Gregory Porter, einst Stipendiat der San Diego State University ob seiner Talente als Football Player, damals nicht so ernsthaft an der Schulter verletzt, dass er fortan die Auswechselbank ständig drücken musste - wer weiss, ob er je mit dem professionellen Singen angefangen hätte? Nun aber hat er, und gleich sein erstes, mit 39 Jahren nicht eben aus jugendlichem Leichtsinn geborenes Album "Water" wurde sofort für den Grammy nominiert. Wundern muss das niemanden, denn der Kalifornier verfügt über einen kaminwarmen Bariton und ausserdem die Fähigkeit, in notfalls nur einem einzigen Song an all die grossen Stimmen zu erinnern, die den Jazz und seine Genre-Nachbarn vor allem in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts zur Stil bestimmenden Musik werden liessen. Es scheinen die Klangfarben von Bobby Womack und Gil Scott-Heron durch, ebenso wie die von Al Green und Donny Hathaway, manchmal schaut gar Frank Sinatra um die Ecke, nicht einmal die Balladen eines Ray Charles sind allzu weit. Dabei vermeidet Porter jeden Retro-Sound in seinen Produktionen und allerdings auch jeden Kniefall vor dem vermeintlich Zeitgeistigen.

Mit seinem jüngsten Album "Liquid Spirit" - welch ein wahrhaftiger Titel! - übertrifft Porter nochmals ohne jede hörbare Mühe die hohen, von ihm selbst gesetzten Standards. Plötzlich verschwinden die Vorbilder von der Szenerie und steht dort ein Mann, der inzwischen komplett fürsich selbst und seine noch längst nicht ausgeloteten Talente steht. Seine Grooves sind heute unentrinnbar, die ruhigen Momente manchmal fast Rettungsinseln in stürmischer See, seine Stimme ignoriert mittlerweile alle Grenzen. Porter singt Stimmungsbilder aus seiner eigenen Enklave, mittlerweile lebt er in New York City, er formuliert seelenvolle Sittengemälde und trägt dabei die Historie afroamerikanischer Musik fast lässig vor sich her. "Eine Stimme wie ein Baumstamm", attestierte ihm Stefan Hentz in der "Zeit", "ein Bariton, wuchtig und in weiten Bewegungen schwingend, rau und kratzig an der Oberfläche. Männlich und dunkel, vorgewärmt an den Klängen des Gospels, des Blues und der ganzen Geschichte der schwarzen Musik".

Im wundervollen Video seines Songs "1960 What?" schreitet Gregory Porter unter seltsamer Ohrenklappenmütze durch die immer trauriger werdenden amerikanischen Ikonen dieser Tage: marode, ziemlich leere Kirchenschiffe, Boxarenen, fleissige Handwerksbetriebe, Vorgartenträume, Garagenflohmärkte, Pfandhäuser, verdreckte Kinderspielplätze. Dazu singt er - fast schon zum Auguren werdend - "Motorcity is burnin?", als habe er die Last Poets soeben beerbt. Und die Musik dazu, sie baut eine fast unerträgliche Spannung auf, fast so, als müsse die Explosion sich jeden Moment ereignen und als sei die Flucht längst keine Option mehr. Solch eine zwingende Verbindung erschütternder Lyrics und ermutigender Sounds & Beats hat man schon lange nicht mehr vernommen. Gregory Porter ist Underdog und Icarus, Schamane, Prediger und Desillusionist, Wahrer und Erneuerer des amerikanischen Souljazz in Personalunion. Und er hat sich nun mit "Liquid Spirit" ein herrlich unpoliertes Denkmal gesetzt, das auf einer Bühne zu erleben schon eher gierig als bloss neugierig macht.

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Konzerte in: Dresden, Erlangen, Köln, Mainz, Mannheim, München

   

Colosseum

30.10.2014 bis 21.11.2014 ColosseumColosseum: Der Name klingt bombastisch, und tatsächlich sind Colosseum so etwas wie Saurier in der Geschichte der Rockmusik: ein Zusammenschluss von ungeheuer virtuosen Solisten, dabei trotzdem mit einem geschlossenen, kompakten Sound und in den verschiedenen Konstellationen musikalisch stets sehr innovativ. Die wohl erste Jazzrockband der Welt veröffentlichte zwischen 1969 & 1971 fünf Alben und tourte drei Jahre lang fast ununterbrochen durch die Welt.

Fast gleichzeitig mit dem Split der Band erschient das Doppelalbum ?Colosseum Live?, das man sicherlich auch heute noch getrost als ein Juwel der Rockgeschichte bezeichnen kann. 23 Jahre später reformierte sich die Band in der klassischen "Colosseum Live" - Besetzung, um da weiterzumachen, wo sie einst aufgehört hatte. Seither waren Jon Hiseman, Chris Farlowe, Clem Clempson, Dave Greenslade & Mark Clarke mit grossem Erfolg auf zahlreichen Festivals und Europa - Tourneen unterwegs. Nachdem es nach der letzten Tour 2011 dann leider so aussah, als könne Colosseum wegen der Parkinsonerkrankung von Barbara Thompson nicht mehr touren, wird die Band dank eines neuen Medikamentes im Herbst 2014 wieder in Originalbesetzung auf Tournee gehen können!

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Konzerte in: Aschaffenburg, Barby (elbe), Berlin, Bochum, Bonn / Beuel, Erfurt, Hamburg, Lössnitz / Ot Affalter, Mainz, Nürnberg, Salzburg, Wien, wissen

   

Curtis Stigers

07.11.2014 bis 18.03.2015 Curtis StigersCurtis Stigers: Der Sänger, Saxophonist und Songwriter Curtis Stigers führt seit über zwanzig Jahren eine erfolgreiche Karriere jenseits allen Schubladendenkens! Er hat schon so viel gemacht vom Progressive-Rock bis zur Country Musik, bevor er zum Jazz kam. Er tourte mit Popgrössen wie Eric Clapton, Elton John, Prince und den Allman Brothers, in den 1990ern gelangen ihm Welthits wie "I Wonder Why", "Newer Saw a Miracle" oder "You´re all that matters to me", die schon zu echten Klassikern im Genre Popballaden geworden sind. In Deutschland wurde er zweimal - 2010 und 2013 - mit dem Jazz Echo ausgezeichnet, aktuell hört man ihn im Titelsong "This Life" in der amerikanischen TV-Kult-Serie "Sons of Anarchy".

Schon immer verwischt er die Musikstile: "Als ich meine ersten Jazzplatten aufnahm und darauf auch Songs von Elvis Costello und den Kinks interpretierte, reagierten die Leute geschockt, aber heute ist das ja schon richtig en vogue." Wahrscheinlich ist er einer der besten Pop-Jazz-Sänger unserer Zeit. Darüber hinaus ist Curtis Stigers ein glänzender Live-Musiker, er liebt den direkten Kontakt mit dem Publikum, ein Crooner und Entertainer alter Schule sozusagen. Wie seine grossen Kollegen vor ihm nimmt er das Beste aus der populären Musik und überträgt es in sein Metier, entschleunigt es, schafft etwas Neues.

So auch mit seiner neuen Veröffentlichung: "Ich konzipierte das Album wie eine alte Nat-King-Cole-Platte aus den 1950ern, ich liebe die Aufnahmen aus dieser Periode, weil die populären Sänger damals mit Jazzmusikern und einem jazzigen Feeling klassische Popalben machten. So machte man das damals bei den alten Scheiben von Nat King Cole, Doris Day oder Sinatra. Wichtig ist der Song und die Geschichte, die er erzählt ? und in diesem Fall ist es eine romantische Geschichte."

Und romantisch insofern, als Curtis Stigers nach dem Ende einer langjährigen Ehe eine neue Liebe gefunden hat. Ein Freund gratulierte ihm hierzu mit einem "Hooray to Love", und das wurde zu um Motto der neuen CD und der kommenden Konzerttournee.

Das Repertoire enthält viele Standards, echte Juwelen wie Gershwins "Love is here to stay", Jerome Kerns "The Way you look tonight" und das durch Frank Sinatra berühmt gewordene "You make me feel so young"! Aber auch seine alten Hits, Jazzstandards und Bearbeitungen von Pop- und Rocksongs werden weiter dazugehören - und immer noch ist Curtis Stigers mit seinem satten Saxophonsound und seiner warmen, rauchigen Stimme der Mann für das ganz grosse Gefühl.

Besetzung

Curtis Stigers voc, sax
Matthew Fries piano
James Scholfield guitar
Cliff Schmitt bass
Keith Hall drums

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Konzerte in: Bochum, Dresden, Halle / Saale, Linz, Mainz, Mannheim, Wien

   

Marla Glen

07.11.2014 Marla GlenMarla Glen: Ihre Markenzeichen: Anzug, Krawatte und tief ins Gesicht gezogener Schlapphut - grosse Stimme und Persönlichkeit! Nach Platin- und Goldauszeichnungen in den Neunzigern, vergeben für höchst erfolgreiche Alben, wie "This is Marla Glen" 1993 oder "Love and Respect" 1995 und dem unvergesslichen Top-10-Hit "Believer", ist Marla Glen endlich wieder da. Zur Zeit arbeitet sie an ihrer neuen CD "Tricks & Tracks" die im Sommer 2012 veröffentlicht wird. Ihre zahlreichen Fans dürfen gespannt sein auf mitreissende Songs in der gewohnten ?Tiefton-Akrobatik?, die einfach unter die Haut geht. Weitere Alben sind in Planung, darunter etwas ganz Neues, ein Album mit ausschliesslich house music. Ein Unpluggedsowie ein Livealbum soll es dieses Jahr ebenfalls noch geben. Das Besondere dabei, alle Alben werden über ihr eigenes Label Marla Glen Records und ihren eigenen Musikverlag Marla Glen Publishing Company produziert und verwaltet. Nach über 20 Jahren im Musikbusiness hat sie es endlich geschafft, mit einem Team unabhängig zu werden und selbst zu bestimmen. Auf ihrer Tournee 2012 darf man sich von Marlas Auftritten wieder live Gänsehaut verschaffen lassen und gespannt sein, was der Weltstar dieses Jahr noch so alles von sich hören lässt.

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Konzert in: Mainz

   

Buika

12.03.2015 bis 30.03.2015 BuikaConcha Buika: Eine der aussergewöhnlichsten Sängerinnen des Flamenco Nuevo: Buika bereichert die alten Traditionen um Soul, Hip Hop, Jazz und eine unvergleichliche Stimme.

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Konzerte in: Bremen, Hamburg, Mainz

   

Habib Koité

23.11.2014 bis 02.12.2014 Habib Koité:

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Konzerte in: Bonn, Hamburg, Mainz, Wien

   

American Cajun, Blues & Zydeco Festival

01.11.2014 bis 07.11.2014 American Cajun, Blues & Zydeco FestivalAmerican Cajun, Blues und Zydeco Festival:

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Konzerte in: Dortmund, Hamburg, Leverkusen, Mainz

   

Silje Nergaard

13.04.2015 bis 25.04.2015 
silje NergaardSilje Nergaard:

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Konzerte in: Bonn, Leipzig, Mainz

   

Nina Attal

13.11.2014 bis 20.11.2014 Nina Attal:

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Konzerte in: Hamburg, Mainz

   

Swr Newjazz Meeting 2014

23.11.2014 SWR 2 New Jazz Meeting:

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Konzert in: Mainz

   

Luisa Sobral

10.01.2015 bis 13.01.2015 Luisa Sobral:

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Konzerte in: Mainz, München

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