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Deutschland Kinder-Veranstaltungen

Kinder-Veranstaltungen in Deutschland. Einen Überblick in Kurzform finden Sie hier: Kinder-Veranstaltungen Übersicht
 
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13.12.2008 bis 24.12.2008

Wie Peter und der Kleine Vogel Den Wolf Besiegten - Theater Mirakulum Berlin

Wie Peter und der Kleine Vogel Den Wolf Besiegten - Theater Mirakulum BerlinTheater Mirakulum: Puppenspiel mit Musik nach Prokowjefs "Peter und der Wolf" - von Thomas Mierau

"Eines Morgens öffnete Peter die Gartentür und trat hinaus auf die grosse, grüne Wiese", so beginnt auch unsere Geschichte nach dem berühmten russischen Komponisten Sergej Prokowjef. In unserem Puppenspiel hört ihr aber nicht nur die Musik und den Erzähler, ihr erlebt die spannende Handlung als Theaterstück. In poetisch bewegten Bildern seht ihr, wie die Ente und der Vogel sich streiten und vertragen, die Katze den Vogel jagen will und dabei einen Blues tanzt, der Grossvater Peter ermahnt und der Wolf die Ente verschlingt. Schliesslich fängt Peter den Wolf und bringt ihn mit Hilfe der Jäger und des Grossvaters in den Zoo. Aber welches Ende nimmt die Ente im Bauch des Wolfes? Diese Frage beantwortet das Puppenspiel! - Sergej Prokofjew begann schon mit fünf Jahren zu komponieren. Wie sein berühmtes musikalisches Werk für Erzähler und Orchester soll diese reizvolle Inszenierung mit schlichten und anschaulichen Mitteln zu den Herzen der kleinen und grossen Menschen sprechen und den Sinn für freundlichen Humor, Liebe zur Musik und Interesse an einer wunderbaren, wieder entdeckten Puppenspiel-Technik wecken. - Dazu baute unser Puppenspieler eine kunstvolle Farb-Schattenbühne in der Art des traditionellen Karagöztheaters, welches heute im Wesentlichen nur noch im Mittelmeerraum zu finden ist. Der orientalische Name "Karagöz" ist mit unserem altdeutschen Wort "ergötzen" verwandt. Diese Technik ermöglicht es sogar, die quakende Ente im Bauch des Wolfes, wie in einem farbigen Röntgenbild, eindrucksvoll sichtbar zu machen. Folgende, für jede Figur typische, Instrumente sind in dieser Inszenierung zu hören: Geigen, Fagott, Flöte, Oboe, Klarinette, Bläser, Pauken, Hörner und Schlagwerk.

"Im Zusammenspiel von Sprache, Musik und bewegten Bildern erleben Zuschauer, wie sich Ente und Vogel streiten und vertragen. Die Katze will den Vogel jagen, tanzt dann aber lieber einen Blues. Der Wolf schlingt die Ente unzerkaut herunter. Peter fängt schliesslich den Wolf und bringt ihn in den Zoo. - Als Farbschemen-Puppenspiel präsentiert Mierau das Theaterstück - eine ungewöhnliche Puppenspiel-Technik, bei der farbige Flachfiguren durchleuchtet und mit einem System von Stäben, Fäden und Federn bewegt werden. Auf diese Weise kann das Publikum sogar die Ente im Bauch des Wolfes sehen. Apropos Entenschicksal: Kinder wollen natürlich wissen, wie es der Ente im Wolfsbauch ergeht. Prokofjew blendet diese Frage aus. Doch das Theater Mirakulum hat eine Antwort parat!" (Berliner Morgenpost)


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Aufführung in: Berlin


07.12.2008 bis 22.12.2008

Die Schneekönigin - Theater Lüneburg

Die Schneekönigin:

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Aufführung in: Lüneburg


14.12.2008 bis 28.06.2009

Konzert Für Kinder - Komische Oper Berlin

Kinderkonzert:

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Konzert in: Berlin


07.06.2009

Robin Hood - Theater Dortmund

Robin Hood:

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Aufführung in: Dortmund


12.12.2008 bis 25.04.2009

Kindertheater

Kindertheater:

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Aufführung in: Hockenheim


07.12.2008 bis 21.12.2008

Bremer Shakespeare Company: die Weihnachtsgans Auguste

Die Weihnachtsgans Auguste:

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Aufführung in: Bremen


29.04.2009 bis 13.06.2009

Schneewittchen - Deutsche Oper Berlin

Schneewittchen: Ballett von Angelin Preljocaj
Musik von Gustav Mahler

"Schneewitchen" steht ausdrücklich in der Tradition der grossen Ballett-Klassiker wie "Cinderella", "Dornröschen" und "La Sylphide", da um die Phantasie der Zuschauer zu beflügeln, ganz traditionell einen Märchenstoff mit den Mitteln des Tanzes verarbeitet wird. Für dieses Ballett lässt Choreograf Angelin Preljocaj sich von Kompositionen Gustav Mahlers inspirieren, in denen er die Atmosphäre des Waldes zu spüren glaubt, in die sich nach seiner Auffassung das Motiv der sieben Zwerge oder der bösen Stiefmutter hineininterpretieren lässt. Der Bühnenbildner Thierry Leproust wird ihm eine Szenerie erschaffen, die eine barocke Welt voller Magie erstehen lässt, die passenden Kostüme entwirft kein geringerer als Jean Paul Gaultier.

Der Choreograph Angelin Preljocaj gibt dem zeitgenössischen Tanzschaffen seit vielen Jahre wesentliche Impulse, die sich sowohl auf dem Feld der Avantgarde wie auch an grossen Häusern wie der Pariser Oper bemerkbar gemacht haben. Seine Choreographien sind anspruchsvoll und zuweilen verstörend, scheuen kein Risiko und machen sich zugleich die filigransten körpersprachlichen Ausdrucksmittel zunutze.

Choreographie: Angelin Preljocaj
Kostüme: Jean-Paul Gaultier
Es spielt das Orchester der Deutschen Oper Berlin
Musikkalische Leitung: Vello Pähn


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Aufführung in: Berlin


20.12.2008

Die Hexe Baba Jaga - Benefizveranstaltung

Die Hexe Baba Jaga:

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Veranstaltung in: Dresden


21.08.2009 bis 23.08.2009

Hänsel und Gretel - luisenburg-Festspiele

Hänsel und Gretel: Oper von Engelbert Humperdinck
Gastspiel der Landesbühnen Sachsen

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Veranstaltung in: Wunsiedel


21.12.2008

Schwanensee Für Kinder - Stadthalle Braunschweig

Schwanensee für Kinder:

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Veranstaltung in: Braunschweig


11.12.2008

Emil und die Detektive - Volksbühne Berlin

Emil und die Detektive: Der Kinderbuchklassiker von Erich Kästner auf der Grossen Bühne des Volksbühne.

Wenn jemand dem 11-jährigen Emil 140 Mark klaut, der frisch aus Neustadt in Berlin eingetroffen ist, dann lässt er sich das noch lange nicht gefallen. Trommelt Freunde zusammen, dem miesen Grundeis nach, im Namen der Gerechtigkeit. Wenn Frank Castorf Kästners Welterfolgsroman inszeniert, dann feiert er noch lange nicht die goldenen Zwanziger. Zu nahe bewegen sich die Detektive um den Alexanderplatz Döblins herum, als dass sie auf ihrer Jagd nicht auch dessen Protagonisten Franz Biberkopf, seine Schulter und Schicksal streiften.

Im Bühnenbild von Döblins "Berlin Alexanderplatz" entdeckt Frank Castorf mit "Emil und den Detektiven" eine weitere Zwischenwelt, die jenseits der Leiden und Orientierungslosigkeit der Erwachsenen der Zwanziger Jahre ihre Behauptung erstreitet: die Welt der Kinder. Zwischen Inflation, Wohnungs- und Arbeitslosigkeit sammeln sich die unter 150cm-jährigen auf dem Berliner Pflaster. Verarmung und Orientierungslosigkeit der erwachsenen Zwischenkriegszeit bedrohen die Lebenswelt der Kinder, der Griff in Emils Tasche ist da nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen und die Kinder zum Aneinanderrücken bringt. "Morgen, Kinder, wird´s nichts geben! Wer nichts kriegt, der kriegt Geduld!" textete Kästner das bekannte Weihnachtslied um, "Na, und?!" schleudern die kindlichen Darsteller solchen Drohungen entgegen und verteidigen ihre Autonomie, wenn´s sein muss mit den Luftgewehren vom Rummel.

Mit: Luise Berndt, Georg Friedrich, Michael Klobe, Ewa Mostowiec, Milan Peschel, Volker Spengler, Joachim Tomaschewsky, Catalina Bigalke, Zosia Coly, Jacob Funke, David Gabel, Viktor Gross, Christopher Gruner, Marcel Heupermann, Titus Hetzer, Bela Jellinek, Rosa-Rebecca Jellinek und Luise Schumacher
Regie: Frank Castorf

"Für den Fortgeschrittenen-Kursus hat Castorf nicht nur die Bühne benutzt, sondern auch harte Motive und Texte aus ,Berlin Alexanderplatz' gegen Kästners naiv-erbauliche Kinderwelt geschnitten, wo der reiche Professorensohn die Schlechterverdienenden ob ihrer vom schnöden Mammon unverdorbenen Familienwärme beneidet. Milan Peschel spielt den Eisenbahndieb quasi als Biberkopf-Wiedergänger. Nicht der eingleisig Böse greift hier skrupellos in Emils Anoraktasche, sondern der schwache Kleinkriminelle, dem es selbst ständig an den dreckigen Kragen geht: Eine interessante Perspektive, die die gutmenschelnde Kästnersche Schwarzweissmalerei wohltuend auflöst." (Der Spiegel)

"Zumindest in der Langfassung für Erwachsene wird der Dieb, den Milan Peschel sehr überzeugend als etwas weinerlichen Underdog spielt, in die gleichen, schwer durchschaubaren kriminellen Machenschaften verwickelt, die auch Biberkopf erst seinen Arm und später seine Geliebte kosten. Aber das ist längst nicht die einzige Rolle, die sich in unterschiedliche Figuren aufsplittet und sich damit jeder eindeutigen Be- und Verurteilung entzieht. Die Schauspielerin der Mutter etwa, Luise Berndt, die selbst noch wie ein Kind wirkt, spielt auch die schönen Frauen der Grossstadt im Goldlamekleid - keine schlechte Idee, um von Emils und Erich Kästners hypertropher Mutterliebe zu erzählen." (taz)

"Castorfs Kästner, verschwurbelt mit ,Alexanderplatz'-Zitaten, atmet eine diffuse Prekariatsatmosphäre. Die Infamie der Grossstadt. So könnte man die dreistündige Schnitzeljagd betrachten, fiele man nicht immer wieder in diese tiefen Löcher, die Castorfs unkonzentrierte Regie offen lässt. Viel besser, und auch nur in Momenten, funktioniert "Emil und die Detektive" als giftiges Weihnachtsmärchen: Wenn Volker Spengler mit seinem Furcht erregenden Bass die Initiative ergreift. Wenn Michael Schweighöfer mit Zottelbart und Pennermähne Emils Grossmutter markiert; ein grosser böser Wolf in der Kittelschürze. Wunderbar, die beiden Brüller!" (Tagesspiegel)


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Aufführung in: Berlin


18.04.2009

Brundibár - Theater Heilbronn

Brundibar: Oper für Kinder von Hans Krasa

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Veranstaltung in: Heilbronn


11.12.2008 bis 01.02.2009

Hänsel und Gretel - Mainfrankentheater Würzburg

Hänsel und Gretel: Oper von Engelbert Humperdinck

Das Geld reicht vorne und hinten nicht, zu essen ist auch nichts mehr im Haus, und dann tanzen die Kinder einem auch noch auf der Nase herum. Um wenigstens einen Augenblick Ruhe zu haben, schickt die Mutter Hänsel und Gretel in den Wald zum Beeren pflücken. Doch im Wald hängen die beiden ihren Gedanken nach und merken nicht, wie schnell die Zeit vergeht. Den Heimweg nicht mehr findend, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als die Nacht an Ort und Stelle zu verbringen. Am nächsten Morgen entdecken die Kinder ein Haus, das ganz und gar aus Lebkuchen gebaut ist! Hungrig fallen sie über die Leckereien her. Doch da ertönt aus dem Haus die Stimme der Knusperhexe...

Als Adelheid Wette 1890 für die Weihnachtsfeier im Hause ihres Bruders, des Komponisten Engelbert Humperdinck, den Text für ein Märchenspiel "Hänsel und Gretel" skizzierte, war nicht abzusehen, dass dies die Grundlage für eine abendfüllende Oper werden sollte. Doch nachdem Humperdinck, ein Schüler Richard Wagners, mit der Vertonung der Texte begonnen hatte, faszinierte ihn das Projekt derart, dass es ihm in den kommenden Jahren keine Ruhe mehr liess. So entwickelte sich aus einem Märchenspiel für den familiären Rahmen die mit Abstand populärste deutsche Märchenoper, die am 23. Dezember 1893 unter der Leitung von Richard Strauss in Weimar ihre umjubelte Uraufführung erlebte.

Musikalische Leitung: Jin Wang Inszenierung: Nada Kokotovic
Bühne: Nada Kokotovic
Es spielt das Philharmonische Orchester Würzburg

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Veranstaltung in: Würzburg


23.12.2008 bis 04.01.2009

Aschenbrödel - Theater Magdeburg

Aschenbrödel - Theater MagdeburgAschenbrödel: Märchenballett in drei Akten von Gonzalo Galguera

Aschenbrödel hat es nicht leicht: Nach dem Tod ihrer Mutter muss sie es nicht nur mit einer Stiefmutter und deren überdrehten Töchtern aufnehmen, sondern auch mit einem übervorsichtigen Vater. Dieser will das schöne Mädchen partout nicht zum gesellschaftlichen Highlight des Jahres gehen lassen. Doch zum Glück sorgt eine wohlwollende Fee dafür, dass Aschenbrödel doch noch den ganz grossen Auftritt hat - und sich obendrein verliebt. Doch was wird aus dem Paar, wenn es Mitternacht schlägt, wenn der magische Moment zu Ende geht und man sich auf dem Boden der Tatsachen wiederfindet? Reicht es Aschenbrödel, abzuwarten, gefunden und geheiratet zu werden - oder wird die junge Frau beweisen, dass sie mehr zu bieten hat als nur den schönen Schein?

Die Ballettmusik auf das Thema des bekannten Märchens ist eine der bezauberndsten Partituren von Sergej Prokofjew. Den Kompositionsauftrag erhielt er 1940 vom Leningrader Kirow-Theater. Mitten in der Arbeit am 2. Akt erfuhr er vom Einmarsch der deutschen Armee in die Sowjetunion. Er unterbrach seine Tätigkeit an diesem Ballett für fast zwei Jahre und führte die Kompositionsarbeit erst 1943 fort und sagte über seine Musik: "Zur Zeit habe ich dreizehn Stücke vorliegen, ich rechne noch damit, es auf zwanzig zu bringen. Das Moskauer Bolschoi-Theater hat mit der Einstudierung begonnen und die Premiere zum Herbst 1944 angesetzt." Als Prokofjew seine Komposition beendete, waren es schliesslich sogar fünfzig Nummern geworden. Obwohl noch immer der 2. Weltkrieg tobte, fand im Moskauer Bolschoi-Theater, noch vor der Aufführung am Leningrader Kirow-Theater, unter begeistertem Zuschauerjubel die Uraufführung statt.

Musikalische Leitung: Alexander Steinitz
Choreografie und Inszenierung: Gonzalo Galguera

"Heitere Spielszenen en gros birgt diese Neuerzählung. Insgesamt fordert sie das Ensemble stark und enthüllt seine Qualitäten. Celia Millán als Titelgestalt und die Fee Vera Zemlyakova sind rundum superb, Kirill Sofronow als Regisseur und sein Protagonist Edwyn Roig García stehen ihnen kaum nach. Dario Lesnik und Ferdinand Helmut Geier als dreiste respektive naive Stiefschwestern en travesti tragen, ob in Pumps oder auf Spitze, mit ihrem Komödiantentum erheblich zum Spass bei." ( tanznetz)

"Ein wunderbares, ein witziges und gleichermassen gefühlvolles grosses Ballett." (Volksstimme)

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Veranstaltung in: Magdeburg


18.12.2008 bis 07.02.2009

Scheherazade - Badisches Staatstheater Karlsruhe

Scheherazade - Kleines Haus KarlsruheScheherazade: Tanzstück für Kinder ab 4 Jahren
Musik von Nikolai Rimskij-Korsakow

Des Wesirs Tochter Scheherazade und ihre Schwester Dunyasad werden in den Palast des Sultans Schahriar befohlen, um dort die Nacht mit ihm zu verbringen. Am Morgen des folgenden Tages soll Scheherazade hingerichtet werden, damit sie dem Sultan nicht untreu werden kann. Noch vor dem Morgengrauen bittet Dunyasad ihre Schwester, eine Geschichte zu erzählen. Der Sultan gestattet es, und Scheherazade beginnt ihre erste Erzählung, deren Ende sie ihrem Zuhörer jedoch vorenthält. Sie hofft, der Sultan würde sie aus Neugier auf den Ausgang der Geschichte noch einen Tag am Leben lassen. Tatsächlich verschiebt er ihre Hinrichtung und in der nächsten Nacht soll Scheherazade mit ihrer Erzählung fortfahren. An das Ende ihrer ersten Geschichte fügt das Mädchen sofort den Beginn eines weiteren Märchens, die sie im Morgengrauen abermals unterbricht. Wieder ist der Sultan gespannt wie dieses Märchens wohl ausgehen würde und verschiebt noch einmal den Zeitpunkt ihrer Hinrichtung. So erzählt Scheherazade Nacht für Nacht Geschichte für Geschichte, und nach einiger Zeit ist der Sultan schliesslich von der Treue Scheherazades überzeugt und nimmt sie zur Frau.

Choreografie: Ralf Jaroschinski

Das Badische Tageblatt schrieb zur Premiere: "Schon beim Einlass riecht es nach Orient. Wenn sich die Schleier an den herrlichen, goldenen Zwiebelbögen lüften, tritt das prunkvolle Thronlager des grausamen, mädchenmordenden Sultans Schahriar klar hervor. Christian Floeren (Bühne) und Ute Frühling (Kostüme) haben eine prunkende Exotik geschaffen, die Choreograf Jaroschinski mit schön getanztem klassischen Ballett zur Musik von Nicolai Rimskij-Korsakow ausfüllt. (...) Allerdings hat Jaroschinski seinem Tanzmärchen eine Erzählerin hinzufügt, die die Handlungsfäden geschickt verknüpft. Birgit Bücker erschafft mit ihrer dunkel timbrierten Stimme und dem heiter ironischen Unterton eine hochspannende Atmosphäre. (...) Patricia Namba, eine zierliche, aber energiegeladene, kleine Tänzerin, ist als Scheherazade ungewöhnlich, aber raffiniert und verführerisch, vor allem beim eleganten Bauchtanz. Yoann Martin, ein kraftvoller, düster dreinblickender Sultan Schahriar brilliert besonders als verwandelter Affe, der sich behände auf das Hochbett schwingt. Eine beeindruckende Schwester im Kampf ist auch Sara Leimgruber in ihrer Rolle als Hexenprinzessin, die den bösen Ifrit mit wilden Drehungen und energischen Schwüngen davonjagt."



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Aufführung in: Karlsruhe


18.01.2009 bis 28.02.2009

Geschichtenlieder im Traumzauberwald

Geschichtenlieder im Traumzauberwald:

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Veranstaltungen in: Aue, Berlin


11.12.2008

Aladdin und die Wunderlampe

Aladdin und die Wunderlampe:

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Aufführung in: Hannover


17.12.2008 bis 21.12.2008

Meister Eder und Sein Pumuckl

Pumuckl:

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Veranstaltungen in: Abensberg, Hannover


15.12.2008 bis 10.01.2009

Peter Pan - Waldau Theater Bremen

Peter Pan:

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Aufführung in: Bremen


15.02.2009

Kinderträume

Kinderträume:

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Veranstaltung in: Augsburg


08.03.2009

Kommissar Kugelblitz

Kommissar Kugelblitz:

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Veranstaltung in: Saarbrücken


07.01.2009 bis 07.02.2009

Bibi Blocksberg

Bibi Blocksberg:

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Veranstaltungen in: Aalen, Castrop-Rauxel, Saarbrücken


07.12.2008 bis 18.01.2009

Kinderkonzerte - Staatstheater Nürnberg

Kinderkonzerte:

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Konzert in: Nürnberg


14.12.2008 bis 21.03.2009

Atze Musiktheater Für Kinder

Atze Musiktheater:

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Aufführung in: Berlin


21.12.2008

Weihnachtsluft im Traumzauberwald

Weihnachtsluft im Traumzauberwald:

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Veranstaltung in: Dresden


 
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